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Bruderhöhle: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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K zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle
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Die '''Bruderhöhle''' ist eine Verwitterungsbildung im [[Buntsandstein]]. Sie ist frei zugänglich und befindet sich nördlich vom [[Kloster Hirsau]].
Die '''Bruderhöhle''' ist eine Verwitterungsbildung im [[Buntsandstein]]. Sie ist frei zugänglich und befindet sich nördlich vom [[Kloster Hirsau]].


Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der [[Nagold (Fluss)|Nagold]]. Die Höhle ist durch Wanderwege erschlossen.
Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der [[Nagold (Fluss)|Nagold]]. Die zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle ist durch Wanderwege erschlossen.


Die [[ist eine::Höhle]] hat ihren Namen erhalten, weil ein Einsiedlermönch dort Ende des [[15. Jahrhundert]]s lebte.
Die [[ist eine::Höhle]] hat ihren Namen erhalten, weil ein Einsiedlermönch dort Ende des [[15. Jahrhundert]]s lebte.
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Im [[1898]] erschienenen Roman ''Der Mönch von Hirsau'' von [[Auguste Supper]] ist die Höhle mehrfachgenannt.
Im [[1898]] erschienenen Roman ''Der Mönch von Hirsau'' von [[Auguste Supper]] ist die Höhle mehrfachgenannt.

Sie ist ca. 12 m lang und 2-3 m hoch.





Version vom 1. Juni 2009, 17:04 Uhr

Die Bruderhöhle ist eine Verwitterungsbildung im Buntsandstein. Sie ist frei zugänglich und befindet sich nördlich vom Kloster Hirsau.

Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der Nagold. Die zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle ist durch Wanderwege erschlossen.

Die Höhle hat ihren Namen erhalten, weil ein Einsiedlermönch dort Ende des 15. Jahrhunderts lebte.

In der Höhle sind ein paar von Menschen stammende Veränderungen zu erkennen. Im Eingangsraum steht eine alte Steinbank und dahinter ist eine Mauer, die vermutlich neuer ist. Des weiteren ist ein Kamin vorhanden, der früher als Rauchabzug gedient hat.

Im 1898 erschienenen Roman Der Mönch von Hirsau von Auguste Supper ist die Höhle mehrfachgenannt.

Sie ist ca. 12 m lang und 2-3 m hoch.