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Königsbach-Stein: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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:Der Storchenturm, ein Burgturm aus dem 16. Jahrhundert, der später als Gefängnisturm genutzt wurde
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=== Museum ===
=== Museum ===
Im Alten Rathaus in Stein wurde 1984 anlässlich der zehnjährigen Patenschaft der Gemeinde Königsbach-Stein mit der Gemeinde Batsch-Brestowatz die [[Heimatstube Batsch-Brestowatz]] eröffnet.
Im Alten Rathaus in Stein wurde 1984 anlässlich der zehnjährigen Patenschaft der Gemeinde Königsbach-Stein mit der Gemeinde Batsch-Brestowatz die [[Heimatmuseum Batsch-Brestowatz]] eröffnet.


Das alte Rathaus ist ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1520.
Das alte Rathaus ist ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1520.

Version vom 13. März 2009, 16:34 Uhr

Königsbach-Stein ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Königsbach und Stein. Sie zählt etwa 9.800 Einwohner. Die Gemarkungsfläche umfasst 3.373,14 ha, davon sind 1.185 ha Wald.

Der Bürgermeister Bernd Kielburger (SPD) ist seit 1990 im Amt. Zuletzt wurde er im Juni 2006 wieder gewählt. Bei dieser Wahl gab es keinen Gegenkandidaten.


Postleitzahl ist 75203.

Vorwahl ist 07232.

Geschichte

Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus vorher selbstständigen Gemeinden Königsbach und Stein. Im Bereich der Gemeinde gibt es außerdem zwei Weiler: Den Heimbronner Hof bei Stein und den Traishof bei Königsbach.

Auf der Gemarkung beider Ortsteile gibt es Spuren römischer Besiedlung und es gilt als sicher seit 500 vor Christus als besiedelt.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Königsbach
Epona-Relief
Römischer Viergötterstein, um 100 n.Chr
Der Storchenturm, ein Burgturm aus dem 16. Jahrhundert, der später als Gefängnisturm genutzt wurde

Museum

Im Alten Rathaus in Stein wurde 1984 anlässlich der zehnjährigen Patenschaft der Gemeinde Königsbach-Stein mit der Gemeinde Batsch-Brestowatz die Heimatmuseum Batsch-Brestowatz eröffnet.

Das alte Rathaus ist ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1520.

Wappen

Das Wappen von Königsbach-Stein

Dieses Wappen wurde am 16.11.1992 verliehen verliehen. Das Wappen ist viergeteilt. Es zeigt in ersten Feld einen goldenen (gelben) Schrägbalken, im zweiten eine Königsbüste, im dritten einen silbernen (weißen) Steinheber mit Quader und im vierten Feld einen silbernen (weißen) Wellenbalken.

Die Felder eins, zwei und vier stammen unverändert aus dem alten Königsbacher Wappen von 1902. Feld drei kam hinzu und symbolisiert den Ortstei Stein.

Die Wappendeutung ist nahezu selbstredent. Feld eins zeigt das badische Wappen, Feld zwei einen König, Feld drei einen Steinheber für den Ortsteil Stein uns Feld vier einen (Kämpfel)Bach.

Partnerschaft

1974 hat Königsbach-Stein eine Patenschaft für die Heimatvertriebenen aus der donauschwäbischen Gemeinde Batsch-Brestowatz übernommen.

Berühmte Persönlichkeiten

Mitteilungsblatt der Gemeinde

Donnerstags erscheint das "Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein"

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Königsbach und Stein bilden die Gemeinde Königsbach-Stein.