Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Benutzer Diskussion:Markus-karg: Unterschied zwischen den Versionen
Wer hat hier wann die Wikiquette misachtet? |
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:Conny, in welchem exakten Punkt und durch wen siehst Du die Wikiquette misachtet?--[[Benutzer:Markus-karg|Bruddler]] 17:33, 19. Aug. 2009 (UTC) |
:Conny, in welchem exakten Punkt und durch wen siehst Du die Wikiquette misachtet?--[[Benutzer:Markus-karg|Bruddler]] 17:33, 19. Aug. 2009 (UTC) |
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::„vorsorglich“ (vgl. auch [[Benutzer_Diskussion:Claaser#Stadtwiki:Wikiquette|hier]], [[Benutzer_Diskussion:Seggel#Stadtwiki:Wikiquette|da]] und [[Benutzer_Diskussion:Svenman#Stadtwiki:Wikiquette|dort]]). Gruß, --[[Benutzer:Claaser|Claaser]] 17:40, 19. Aug. 2009 (UTC) |
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Version vom 19. August 2009, 17:40 Uhr
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Benutzername
Hallo. Habe dich wie gewünscht als bestätigter Benutzer eingetragen. Der Buerokrat-Account kann seit dem Update Benutzernamen ändern, falls du das möchtest bitte Nachricht an Benutzer:PF-LUG. --Friedel 18:44, 15. Jan. 2008 (CET)
Hallo Markus, ich habe es zwar schon auf Diskussion:Seltsames geschrieben, aber da scheint es kaum einer zu sehen. Die Inhalte des Artikels Seltsames gehören meiner Meinung nach nicht in den Artikel-Namensraum (Fragen, Ich-Form), würden sich aber auf Stadtwiki:Frage nahtlos einfügen. Was meinst Du dazu?
-- Sven Manias 09:32, 9. Aug. 2009 (UTC)
Ich habe mit Absicht die Diskussion in den Artikel-Namensraum gestellt, weil die wenigsten Leser Artikel abseits des Artikel-Namensraumes zur Kenntnis nehmen. Zudem war die Seite nicht für eine Diskussion gedacht (ich war überrascht, Eintragungen im Stil einer Diskussion zu finden), sondern aktiv als Sammelsurium von Kuriositäten aus Pforzheim, also als wirklicher Artikel -- aber eben nicht als Lexikon-Artikel. Wie Du evtl. weisst ist eines meiner Ziele, Pfenz jenseits des Lexikon-Characters auch in Richtung Journalistik zu bewegen (incl. Blogs etc.) und in eben jene Richtung zielt auch der Seltsames-Artikel. Faktisch gesehen handelt es sich nicht um eine Diskussion oder Frage über einen Artikel, sondern um aktiven Content. --88.66.28.191 12:21, 9. Aug. 2009 (UTC)
- Ich vertrete in diesem Fall eindeutig Svenmans Meinung. Da ich die meisten im Artikel aufgeführten Dinge weder Seltsam noch kurios finde. Zu den Aufgeführten Sachen ist eine Antwort im Stil einer Diskussion nahezu unerlässlich. Da vieles, wohl selbst deiner Meinung nach (sichtbar durch das entfernen der beantworteten Fragen) seine Berechtigung im Artikel verliert, wenn es beantwortet ist. Heißt die Dinge sind nicht seltsam, bei entsprechendem Wissen. Bis jetzt war der lexikalische Charakter im Wiki durchaus Konsens, und der lässt keine Artikel mit rein persönlicher Meinung zu. Blogs gibt es doch genug in der Region. Der Artikel-Namensraum sollte meiner Meinung nach Fakten (möglichst belegt und nachprüfbar) vorbehalten sein. Die Fragen an sich finde ich durchaus nicht uninteressant, weshalb ich die Verlagerung auf Stadtwiki:Frage begrüßen würde. In Stadtwiki:Über Stadtwiki ist übrigens eindeutig von möglichst objektiven, zumindest aber neutral formulierte Informationen die Rede. Seltsam ist aber sehr subjektiv. --Seggel 19:34, 9. Aug. 2009 (UTC)
- Hallo Markus, Seggels Beitrag bleibt aus meiner Sicht wenig hinzuzufügen. Das Stadtwiki ist als regionales Lexikon konzipiert. Journalistische Artikel und unbelegte Gerüchte gehören meiner Meinung nach nicht ins Wiki, zumindest nicht in den Artikel-Namensraum. Außerdem eignet sich die Publikationsform eines Wikis mit Freien Inhalten nur sehr bedingt für journalistische Texte und umgekehrt - außer vielleicht wenn man sie von einem Autorenkollektiv schaffen lassen will.
- Eine Vermischung lexikalischer und journalistischer Inhalte finde ich auch nicht sinnvoll. Dass Leser den Inhalt der fraglichen Seite leichter zur Kenntnis nähmen, weil er im Artikel-Namensraum angesiedelt ist, kann ich auch nicht nachvollziehen. Man liest ja ein Wiki oder gar einen Namensraum nicht durch wie ein Buch - und Stadtwiki:Frage ist immerhin von der Hauptseite aus verlinkt. Ich zumindest bin über Spezial:Letzte Änderungen auf Seltsames gekommen, und ich vermute, bei den meisten anderen, die sich sonst noch dort mit eingebracht haben, war es ähnlich - und dieser Weg funktioniert ganz unabhängig vom Namensraum.
- Ich bitte dich, deinen Standpunkt noch einmal zu überdenken. Einige der angesprochenen Punkte passen durchaus in existierende oder noch zu schreibende Artikel oder die Diskussionsseiten dazu (Mangerwiese, Wildpark, Diskussion:Café am Tor), und die, für die kein klarer Artikel zu erkennen ist, passen gerade darum um so mehr auf Stadtwiki:Frage (bitte nachsigniert).
- Ich drohe ja nicht gern mit dem großen Knüppel, aber im Grunde wäre in meiner Sicht ein Löschantrag berechtigt - ich sehe nämlich nicht, wie man den Artikel unter dem jetzigen Lemma als Lexikoneintrag retten könnte. Aber vielleicht hast du ja eine Idee, die ich nicht habe, und ich will dich da nicht unter Zugzwang setzen.
- -- Sven Manias 22:45, 14. Aug. 2009 (UTC)
"Leben und Leben lassen!" Wir haben bei Vereinsgründung in der Satzung nicht festgelegt, dass das Stadtwiki ein Lexikon sein muss oder kein journalistisches Medium sein darf, oder dass bestimmte Namensräume zu bestimmten Zwecken gelten oder es ein legitimiertes Team gibt, das eigenmächtig am Vorstand vorbei über eine solche Nutzung VERBIETET. Der Vorstand, dem ich ich seit Gründung und Wolfang seit kurzem angehören, hat nie eine entsprechend VERBIETENDE Regelung erlassen (aus gutem Grund: jedes Verbot schreckt neue Autoren ab) sondern lediglich entsprechend regularische Aktivitäten einzelner geduldet da diese einzelnen dies gerne tun wollten (wir haben es nicht nicht einmal aktiv unterstützt). Eine Duldung der Einführung von Ordnung ist keine Legitimation zum Verbot von anderweitiger Nutzung jenseits dem was Euch persönlich als Idealzustand vorschweb. Ihr dürft ordnen, ja. Ihr solltet aber nicht unbedingt verbieten. Oder anders herum: Ihr dürft am Material positiv arbeiten, Ihr solltet aber kein Material vernichten (das wäre ein Löschantrag) oder entgegen den Autorenwünschen verbieten (Euere Meinung ist nicht unbedingt richtiger als die Meinung des Autors). Wir sind im Vorstand sehr darum bemüht, neue Autoren zu finden und weitere Nutzungsmöglichkeiten des Stadtwikis zu eröffnen, unter anderem waren unter den bereits diskutierten und keinesfalls abgelehnten Punkten auch die journalistische Nutzung oder die Nutzung als Archiv zu Pressemeldungen usw. NEUE NUTZUNGSFORMEN SIND UNTER BEOBACHTUNG / DISKUSSION DURCH DEN VORSTAND UND EXPLIZIT N I C H T VERBOTEN. Bitte versteht mich nicht falsch, Euer Engagement im Sinne einer gewissen Ordnung im lexikalischen Teil des bestehenden WIKIs ist wirklich und ganz ehrlich herzlich willkommen, ich persönlich möchte aber darum bitten, dass Ihr das Stadtwiki nicht zwingend als reines Lexikon betrachtet oder in irgend einer Form anderen Autoren Eure persönliche Meinung von der Nutzung der Namensräume aufzuzwingen (empfehlen JA, aufzwingen NEIN), da diese Beschränkung nicht von der Satzung oder vom Vorstand erzwungen wird und jede Art von Erzwingung dem Grundsatz der Gleichheit unter den Autoren entgegen steht. Die Regeln, die Du anführst, sind in keinster Weise legitimiert, sondern nur ein Agreement unter einigen von Euch, die sich in einem nicht legitimierten Ordnungsteam zusammengeschlossen haben (nochmals: gewünscht JA, legitimiert NEIN). Wer sich daran halten will (im Sinne von: das ist eine gute Idee, da halte ich mich dran oder ich arbeite positiv an einem Artikel mit um ihn in diese Richtung zu gestalten), darf dies gerne tun, ich sehe aber keine Legitimation, auf grundlage Eurer Beschlüsse aktiv GEGEN bestimmte Artikel vorzugehen (im Sinne von: diesen Namensraum DARF man dazu nicht nutzen oder diesen Artikel MUSS man löschen) oder gar das Wort drohen in den Mund zu nehmen (drohen kann nur der Vorstand als Rechtsvertretung des Vereins oder von ihm persönlich beauftragte Handlungsbevollmächtigte -- was derzeit noch nicht einmal die Admins sind). Das ist kontraproduktiv im Sinne der Ausweitung des Stadtwiki über die bestgehenden, engen Grenzen eines Lexikons hinaus und somit nicht im Sinne des Vorstands (oder zumindest hat der Vorstand sich nicht positiv dazu geäußert, dass das sich selbst organisierende Ordnungsteam aktiv GEGEN jede andere Nutzung vorzugehen hat). Ich würde Euch daher darum bitten, mit Löschanträgen und Drohungen in irgend einer Form sehr zurückhaltend zu sein, wenn keine echte Gefahr (Rechtsverstöße, eindeutig misbräuchliche Nutzung der Plattform) vorliegt (was bei simpler "Unordnung" nicht der Fall ist). Ich werde daher die Themen "Nutzungsformen jenseits eines Lexikons" und "Prinzipielle Gültigkeit von Beschlüssen des Ordnungsteams" in der nächsten Vorstandssitzung diskutieren, um hier Klarheit zu schaffen, wo die Grenzen des selbst ernannten und geduldeten Ordnungsteams liegen (z. B. darin anderen die Nutzung als Lexikon oder des Artikel-Namensraums vorschreiben zu wollen) bzw. wie sehr sich hier einige Autoren über andere Autoren erheben dürfen oder sollen (unabhängig vom vorliegenden Fall). Einem Verein, in dem sich einzelne Gruppen herausnehmen, ohne Legitimation durch den Vorstand anderen Mitgliedern die Nutzung der gemeinsam finanzierten Vereinsmittel vorschreiben zu wollen, will ich nämlich ehrlich gesagt nicht angehören: Es ist immer noch Aufgabe des Vorstandes zu entscheiden, was man mit den Vereinsmitteln tut -- und eben auch, gegen welche misbräuchliche Nutzung in welcher Form vorgegangen werden darf. Mein Wahlspruch ist immer noch "Leben und Leben lassen", was so viel heisst wie: Solange wir nicht genug Autoren haben um es uns leisten zu können, dass ein nicht gewähltes Ordnungsteam auch nur einen einzigen davon vergrault, sollten wir nicht unbedingt einen übermässigen Ordnungssinn an den Tag legen und Diskussion wie diese hier führen. Ihr könnt gerne Euere Artikel ordnen wie Ihr wollt, aber bitte fasst keinen Artikel gegen den Willen des Autors an. Statt dessen sollten wir akzeptieren, dass ein Vereinsmitglied die vom Vorstand nicht abgelehnte Nutzung in Richtung journalistischer Inhalte innerhalb des Namensraumes durchführt, ohne dass irgend jemand ihn aus Ordnungstrieb heraus davon abzuhalten gedenkt. Nochmals, ich verstehe Euere Gründe, aber bitte stellt Eueren persönlichen Ordnungssinn nicht höher als die Ideen anderer. Für den Verein steht der Nutzwert und der Autorengewinn derzeit (noch?) im Vordergrund, ein lexikalischer Nutzwert oder die ERZWINGUNG korrekter Ordnung sind als Ziele noch nie aktiv an den Vorstand herangetragen worden und stehen einem Zugewinn an Autoren und Lesern (primäres Ziel der Vorstandsarbeit in 2008 und 2009) diametral gegenüber. --Bruddler 07:38, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Nimm es mir nicht übel, aber in der Wikipedia werden Benutzer, die sich erst so verhalten wie du und dann so diskutieren wie du, liebevoll Troll genannt. Dein "Artikel" Seltsames und dein letzter Diskussionsbeitrag zeugen immerhin nicht davon, dass du das Wiki-Prinzip verstanden hast und weißt, was Nettiquette bedeutet. Ansonsten ist den Ausführungen der anderen nichts hinzuzufügen. --Claaser 11:21, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Würde Dir gerne privat per eMail antworten, kannst Du mir bitte Deine eMail-Adresse geben? Private Diskussionen darüber, wer hier was oder wen nicht kapiert oder falsch versteht, halte ich im öffentlichen Raum für wenig zielführend. --Bruddler 13:47, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Um mir eine E-Mail zu schicken, kannst du auf mein Profil und dann links unter Werkzeuge auf E-Mail an diesen Benutzer klicken.
- Grundsätzlich wäre mein gut gemeinter Rat: Versuche bei längeren Diskussionsbeiträgen, so sie denn überhaupt notwendig sind, nicht unnötig den Lesewiderstand zu erhöhen, d.h.: Text in Abschnitte gliedern sowie Aufzählungen (mit #Erster Punkt etc.) und ggf. Überschriften (mit ;Überschrift) verwenden. Du mutest den anderen bzw. uns nämlich einiges zu, wenn du deine Argumentation als ungegliederten Klotz (s.o., s.u.) präsentierst und dann noch zwischendurch mit Caps-Lock herumschreist. Nicht zuletzt da der Konsens gegen deinen Vorschlag spricht, solltest du dir vielleicht etwas mehr Mühe geben und versuchen, dir mit einer schlüssigen Argumentation Freunde zu machen, anstatt dich im Tonfall zu vergreifen. --Claaser 16:06, 15. Aug. 2009 (UTC)
Wenn ich mich recht erinnere, wurde auf der letzten Mitgliederversammlung des Vereins eben diese Punkte, die du jetzt als ausschließliche Vereinskompetenz aufführst, an eine offene Arbeitsgruppe der "Community" vergeben. Der Verein hat sich bis jetzt null um Inhaltliches gekümmert und wird es vermutlich auch nie tun. Nach meinem Verständnis müssen solche Fragen im Wiki geklärt werden. --Seggel 11:35, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Zunächst zum Thema Troll: Wir sind nicht in der Wikipedia, sondern im Pfenz, mit verschiedenen Historien und Grundkonzepten. Und als Gründungsmitglied weiss ich sehr gut, was wir im Sinn hatten und haben und was nicht. Die Wikipedia hat das Ziel eines Lexikons. Pfenz war von Anfang an jedoch als mehr gedacht (zumindest von einigen von uns). Wir hatten bei der Formulierung der Satzung lange gerungen was wir genau hineinschreiben, da z. B. Friedel einen noch viel weiter gefassten Begriff wollte in Richtung eines "Freie Informationen in allen Dimensionen", während ich eher in die Richtung tendierte "Betreiberverein eines Stadtwikis". Keiner der Anwesenden wollte jemals die Beschränkung auf "Pfenz = Lexikon".
- Zur Community: Ihr habt beide recht und auch wieder nicht. Jedoch muss das ganze differenzierter Betrachtet werden. Es geht hier um die Trennung von politischen Entscheidungen und operativen Entscheidungen. Daher habe ich auch geschrieben, dass es mir weniger um meinen Artikel geht und mehr um die abstrakte Frage, wie stark die von der Community eingerichtete Selbstverwaltung negativ gegen "nicht systemkonforme" Inhalte vorgehen darf. Pfenz ist nach wie vor ein Projekt unter Verantwortung des Vereins (nicht der Community) und daran wird sich aufgrund der Rechtslage nichts ändern. Eine vollkommene Alleinentscheidung durch die Community ist in Deutschland in vielen Bereichen nicht möglich (daher die Begrenzung der Alleinverwaltung auf die positive Fortenwicklung des Inhaltes). Gleichzeitig wollen wir aber der Community größtmögliche Entscheidungsbefugnis einräumen (innerhalb des Inhaltes wohl gemerkt). Daher hat sich der Vorstand (und auch ich) sich seit je her dafür ausgesprochen, eine möglichst liberale Politik zu fahren: Die Community soll alles, was den weiteren Ausbau und die positive Gestaltung des Inhaltes zu tun hat, selbst bestimmen, solange sie die Vereinsziele nicht gefährdet (eben jenes ist aber momentan gefährdet, denn ein Lexikon ist nur EIN Vereinsziel, nicht aber das einzige oder wichtigste). Wir im Vorstand kümmern uns darum, dass der rechtliche Rahmen gewahrt bleibt und stellen entsprechende politische Weichen (z. B. indem wir entscheiden, dass es neben dem reinen Lexikon-Character auch weitere Pfenz-Rollen gibt, z. B. journalistische Ansätze, wissenschaftliche Ansätze usw.). An diese politischen Weichen muss sich jedoch auch die Community halten -- sie ist (ob das dem einzelnen User passt oder nicht) rechtlich dem Verein als Rechtsvertreter (und somit Vorstand als wiederum dessen Rechtsvertretung) untergeordnet (rechtlich betrachtet hat die Community keinerlei Status und entspricht insofern nur einem Beratergremium für den Vorstand, dessen Rat der Vorstand bislang jedoch weitgehend kommentarlos akzeptiert). Jedoch gibt es Entscheidungen, die die Community fällt, die der Vorstand durchaus prüfen muss (z. B. auf rechtliche Aspekte oder auf Vereinbarkeit mit der Satzung, den Vereinszielen oder den politischen Zielen des amtierenden Vorstandes). Eine dieser Entscheidungen ist eben, wie weit die Community über Projekte anderer Autoren / Mitglieder bestimmen darf, sowie die Beschränkung auf den Zweck "Lexikon". Da der Verein beide Einschränkungen nicht aktiv zum Ziel hat, und der Vorstand sich bislang eher liberal gegenüber solchen Ideen ausgesprochen hat, sehe ich es als notwendig an, diese Beschränkungen durch den Vorstand prüfen zu lassen. Ich sehe keinen Grund, Pfenz weiter einzuschränken als es die Satzung vorschreibt, und werde dafür im Vorstand gegen eine solche Beschränkung stimmen, da sie einigen Grundideen entgegensteht, die wir bei Vereinsgründung hatten. Ebenso steht sie der aktuellen Politik des Vorstandes entgegen, dass wir durch eine möglichst geringe Bevormundung möglichst viele neue Autoren gewinnen. Um es klar zu sagen: Ich will der Community nichts verbieten, ich will Euch jedoch klar machen, dass auch die Community anderen nichts zu verbieten hat, sondern eben nur gutgemeinte Ratschläge geben sollte. Niemand hat Euch zum Richter oder Sherriff oder beides in einer Person erkoren, der Dinge verhindert -- Ihr sollt Dinge aktiv voranbringen, nicht unbedingt andere ausbremsen (solange es keine Schapsideen sind wie z. B. hundert leere Seiten ohne Inhalt anzulegen). Wir beobachten seit einigen Monaten, dass es einige Personen gibt, die gerne ihre eigenen Ansichten von Pfenz und den Status Quo für die Ultima Ratio halten. Dies wurde bislang kommentarlos geduldet, da wir eine liberale Politik betreiben. Dies bedeutet aber nicht, dass wir es gut oder richtig finden, neue Ideen abzuwürgen oder ein bestimmtes Schema 100% zu erzwingen. Daher ist es nun an der Zeit, dies im Vorstand zu klären. Das Problem ist, dass solche Personen auf der einen Seite sehr wichtig für die Qualität des Inhalts sind, auf der anderen Seite ein zu hohes Maß an Maßregelung jedoch Nachwuchsautoren abschreckt. Momentan brauchen wir aber Nachwuchsautoren sehr viel stärker als hohe Qualität (es tut keinem wirklich weh, wenn es eine schlecht gemachte Seite "Seltsames" gibt, es tut aber weh, dass diese Diskusion hier statt findet weil es micht demotiviert weiter am Content zu arbeiten -- Du verstehst worauf ich raus will?). Da die Abwägung zwischen beidem eine politische (und keine operative) Entscheidung ist, kann nur der Vorstand sie fällen -- da die Community sich NUR um den Inhalt, sprich nur um das operative Geschäft, jedoch nicht um die Vereinsfinanzierung und Mitgliederwerbung kümmert (was juckt es einen vereinsfremden Autor, dass wir nicht genug Autoren finden oder die Vereinskasse stets knapp ist und wir daher keine Möglichkeit sehen, alle Convents zu subventionieren, die entsprechendes benötigen?). Da Du selbst Vorstandsmitglied bist und somit durchaus die Fragen der Autorenwerbung und Vereinsfinanzierung mit zu entscheiden hast, würde ich Dich daher bitten, diese Diskussion an dieser Stelle im Wiki zu beenden, damit wir sie auf der Vorstandssitzung weiterfühen können -- da gehört sie nämlich hin. Hier geht es nicht um die Formulierung oder Strukturierung von Inhalt (= Entscheidung der Community) sondern um die Abschreckung von Autoren durch das Erzwingen von Regelungen (= konträr zum Vereinszweck). Daher hast Du Recht: Die Mitgliederversammlung hat die Formulierung und Strukturierung des Inhalts der Community übergeben. Aber daher hast Du auch Unrecht, da es hier eben nicht um die reine Formulierug und Strukturierung des Inhalts, sondern um Machtpositionen und daraus resultierender Abschreckung von Neuem geht.
- --Bruddler 13:47, 15. Aug. 2009 (UTC)
Nanu. Ich schaue gerade zum ersten Mal seit gestern abend ins Wiki und frage mich, in welchem Film ich hier gelandet bin. Klarstellen möchte ich, dass ich das Wort "drohen" längst nicht in so ernstem Tonfall gemeint habe, wie es bei dir offenbar angekommen ist. Auch räume ich ein, dass ich als erster das böse "L-Wort" in die Diskussion eingeworfen habe und zwar mit der ausdrücklichen Aussage, eben keinen Löschantrag stellen zu wollen, aber offensichtlich habe ich damit eine Lawine ausgelöst, ganz zu schweigen von deiner wortreichen Reaktion, die auf mich sehr aufgebracht wirkt. Ich habe meine Meinung in einer Diskussion vertreten, mehr nicht. Da du offenbar Schwierigkeiten hast, damit umzugehen das einzuordnen, und ich keine Lust darauf und keine Zeit dafür habe, hier im Wiki irgendwelche Konflikte auszufechten, werde ich mich aus dieser Diskussion nun zurückziehen.
-- Sven Manias 21:26, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Ach doch, nach erneutem Durchlesen deiner Beiträge noch was. Anscheinend scheinst du dir als Autor des Artikels ein größeres Recht einzuräumen zur Entscheidung, was mit dem Artikel geschehen soll, als anderen Autoren bzw. "der Community". Mein Verständnis von Freien Inhalten ist das nicht. Und was Machtpositionen und Abschreckung betrifft, verstehe ich um so weniger, warum dann ausgerechnet du in dieser ursprünglich rein inhaltlichen Diskussion auf einmal damit angefangen hast das Vorstandsmitglied heraushängen zu lassen.
- -- Sven Manias 21:56, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Svenman, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, ich hatte Deine Mail falsch verstanden und als unangebrachte Drohung eingeordnet (die Seggel dann mehr oder minder argumentfrei wahrgemacht hat und die Eskalation ausgelöst hat). Der Wortreichtung resultiert schlicht daraus, dass ich Euch unmisverständlich klarmachen wollte, dass mein Artikel mir sehr, sehr wichtig ist und dass die Diskussion pro oder contra journalistischer Nutzung im Vorstand geführt werden muss, weil Ihr hier eine eindeutig andere Position habt als der Vorstand und es geklärt werden muss, wer denn eigentlich nun die Politik im Pfenz angibt -- einzelne aus der Community (die es vielleicht mit Löschanträgen und Durchsetzung von Ordnung übertreibt) oder der Vorstand (der Inhalten jenseits eines Lexikons keineswegs unabgeneigt ist). Ich habe das Vorstandsmitglied nicht "raushängen" lassen, sondern ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich das Thema hier nicht weiter diskutieren möchte, aus Gründen, die mir aus der Vorstandsarbeit bekannt sind (wir beobachten das Thema schon eine Weile), Ihr also nicht kennt (es wäre unfair gewesen Euch nicht mitzuteilen, was wir "hinter den Kulissen" diskutieren). Es war in keinster Weise so gemeint, dass ich Euch drohe. Ich sehe entgegen Deiner Vermutung keine höhere Wichtigkeit beim Autor (somit auch nicht bei mir) und war gerne bereit mit Dir das Thema "Wo schieben wir die Info's hin" auf argumentativer Basis zu diskutieren. Dann jedoch platzte Seggel mit seinem Löschantrag dazwischen, den ich als klaren Affront betrachte, da ein Löschantrag immer nur ein letztes Mittel sein sollte. Seggel (oder wer auch immer ihn dazu getrieben hat) stellt die Ordnung im WIKI über alle meine Argumente und meine Wünsche, und schreckt mich (und in der Vergangenheit weitere) ganz klar davon ab, mal kurz was in's WIKI zu schreiben. Dies widerspricht klar den Zielen der aktuellen Vorstandsarbeit, und daher muss ein Klärung im Vorstand erfolgen, ob wir das gut finden und weiter akzeptieren, oder ob wir der Community nicht ein Statement präsentieren, was wir von der Sache halten.
--Bruddler 07:19, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Ich wollte die Diskussion ja eigentlich ruhen lassen, aber da immer wieder suggerierst eine offizielle Vorstandsmeinung zu vertreten, muß ich darauf hinweisen, daß ich als Vorstands- und ebenfalls Gründungsmitglied eine völlig andere Meinung habe. Sonst hat sich vom Vorstand aber hier noch niemand zum Thema geäußert! Auch war es seit meinem Mitwirken in keiner Vorstandssitzung im Gespräch und ist in keiner Mitgliederinformation von der Zeit davor erwähnt. Der in Pfenz formulierte enzyklopädische Anspruch wird bis jetzt ausschließlich von dir hinterfragt. Ich habe noch nie gehört, daß sonst jemand Pfenz in Richtung Journalistik incl. Blogs etc. verändern will, und halte das auch für völlig schlecht. Eine Veränderung in die von dir angestrebte Richtung schätze ich für abschreckend, für potentielle neue Nutzer, ein. --Seggel 16:56, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Eine offizielle Aussage trifft der Vorstand nur in Form von Beschlüssen, nicht in Form von "offiziellen Meinungsäußerungen". Da der Vorstand bislang keinen Beschluss zum Thema gefasst hat, gibt es keine offizielle Vorstandsaussage zu diesem Thema. Jedes Vorstandsmitglied spricht insofern nur für seine subjektive Sichtweise auf das, was er aus der bisherigen Vorstandsarbeit resultiert. Trotzdem spricht er in der Rolle eines Vorstands, dieses Attribut lässt sich nunmal nicht ablegen wenn es um politische Belange geht - es sei denn, wir würden in Extra-Accounts für die Rolle "Ich als Autor" und die Rolle "Ich als Vorstandsmitglied" wechseln, aber das macht Diskussionen wie diese hier extrem kompliziert. Gerade um eine offizielle Position des Vorstandes zu erzwingen und zu publizieren will ich das Thema ja in der nächsten Vorstandssitzung einbringen. Der Vorstand hat in der Zeit bevor Du als Beisitzer in selbigen berufen wurdest schon öfters beiläufig über anderen Nutzungsformen diskutiert, ohne entsprechende Beschlüsse zu fassen. Wir protokollieren nicht wirklich alles, was wir zwischen Tür und Angel besprechen, solange es keine Auswirkung hat bzw. keinen Beschluss in der Sache gibt. Teilweise gab es aber auch Anträge von Mitgliedern, diese sind durchaus in der entsprechenden Mitgliederinfo verzeichnet (z. B. Antrag von Conny zum Thema "automatisiertes Presseverteiler-Archiv"). Ich hatte bislang bei solchen Gesprächen stets den subjektiven Eindruck, dass es durchaus eine Mehrheit für eine liberale Auslegung der Satzung gibt. Ebenso entschied der Vorstand bislang nach einer relativ liberalen / weiten Satzungsinterpretation (vgl. hierzu unsere Durchführung eines OSM-Events, der absolut jenseits eines Lexikons steht und schon eine ziemliche Beugung der Satzung darstellte). Du hast den Eindruck, dass es eher Konsens bei einer konservativen / engen Auslegung der Satzung geben würde (d. h. z. B. keine OSM-Events mehr auf Vereinskosten, da OSM absolut nichts mit einer Enzyklopädie zu tun hat - in meiner liberalen Auslegung jedoch sehr wohl sehr viel mit freiem Wissen). Exakt um diesen politischen Disput zu klären (den gibt es, wie Du richtig sagst, schon seit den Zeiten weit vor der Vereinsgründung), werden wir beide unsere Interpretation der Satzung und Sichtweise auf der nächsten Vorstandssizung vortragen (das ist unsere Aufgabe als Beisitzer), sodass der Vorstand im Anschluss daran einen politischen Beschluss pro liberaler oder pro konservativer Auslegung der Satzung fällen kann, mit entsprechender Auswirkung auf offene Streitigkeiten wie jene um den Artikel "Seltsames". Ich denke es ist nun wirklich eindeutig geklärt, dass es ein rein vereinspolitisches und kein WIKI-inhaltliches Problem ist, und dass es daher nicht hier im WIKI weiter diskutiert werden sollte, und ich freue mich darauf das Thema mit Dir auf der nächsten Vorstandssitzung zu diskutieren (und nur dort und nur dann, da alles andere vergeudete Liebesmüh' ist, da wir es dort und dann ja sowieso diskutieren). Genau dafür gibt es ja den Vorstand, und dafür sind wir beide ja als Beisitzer ernannt worden. Können wir diese Diskussion also nun endlich ad acta legen? :-) --Bruddler 17:39, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Mit Verlaub: Du redest Stuss! Und zwar zu viel Stuss, um darauf im Einzelnen eingehen zu können. Was ich angeblich Vertrauliches über deine Person sagte, nehme ich dann doch lieber wieder zurück. Hochachtungsvoll, --Claaser 18:12, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Ich halte es für wenig zielführend, Beleidigungen auszuteilen näher zu erläutern warum Du glaubst dass sie angebracht sein (sind Beleidigungen überhaupt jemals angebracht in einer Diskussion?). Gerne erläutere ich Dir zu jedem meiner Argumente wie sie gemeint waren und warum sie durchaus kein "Stuss" sind. Wenn Du das betreffende Argument jedoch nicht nennst, scheinst Du ja an einer Aufklärung kein wirkliches Interesse zu haben. Von daher frage ich mich, was Du eigentlich glaubst, welchen Wert Deine relativ beleidigenden und in keinster Weise konstruktiven Beiträge aktuellen Äußerungen eigentlich noch haben, außer mich zu ärgern? Und was glaubst Du wer Du eigentlich bist, mich öffentlich und hinter einem Pseudonym versteckt beleidigen zu dürfen? Vor kurzem wolltest Du mir noch schulmeisternd erklären, wie man sachlich diskutiert, und nun kommt von Dir nur noch Beleidigendes? Du scheinst an Deine eigenen Kommentare wesentlich geringere Ansprüche zu stellen als an meine. Von daher werde ich nicht umhin kommen sie zukünftig schlicht nicht mehr zu beantworten (was normalerweise nicht meine Art ist, da ich es für unhöflich halte). --Bruddler 18:15, 18. Aug. 2009 (UTC)
- Mit Verlaub: Du redest Stuss! Und zwar zu viel Stuss, um darauf im Einzelnen eingehen zu können. Was ich angeblich Vertrauliches über deine Person sagte, nehme ich dann doch lieber wieder zurück. Hochachtungsvoll, --Claaser 18:12, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Eine offizielle Aussage trifft der Vorstand nur in Form von Beschlüssen, nicht in Form von "offiziellen Meinungsäußerungen". Da der Vorstand bislang keinen Beschluss zum Thema gefasst hat, gibt es keine offizielle Vorstandsaussage zu diesem Thema. Jedes Vorstandsmitglied spricht insofern nur für seine subjektive Sichtweise auf das, was er aus der bisherigen Vorstandsarbeit resultiert. Trotzdem spricht er in der Rolle eines Vorstands, dieses Attribut lässt sich nunmal nicht ablegen wenn es um politische Belange geht - es sei denn, wir würden in Extra-Accounts für die Rolle "Ich als Autor" und die Rolle "Ich als Vorstandsmitglied" wechseln, aber das macht Diskussionen wie diese hier extrem kompliziert. Gerade um eine offizielle Position des Vorstandes zu erzwingen und zu publizieren will ich das Thema ja in der nächsten Vorstandssitzung einbringen. Der Vorstand hat in der Zeit bevor Du als Beisitzer in selbigen berufen wurdest schon öfters beiläufig über anderen Nutzungsformen diskutiert, ohne entsprechende Beschlüsse zu fassen. Wir protokollieren nicht wirklich alles, was wir zwischen Tür und Angel besprechen, solange es keine Auswirkung hat bzw. keinen Beschluss in der Sache gibt. Teilweise gab es aber auch Anträge von Mitgliedern, diese sind durchaus in der entsprechenden Mitgliederinfo verzeichnet (z. B. Antrag von Conny zum Thema "automatisiertes Presseverteiler-Archiv"). Ich hatte bislang bei solchen Gesprächen stets den subjektiven Eindruck, dass es durchaus eine Mehrheit für eine liberale Auslegung der Satzung gibt. Ebenso entschied der Vorstand bislang nach einer relativ liberalen / weiten Satzungsinterpretation (vgl. hierzu unsere Durchführung eines OSM-Events, der absolut jenseits eines Lexikons steht und schon eine ziemliche Beugung der Satzung darstellte). Du hast den Eindruck, dass es eher Konsens bei einer konservativen / engen Auslegung der Satzung geben würde (d. h. z. B. keine OSM-Events mehr auf Vereinskosten, da OSM absolut nichts mit einer Enzyklopädie zu tun hat - in meiner liberalen Auslegung jedoch sehr wohl sehr viel mit freiem Wissen). Exakt um diesen politischen Disput zu klären (den gibt es, wie Du richtig sagst, schon seit den Zeiten weit vor der Vereinsgründung), werden wir beide unsere Interpretation der Satzung und Sichtweise auf der nächsten Vorstandssizung vortragen (das ist unsere Aufgabe als Beisitzer), sodass der Vorstand im Anschluss daran einen politischen Beschluss pro liberaler oder pro konservativer Auslegung der Satzung fällen kann, mit entsprechender Auswirkung auf offene Streitigkeiten wie jene um den Artikel "Seltsames". Ich denke es ist nun wirklich eindeutig geklärt, dass es ein rein vereinspolitisches und kein WIKI-inhaltliches Problem ist, und dass es daher nicht hier im WIKI weiter diskutiert werden sollte, und ich freue mich darauf das Thema mit Dir auf der nächsten Vorstandssitzung zu diskutieren (und nur dort und nur dann, da alles andere vergeudete Liebesmüh' ist, da wir es dort und dann ja sowieso diskutieren). Genau dafür gibt es ja den Vorstand, und dafür sind wir beide ja als Beisitzer ernannt worden. Können wir diese Diskussion also nun endlich ad acta legen? :-) --Bruddler 17:39, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Ich wollte die Diskussion ja eigentlich ruhen lassen, aber da immer wieder suggerierst eine offizielle Vorstandsmeinung zu vertreten, muß ich darauf hinweisen, daß ich als Vorstands- und ebenfalls Gründungsmitglied eine völlig andere Meinung habe. Sonst hat sich vom Vorstand aber hier noch niemand zum Thema geäußert! Auch war es seit meinem Mitwirken in keiner Vorstandssitzung im Gespräch und ist in keiner Mitgliederinformation von der Zeit davor erwähnt. Der in Pfenz formulierte enzyklopädische Anspruch wird bis jetzt ausschließlich von dir hinterfragt. Ich habe noch nie gehört, daß sonst jemand Pfenz in Richtung Journalistik incl. Blogs etc. verändern will, und halte das auch für völlig schlecht. Eine Veränderung in die von dir angestrebte Richtung schätze ich für abschreckend, für potentielle neue Nutzer, ein. --Seggel 16:56, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Vermutlich können wir die Diskussion nicht vor der Vorstandssitzung beenden, da ich deine Argumentation als absolut unredlich empfinde. (Bei der Masse die du gerne schreibst, ist es mir natürlich lästig jede Aussage zu beantworten. Aber die auf den ersten Blick eklatantesten kann ich nicht stehenlassen).z.B. hat der Verein mit dem OSM Event Gewinn gemacht. Außerdem unterstellst du mir eine enge Satzungsauslegung zu befürworten, was definitiv nicht der Fall ist. Aber ich bin der Meinung die meisten Mitglieder sind dabei, weil sie das Wiki als Enzyklopädie schätzen. Dieser Wert geht meines erachtens völlig verloren, wenn zwischen ernsthaft recherchierten enzyklopädischen Artikeln krautige (weil völlig subjektiv und unrecherchierten , schon die Suche im Wiki hätte ja einiges Beantwortet. In jeden Internetforum ist es Pflicht erst zu suche und dann zu fragen) "journalistische" Artikel zu finden sind. Wobei das wiederum keinerlei Zusammenhang zu dem Begriff freies Wissen hat. Dieser Begriff bezieht sich duch aus auch auf den enzyklopädischen Inhalt. Deine Ableitung daraus, daß ich die Grundwerte Enzyklopädie und Basisdemokratie( z.B. öffentliche Diskussionen und Abstimmungen in Wiki), in liberal und konservativ kann ich nicht nachvollziehen und halte ich für grundlegend falsch. --Seggel
- Naja, ob wir die Diskussion vor der Vorstandssitzung beenden können oder nicht, ist eine relativ witzlose Fragestellung: Ich nehmen schlicht nicht weiter daran Teil, weil ich sie für sinnlos halte. Eine "Uredlichkeit" kann ich nicht entdecken, und ehrlich gesagt ist "unredlich" heftiger Tobak! Was genau ist denn in Deinen Augen "unredlich" an meiner Argumentation? Zur Textmenge: Ich antworte auf exakt jedes Deiner Argumente, und es sollte mir erlaubt sein, mich so eloquent auszudrücken, wie ich es für nötig halte. Kürzer bekomme ich es leider nicht hin, ohne dass meine Aussagen misinterpretiert werden könnten, was ich unbedingt zu vermeiden gedenke. Zum OSM Event: Rein juristisch betrachtet ist es egal ob der Event Geld einbrachte oder nicht. Wir haben dafür Vereinsmittel eingesetzt, obwohl wir laut Satzung und Gesetz das Geld nur für das WIKI verwenden dürfen. Das ist streng genommen Veruntreuung und Ihr könntet uns dafür vor Gericht anklagen. Die engere Satzungsauslegung ist keine Unterstellung, sondern ein Fakt: Du interpretierts WIKI im Sinne von Enzkreispredia, ist interpretiere WIKI auch im Sinne von journalistischen WIKIs. Insofern unterstelle ich nichts, sondern bilanziere nur die bisherige Diskussion. Ich sehe es auch so, dass die meisten Mitglieder die Enzyklopädie schätzen. Ich habe auch nicht vor sie zu entfernen. Ich denke aber, nur wenige Mitglieder hätten etwas dagegen, zusätzlich auch journalistische Inhalte im WIKI anzubieten. Aber das wiederum ist ja eine politische Frage, Thema Vorstandssitzung. Ich glaube im übrigen nicht, dass der Wert von 4000+ enzyklischen Artikeln nennswert beinträchtigt wird, wenn 1 Artikel (das sind weniger als 0,025%) journalistisch oder in schlechter Qualität vorliegt. Ja, die Suche im WIKI hätte einige Fragen beantwortet, und Du bist herzlich eingeladen die entsprechende Stelle im Artikel zu verbessern. Nein, ich sehe keine Pflicht bei einem Autor, vor Anfertigung eines neuen Artikels die ganze Enzyklopädie durchzulesen - im Falle der Sidewinder und des Flugzeugabsturzes und der Fischrutschbahn bracht die Volltextsuche übrigens null Treffer. Übrigens ist es nicht in jedem Form pflicht erst zu suchen - ich selbst nehme an vielen Foren teil, bei denen ich selbst schon die gleiche Frage zigfach beantwortet habe. Ja, freies Wissen bezieht sich auch auf das Lexikon, da gebe ich Dir recht, aber nicht nur: Sonst könnte es z. B. Wikinews gar nicht geben (ein WIKI, aber keinerlei enzyklische Züge). Bezüglich konservativ und liberal hast Du mich falsch verstanden: Ich bezog mich nicht auf Deine Grundhaltung, sondern auf Deine Interpretation dessen was ein WIKI zu sein hat. Das Wort "konservativ" bezieht sich hierbei darauf, dass Du die althergebrachte Interpretation des Wortes "WIKI" bewahren willst (ein Lexikon, "konservativ" = "bewahrend"). Das Wort "liberal" bezieht sich hierbei darauf, dass ich eine weitgefasste und freie Auslegung des Wortes WIKI bevorzuge ("liberal" = "frei", also WIKI auch im Sinne von z. B. Wikinews). Ich wollte Dir in keinster Weise eine generelle, gesellschafts- oder weltpolitische Gesinnung jeglicher Prägung unterstellen, sondern meinte nur den Bezug auf das Wort "WIKI" in unserer Vereinssatzung. --Bruddler 18:03, 18. Aug. 2009 (UTC)
- Vermutlich können wir die Diskussion nicht vor der Vorstandssitzung beenden, da ich deine Argumentation als absolut unredlich empfinde. (Bei der Masse die du gerne schreibst, ist es mir natürlich lästig jede Aussage zu beantworten. Aber die auf den ersten Blick eklatantesten kann ich nicht stehenlassen).z.B. hat der Verein mit dem OSM Event Gewinn gemacht. Außerdem unterstellst du mir eine enge Satzungsauslegung zu befürworten, was definitiv nicht der Fall ist. Aber ich bin der Meinung die meisten Mitglieder sind dabei, weil sie das Wiki als Enzyklopädie schätzen. Dieser Wert geht meines erachtens völlig verloren, wenn zwischen ernsthaft recherchierten enzyklopädischen Artikeln krautige (weil völlig subjektiv und unrecherchierten , schon die Suche im Wiki hätte ja einiges Beantwortet. In jeden Internetforum ist es Pflicht erst zu suche und dann zu fragen) "journalistische" Artikel zu finden sind. Wobei das wiederum keinerlei Zusammenhang zu dem Begriff freies Wissen hat. Dieser Begriff bezieht sich duch aus auch auf den enzyklopädischen Inhalt. Deine Ableitung daraus, daß ich die Grundwerte Enzyklopädie und Basisdemokratie( z.B. öffentliche Diskussionen und Abstimmungen in Wiki), in liberal und konservativ kann ich nicht nachvollziehen und halte ich für grundlegend falsch. --Seggel
- Das unser Problem Vereinspolitisch ist will ich nicht bestreiten. Aber das ist nur ein Teil. Als viel gravierender sehe ich an, daß du die in Pfenz seither üblichen Meinungsfindungen in den Löschdiskussionen und Inhaltsdiskussionen nicht akzeptieren willst. Was dann sehr wohl ein Wikiproblem ist. Diese Probleme sind aber aus meiner Sicht mit formalen Vereinsdiskussionen nicht aus der Welt zu schaffen. Den Admins und Diskussionsmitgliedern im Wiki jegliche Berechtigung abzusprechen halte ich für den Gipfel persönlicher Arroganz. Ich persönlich sehe durch deine Verwässerungsbemühungen des Enzyklopädieschen Ansatzes des Wikis sehr viel Arbeit die ich investiert habe als gefährdet an. Deshalb gebe ich sicher keine Ruhe wenn von dir wieder so eine vermeintliche abschließende Antwort kommt, die die dein Anliegen in gutes Licht rückt und mich mit dubiosen Unterstellungen überzieht.--Seggel 18:57, 17. Aug. 2009 (UTC)
- "Die übliche Meinungsfindung" wie Du schreibst akzeptiere ich aus zwei Gründen nicht: (a) Weil Du einen Löschantrag stellst, der den Regeln über Löschanträge nicht gerecht wird - dort steht, er soll ein letztes Mittel sein, wenn kein Konsens über eine Verbesserung des Artikels erzielt wird. Diesen Konsens bin ich jedoch bereit zu finden, wenn wir sachlich über den Inhalt diskutieren nachdem wir auf der Vorstandssitzung die politischen Aspekte geklärt haben. Wenn zur zuerst löschen, muss ich nämlich später evtl. wieder meine Punkte eintippen, und das habe ich auch keine Lust drauf! (b) Wir hatten auf den vergangenen Vorstandssitzungen schon öfters diskutiert, dass sich neue Autoren schnell wieder zurückziehen, wenn vorschnell geordnet, gerügt oder in anderer Weise eine schnelle Qualitätssteigerung erzwungen wurde. Das WIKI braucht dringend mehr Autoren, und der Verein braucht dringend mehr Mitglieder. Das schaffen wir nicht, solange solche "Abschreckmaßnahmen" durchgeführt werden. Ich selbst habe durch Deinen Löschantrag extrem die Lust verloren, weitere Artikel anzufertigen, ehrlich gesagt, weil ich Angst habe dass es jedesmal so ein Drama gibt (bereits in der Vergangenheit, bei rein lexikalischen Artikeln, gab es auch schon ein Drama wegen "mangelnder Qualität" meiner Artikel). Und das kann ja nicht Dein Ziel sein. Den Admins und Diskussionsmitgliedern spreche ich keinesfalls jegliche Berechtigung ab, da hast Du mich misverstanden. Ich spreche ihnen nur die Legitimation über politische Entscheidungen ab. Übrigens, wieso Du micht arrogant nennst, habe ich schlicht nicht verstanden: Das würde implizieren, dass ich meine Meinung für wichtiger halte als Deine. Das tue ich nicht. Falls das so rüber kam, war es nicht beabsichtigt. Ich verstehe, dass Du viel Arbeit zu verlieren glaubst, aber diese Angst halte ich für unbegründet. Zudem, um Autoren zu gewinnen, werden wir zwangsläufig zulassen müssen, dass die Qualität temporär sinkt - aber das ist wiederum ja eine politische Frage (vielleicht will der Verein ja gar keine neuen Mitglieder, oder die Mitglieder wollen vielleicht gar keine weiteren Autoren? Was jedoch zur bisherigen Meinung der meisten Vorstandsmitglieder konträr wäre, sofern ich sie bislang richtig interpretiere.). Übrigens, "dibiose Unterstellung" verstehe ich nicht, sehe nicht welche gemacht zu haben. Was meinst Du damit?--Bruddler 18:03, 18. Aug. 2009 (UTC)
- Nur ein par wenige Beispiele für das was ich für unredlich halt. Denn im Moment ist mir mehr wirklich auch zu blöde.
- "Die übliche Meinungsfindung" wie Du schreibst akzeptiere ich aus zwei Gründen nicht: (a) Weil Du einen Löschantrag stellst, der den Regeln über Löschanträge nicht gerecht wird - dort steht, er soll ein letztes Mittel sein, wenn kein Konsens über eine Verbesserung des Artikels erzielt wird. Diesen Konsens bin ich jedoch bereit zu finden, wenn wir sachlich über den Inhalt diskutieren nachdem wir auf der Vorstandssitzung die politischen Aspekte geklärt haben. Wenn zur zuerst löschen, muss ich nämlich später evtl. wieder meine Punkte eintippen, und das habe ich auch keine Lust drauf! (b) Wir hatten auf den vergangenen Vorstandssitzungen schon öfters diskutiert, dass sich neue Autoren schnell wieder zurückziehen, wenn vorschnell geordnet, gerügt oder in anderer Weise eine schnelle Qualitätssteigerung erzwungen wurde. Das WIKI braucht dringend mehr Autoren, und der Verein braucht dringend mehr Mitglieder. Das schaffen wir nicht, solange solche "Abschreckmaßnahmen" durchgeführt werden. Ich selbst habe durch Deinen Löschantrag extrem die Lust verloren, weitere Artikel anzufertigen, ehrlich gesagt, weil ich Angst habe dass es jedesmal so ein Drama gibt (bereits in der Vergangenheit, bei rein lexikalischen Artikeln, gab es auch schon ein Drama wegen "mangelnder Qualität" meiner Artikel). Und das kann ja nicht Dein Ziel sein. Den Admins und Diskussionsmitgliedern spreche ich keinesfalls jegliche Berechtigung ab, da hast Du mich misverstanden. Ich spreche ihnen nur die Legitimation über politische Entscheidungen ab. Übrigens, wieso Du micht arrogant nennst, habe ich schlicht nicht verstanden: Das würde implizieren, dass ich meine Meinung für wichtiger halte als Deine. Das tue ich nicht. Falls das so rüber kam, war es nicht beabsichtigt. Ich verstehe, dass Du viel Arbeit zu verlieren glaubst, aber diese Angst halte ich für unbegründet. Zudem, um Autoren zu gewinnen, werden wir zwangsläufig zulassen müssen, dass die Qualität temporär sinkt - aber das ist wiederum ja eine politische Frage (vielleicht will der Verein ja gar keine neuen Mitglieder, oder die Mitglieder wollen vielleicht gar keine weiteren Autoren? Was jedoch zur bisherigen Meinung der meisten Vorstandsmitglieder konträr wäre, sofern ich sie bislang richtig interpretiere.). Übrigens, "dibiose Unterstellung" verstehe ich nicht, sehe nicht welche gemacht zu haben. Was meinst Du damit?--Bruddler 18:03, 18. Aug. 2009 (UTC)
- Das unser Problem Vereinspolitisch ist will ich nicht bestreiten. Aber das ist nur ein Teil. Als viel gravierender sehe ich an, daß du die in Pfenz seither üblichen Meinungsfindungen in den Löschdiskussionen und Inhaltsdiskussionen nicht akzeptieren willst. Was dann sehr wohl ein Wikiproblem ist. Diese Probleme sind aber aus meiner Sicht mit formalen Vereinsdiskussionen nicht aus der Welt zu schaffen. Den Admins und Diskussionsmitgliedern im Wiki jegliche Berechtigung abzusprechen halte ich für den Gipfel persönlicher Arroganz. Ich persönlich sehe durch deine Verwässerungsbemühungen des Enzyklopädieschen Ansatzes des Wikis sehr viel Arbeit die ich investiert habe als gefährdet an. Deshalb gebe ich sicher keine Ruhe wenn von dir wieder so eine vermeintliche abschließende Antwort kommt, die die dein Anliegen in gutes Licht rückt und mich mit dubiosen Unterstellungen überzieht.--Seggel 18:57, 17. Aug. 2009 (UTC)
- deine Aussage, z. B. keine OSM-Events mehr auf Vereinskosten, dann die Relativierung auf einen abstrakten juristischen Begriff, und in Wirklichkeit war die Veranstaltung von speziell gesuchten Sponsoren finanziert.
- oder, Exakt um diesen politischen Disput zu klären (den gibt es, wie Du richtig sagst, schon seit den Zeiten weit vor der Vereinsgründung), hab ich weder gesagt noch kann ich mich erinnern, daß ich mit dir jemals einen Politischen Disput hatte, vor dem jetzt langsam eskalierenden.
- ebenso deine Antwort, Die engere Satzungsauslegung ist keine Unterstellung, sondern ein Fakt: Du interpretierts WIKI im Sinne von Enzkreispredia, ist interpretiere WIKI auch im Sinne von journalistischen WIKIs. Insofern unterstelle ich nichts, sondern bilanziere nur die bisherige Diskussion. Sehe ich wieder als ungerechtfertigte Unterstellung, da ich die Satzung in unserer Diskussion nie erwähnt oder interpretiert habe, sondern mich ausschließlich an den im Wiki selbst formulierten Aussagen orientiere. Die Satzung ist mir hier erst mal egal, um die bemühe ich mich erst im konkreten Vereinsleben, wie in der nächsten Vorstandsitzung.
- Die Satzung halte ich zwar für nötig, aber wesentlich ist das Wiki selbst, weil die Satzung ausschließlich entworfen wurde um Betrieb des bestehenden Wikis mit seinen darin formulierten Ansprüchen zu ermöglichen. Diese Ansprüchen jetzt über die ungenügend (weil vorwiegend am Vereinsrecht und am Finanzamt orientierte) formulierte Satzung verändern und kippen zu wollen ist für mich völlig daneben.--Seggel 19:43, 18. Aug. 2009 (UTC)
Jetzt muß ich hier in unserem Kleinkrieg mal für eventuelle Mitleser festhalten, daß ich Markus eigentlich ganz nett finde und für ok halte. Nur über das Wiki werden wir uns nicht einig und ich hab ein Problem mit seinem Diskussionsstil. Da mir Pfenz sehr am Herzen liegt werde ich halt in so einer Diskussion auch sehr impulsiv, da ich meine Position als wesentlich betrachte. Ich halte ihn keinesfalls für einen Unredlichen Menschen, sondern beziehe diese Vorwürfe ausschlieslich auf seine Formulierungen. Ich hoffe und denke Markus erkennt das.--Seggel 20:40, 18. Aug. 2009 (UTC)
- Folgende Aussage tätige ich als Vereinsmitglied:
- Einige Aussagen hier entsprechen absolut nicht dem Enzyklopädische Geist welcher bisher verkörpert wurde. Der Verein ist ein reines Mittel zum Zweck! Bereits im 2. Satz auf der Hauptseite steht Es besteht aus einem großen Lexikon, das durch aktuelle Inhalte erweitert ist.. Als Vereinsmitglied tendiere ich stark dazu, dieses Thema ausführlich auf der nächsten Mitgliederversammlung zu besprechen! MFG --Cornelius Wasmund Diskutiere mit mir! Stadtwiki:Hilfe 08:53, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Conny, es steht Dir frei einen entsprechenden Diskussionsantrag für die nächste Mitgliederversammlung einzureichen. Da wir gerne aber vorab schon eine Entscheidung möchten, werde ich einen entsprechenden Diskussionsantrag bereits für die kommende Vorstandssitzung stellen. Vom Grundsatz her ist der Vorstand an die Satzung gebunden (nicht jedoch an irgendwelche Inhalte im WIKI, vielmehr ist es der Vorstand, der diese, möglicherweise geschützten, Inhalte möglicherweise ändern wird), welche die Worte "Enzyklopädie" oder "Lexikon" explizit nicht enthalten, d. h. der Vorstand müsste sich eigentlich gegen ein Verbot anderer Nutzungsformen aussprechen, solange die Vereinssatzung keinen einschränkenden Passus enthält oder die Mehrzahl der Vorstandsmitglieder die Satzung entsprechend einschränkend interpretieren. --Bruddler 16:55, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Laut Pfenz.org setzt sich „der vertretungsberechtigte Vorstand des Stadtwiki Pforzheim-Enz“ aus Friedel Völker, Celia Jung und Sascha Völker zusammen, wobei „jeweils zwei Personen (sind) gemeinsam vertretungsberechtigt [sind]“. Du wiederum, lieber Markus, bist auf derselben – doch sehr offiziell anmutenden Seite – faktisch lediglich am Rande als „Beisitzer“ erwähnt. Ich bitte dich, dies zu beachten (und zwar ohne wieder eine erbärmliche Diskussion darüber anzufangen), wenn du das nächste Mal dein verquertes Demokratieverständnis zum Besten gibst, indem du nämlich ernsthaft meinst, der Vorstand eines Vereins, der – wie Cornelius treffend und nachvollziehbar (d.h. völlig richtig) feststellt – „nur Mittel zum Zweck“ ist, hätte die Legitimation, eine solch tiefgreifende Entscheidung alleine und „vorab“ zu treffen. Soll das ein Witz sein? (Anm.: Das war eine rhetorische Frage, bitte nicht antworten!) Es freut sich jedenfalls schon einmal auf die zukünftige Nutzung des Stadtwikis als Chat (und natürlich die nächste Beisitzerwahl): --Claaser 18:02, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Laut der im Vereinsregister Pforzheim hinterlegten Satzung besteht der Vorstand auf fünf gleichbereichtigten Personen, eine davon bin ich, Seggel ebenso. "Vertretungsberechtigt" ist ein juristischer Fachbegriff und bedeutet, dass nur diese Personen Verträge im Namen des Vereins schließen dürfen (dies enthält Aussagen vor Gericht). Im Innenverhältnis hat dies keine Auswirkung. Wenn Du weitere juristische Fragen hast, bitte per eMail an mich, dann wird es nicht so peinlich wenn ich es aufkläre. ;-) --Bruddler 18:22, 17. Aug. 2009 (UTC)
- Laut Pfenz.org setzt sich „der vertretungsberechtigte Vorstand des Stadtwiki Pforzheim-Enz“ aus Friedel Völker, Celia Jung und Sascha Völker zusammen, wobei „jeweils zwei Personen (sind) gemeinsam vertretungsberechtigt [sind]“. Du wiederum, lieber Markus, bist auf derselben – doch sehr offiziell anmutenden Seite – faktisch lediglich am Rande als „Beisitzer“ erwähnt. Ich bitte dich, dies zu beachten (und zwar ohne wieder eine erbärmliche Diskussion darüber anzufangen), wenn du das nächste Mal dein verquertes Demokratieverständnis zum Besten gibst, indem du nämlich ernsthaft meinst, der Vorstand eines Vereins, der – wie Cornelius treffend und nachvollziehbar (d.h. völlig richtig) feststellt – „nur Mittel zum Zweck“ ist, hätte die Legitimation, eine solch tiefgreifende Entscheidung alleine und „vorab“ zu treffen. Soll das ein Witz sein? (Anm.: Das war eine rhetorische Frage, bitte nicht antworten!) Es freut sich jedenfalls schon einmal auf die zukünftige Nutzung des Stadtwikis als Chat (und natürlich die nächste Beisitzerwahl): --Claaser 18:02, 17. Aug. 2009 (UTC)
Deine E-Mail vom 15.08.2009
Herzlichen Dank für deine E-Mail, auf deren drei Themen ich gerne eingehen möchte:
- Grundsätzlich möchte ich Dich bitten, Threads aus privaten eMails nicht öffentlich zu posten. Die eMail war nur für Dich bestimmt. --Bruddler 07:40, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Was nun die Richtlinien betrifft (ohne die nebenbei selbst eine Stupidedia nicht auskommt), die du – wenn ich das richtig verstanden habe – grundsätzlich diskutieren bzw. in Frage stellen möchtest, so meine ich, dass entweder deine Forderung nicht konsensfähig (= vernünftig) ist oder zumindest dein "Artikel" Seltsames ein schlechtes Beispiel für das ist, was du forderst.
Der Artikel enthält nämlich (ausschließlich) Fragen, die (in Wikis) üblicherweise auf der Diskussionsseite des zugehörigen oder übergeordneten Artikels gestellt werden. Letzteres hat den Zweck, internen (= nicht-veröffentlichungsreifen) Recherche-Schriftverkehr und externe (= veröffentlichungswürdigen) Recherche-Ergebnisse voneinander zu trennen. Wenn du als lesende Zielgruppe des Stadtwikis ausschließlich Eingeweihte siehst, könnte ich diese Auflösung der Grenze nachvollziehen, ansonsten nicht.
Ansonsten finden TODO-Listen für ausstehende Recherchen (in Wikis) üblicherweise im Mediawiki- (= Stadtwiki-) oder Benutzer-Namensraum Platz, je nachdem, ob sich daran mehrere Personen beteiligen oder nicht. --Claaser
- Ich (und andere Vereinsmitglieder) arbeite politisch an der Aufweichung des reinen (und nie politisch gewolltem) Lexikon-Characters von Pfenz. Dies impliziert neue Publikationsformen, wie Blogs, Journals, usw., in welchen keine Trennung zwischen "redaktionellem, fertigem" Inhalt (= Artikelseite) und anderen Inhaltsformen (Diskussionen, TODOs, etc.) vorhanden ist. Diese künstliche Trennung ist ein Anachronismus aus den Anfangszeiten des Web 2.0. Da es ein Politikum ist, ob wir das tun oder nicht, Ihr offensichtlich eine andere Einstellung habt als der Vorstand, hatte ich vorgeschlagen, exakt diese Diskussion sein zu lassen und zu warten wie der Vorstand sich offiziell dazu äußert. Ich verstehe nicht, wieso Ihr nicht einsehen könnt, diese Diskussion einfach sein zu lassen, bis die Vorstandssitzung rum ist. --Bruddler
- Unabhängig davon würde mich (in kurzen, prägnanten Sätzen) interessieren, was genau du eigentlich forderst bzw. vorschlägst. Geht es dir um geringere Anforderungen an Form und/oder Inhalt eines Artikels oder darum, Recherche-Fragen in Artikeln (und somit "öffentlicher") zu stellen? Oder zielst du auf etwas ganz anderes ab? --Claaser
- Wenn ein Autor (so wie ich) absichtlich einen Artikel in Diskussionsform veröffentlicht (der keine Diskussion um einen Artikel darstellt, sondern selbst der Artikel ist -- so wie eine Talkshow keine Diskussion um eine Show ist, sondern die Show selbst!), dann lasst das einfach zu. Schreibt keinen Löschantrag. Fangt keine Diskussion wie diese hier an.
- Wartet die Vorstandssitzung ab wie der Vorstand über das Thema "andere Nutzungsformen" generell entscheidet und akzeptiert, was er entscheidet. Wenn der Vorstand entscheidet, dass es im Sinne des Vereins ist, weitere Nutzungsformen zuzulassen, müsst Ihr das akzeptieren. Wenn der Vorstand entscheidet, dass es der Community nicht zugemutet werden kann, vom Lexikon-Character abzuweichen, dann werde ich das ebenso akzeptieren. Bis dahin stoppen wir diese Diskussion (auch dies hatte ich schon geschrieben, man nennt das ein "Moratorium"). Bis dahin ignoriert Ihr meinen Artikel einfach. --Bruddler
- Ob man durch geringere Anforderungen bzw. weniger Regeln mehr Leute ins Boot holen kann, möchte ich schon einmal vorsorglich stark bezweifeln. Und auch deine Vision, dass jeder Laie, ohne sich um Regeln scheren zu müssen, einfach seine Ideen reinhacken kann, die dann von einem Aufräumkommando umformuliert werden, halte ich für utopisch da — genügend menschliche Ressourcen vorausgesetzt – zu aufwendig. Erinnert mich an Anarchie – scheinbar wunderbar, aber tatsächlich unrealistisch, nicht zuletzt weil der Mensch nicht darauf ausgelegt ist. --Claaser
- Ein weiterer Punkt wo Ihr eben eine andere Meinung habt als die Gründungsväter und der Vorstand und wir daher im Vorstand diskutieren müssen, was wir daraus machen (ob wir Euere Meinung annehmen oder ob wir Euch klarmachen dass die Vorstandsmeinung wichtiger ist). Der Vorstand wurde gewählt, um das beste für den Verein zu tun. Wenn die Community in so vielen Fragen eine andere Meinung hat als der Vorstand, sollte der Vorstand zurücktreten (Vertrauensfrage). Daher ist es wichtig, dass der Vorstand dies diskutiert und nicht Du und ich. --Bruddler
- P.S.: Einen abschließenden Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen: Wenn du doch so wenig Zeit hast, wäre es da nicht dienlich, dich kürzer zu fassen? Ich meine ja nur: Vier Beiträge mit insgesamt 2.800 Wörtern und eine E-Mail mit 1.000 Wörtern schreiben sich ja nicht von jetzt auf gleich. --Claaser 20:33, 15. Aug. 2009 (UTC)
- Als nebenberuflicher Autor kann ich Dir versichern dass ich sämtliche Inhalte in weniger als einer Stunde verfasst habe. Ja, es gibt Menschen, die so schnell schreiben können. Eine Stunde am Samstag halte ich angesichts der politischen Wichtigkeit für einen vertretbaren Aufwand. Du musst unterscheiden zwischen "Zeit für die Erarbeitung von Inhalten" und "Zeit für Vorstandsarbeit". Diese Diskussion hier ist Vorstandsarbeit, daher muss ich sie (wenn notwendig) investieren. Die Erarbeitung von Inhalten jedoch steht hinten an, da geht mein Beruf vor. Es scheint ja auch so zu sein, dass Euch sehr viel daran gelegen ist, mit mir zu diskutieren, es wäre also unhöflich nicht vollumfänglich zu antworten. --Bruddler
- Da du nicht kompromissbereit (sic!) --Claaser 13:47, 16. Aug. 2009 (UTC) bist: EOD! --Claaser 09:46, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Seltsamer Vorwurf (ich selbst habe ja ein Moratorium vorgeschlagen, welches ja den Inbegriff eines Kompromisses darstellt), aber EOD ist exakt was ich von Anbeginn vorgeschlagen habe und wird daher dankend angenommen. :-) --Bruddler 12:03, 16. Aug. 2009 (UTC)
- Da du nicht kompromissbereit (sic!) --Claaser 13:47, 16. Aug. 2009 (UTC) bist: EOD! --Claaser 09:46, 16. Aug. 2009 (UTC)
Stadtwiki:Wikiquette
Hallo, vorsorglich bitte ich Stadtwiki:Wikiquette insbesondere bei der Diskussion um den Artikel Seltsames zu beachten. Gruß --Cornelius Wasmund Diskutiere mit mir! Stadtwiki:Hilfe 07:14, 19. Aug. 2009 (UTC)
- Conny, in welchem exakten Punkt und durch wen siehst Du die Wikiquette misachtet?--Bruddler 17:33, 19. Aug. 2009 (UTC)
- „vorsorglich“ (vgl. auch hier, da und dort). Gruß, --Claaser 17:40, 19. Aug. 2009 (UTC)