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Niefern-Öschelbronn: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Wappen zeigt einen goldenen Brunnen auf blauen Grund, aus dem silbernes Wasser fliest und darüber drei sechsstrahlige goldene Sterne. |
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Die Farben Blau und Gold weisen auf das ursprüngliche Ortsgeschlecht der Herren von Niefern hin. Der Brunnen als Hauptmotiv deutet auf die eigenständige Wasserversorgung aus eigenen Brunnen der Gemeinde. Die drei Sterne stammen aus dem Wappen des badischen Kanzlers Achtsynit (1523 - 1592), der die Ortsgeschichte von Niefer deutlich prägte. |
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Version vom 21. Januar 2009, 09:30 Uhr

Niefern-Öschelbronn ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Niefern und Öschelbronn, die sich am 1. August 1971 zur neuen Gemeinde zusammenschlossen. Die Gemarkungsfläche beträgt 22,02 km².
Die früheste sichere Nennung von Niefern stammt von 1082 in den Schenkungsbüchern des Kloster Hirsau. Öschelbronn wurde schon 835 erstmals im Lorscher Codex erwähnt.
Einwohner
- 12.185 (Niefern: 8.514, Öschelbronn: 3.671)
- Stand: 31.03.2006, Quelle: Statistisches Landesamt
Politik
Bürgermeister
Jürgen Kurz (2007)
Gemeinderat
| CDU | 31,58 % |
| FWV | 27,41 % |
| SPD | 12,42 % |
| FW/FDP | 28,59 % |
Krankenhaus
Partnergemeinden
Oelsnitz/Erzgebirge in Sachsen und Odry in Tschechien
Derzeit bemühen sich Vereine und die Schulen in Niefern-Öschelbronn um eine freundschaftliche Verbindung zu La Bresse (5500 Einwohner) in den Vogesen. Vor allem die Deutsch-Französische Gesellschaft in Pforzheim unterstützt diese Bemühungen.
Kultur/ Sehenswürdigkeiten
- Chartaque, Aussichtsturm
- Herrenhaus, Verwaltungsgebäude der ehemaligen Papierfabrik in der Bischwiese.
- Kirnbachmuseum
- Niefernburg
Wappen

Das Wappen zeigt einen goldenen Brunnen auf blauen Grund, aus dem silbernes Wasser fliest und darüber drei sechsstrahlige goldene Sterne.
Die Farben Blau und Gold weisen auf das ursprüngliche Ortsgeschlecht der Herren von Niefern hin. Der Brunnen als Hauptmotiv deutet auf die eigenständige Wasserversorgung aus eigenen Brunnen der Gemeinde. Die drei Sterne stammen aus dem Wappen des badischen Kanzlers Achtsynit (1523 - 1592), der die Ortsgeschichte von Niefer deutlich prägte.
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.