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Villa Trautz: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Hirsauer220.jpg|thumb|Ein Kopf des erhaltenen Bauschmucks am Eingang der ehemalige Villa Trautz]] |
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Die '''ehemalige Villa Trautz''' ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach aus den Jahren [[erbaut::1889]] bis 1890 in [[liegt in::Dillweißenstein]] an der [[liegt in::Hirsauer Straße]] 220. Das Gebäude wurde als Wohnhaus mit Werkstattraum für den Landmaschinenfabrikanten [[Karl Trautz]] erbaut. Es gehört mit der [[Wagenremise]] und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. [[1900]] wurde das Haus nach Plänen des Architekten Rau an der Nordseite erweitert und mit historisierenden Barockstilelementen versehen. Nach dem Firmenkonkurs erwarb [[1937]] die Stadt [[Pforzheim]] das Gebäude und hat es teilweise rückgebaut. Seither erscheint die Villa wieder in |
Die '''ehemalige Villa Trautz''' ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach aus den Jahren [[erbaut::1889]] bis 1890 in [[liegt in::Dillweißenstein]] an der [[liegt in::Hirsauer Straße]] 220. Das Gebäude wurde als Wohnhaus mit Werkstattraum für den Landmaschinenfabrikanten [[Karl Trautz]] erbaut. Es gehört mit der [[Wagenremise]] und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. [[1900]] wurde das Haus nach Plänen des Architekten Rau an der Nordseite erweitert und mit historisierenden Barockstilelementen versehen. Nach dem Firmenkonkurs erwarb [[1937]] die Stadt [[Pforzheim]] das Gebäude und hat es teilweise rückgebaut. Seither erscheint die Villa wieder in spätklassizistischem Stil. Am Eingangsbereich blieb etwas vom Bauschmuck um 1900 erhalten. |
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Das Gebäude stand lange Zeit leer, im Sommer [[2008]] wird es entrümpelt. Der Gastronom und [[Brauhaus]]besitzer Herr Scheidtweiler will es als Dépendance des [[Parkhotel]]s mit 14 Appartements ausbauen. Der historischen Grundrisse der Räume soll wieder hergestellt werden. In die Planung ist auch der Denkmalpfleger Christoph Timm mit einbezogen. |
Das Gebäude stand lange Zeit leer, im Sommer [[2008]] wird es entrümpelt. Der Gastronom und [[Brauhaus]]besitzer Herr Scheidtweiler will es als Dépendance des [[Parkhotel]]s mit 14 Appartements ausbauen. Der historischen Grundrisse der Räume soll wieder hergestellt werden. In die Planung ist auch der Denkmalpfleger [[Christoph Timm]] mit einbezogen. |
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==Quellen== |
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*Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9 |
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*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Die-Liebe-zur-Frau-und-zu-alten-Gebaeuden-_arid,52479_puid,1_pageid,17.html PZ am 24.7.2008] |
*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Die-Liebe-zur-Frau-und-zu-alten-Gebaeuden-_arid,52479_puid,1_pageid,17.html PZ am 24.7.2008] |
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Version vom 10. Juli 2009, 21:09 Uhr

Die ehemalige Villa Trautz ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach aus den Jahren 1889 bis 1890 in Dillweißenstein an der Hirsauer Straße 220. Das Gebäude wurde als Wohnhaus mit Werkstattraum für den Landmaschinenfabrikanten Karl Trautz erbaut. Es gehört mit der Wagenremise und der Fabrik zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. 1900 wurde das Haus nach Plänen des Architekten Rau an der Nordseite erweitert und mit historisierenden Barockstilelementen versehen. Nach dem Firmenkonkurs erwarb 1937 die Stadt Pforzheim das Gebäude und hat es teilweise rückgebaut. Seither erscheint die Villa wieder in spätklassizistischem Stil. Am Eingangsbereich blieb etwas vom Bauschmuck um 1900 erhalten.
Das Gebäude stand lange Zeit leer, im Sommer 2008 wird es entrümpelt. Der Gastronom und Brauhausbesitzer Herr Scheidtweiler will es als Dépendance des Parkhotels mit 14 Appartements ausbauen. Der historischen Grundrisse der Räume soll wieder hergestellt werden. In die Planung ist auch der Denkmalpfleger Christoph Timm mit einbezogen.
Quellen
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9
- PZ am 24.7.2008