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Königsbach-Stein: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Wappen ist viergeteilt. Es zeigt in ersten Feld einen goldenen (gelben) Schrägbalken, im zweiten eine Königsbüste, im dritten einen silbernen (weißen) Steinheber mit Quader und im vierten Feld einen silbernen (weißen) Wellenbalken. |
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Die Felder eins, zwei und vier stammen unverändert aus dem alten Königsbacher Wappen von 1902. Feld drei kam hinzu und symbolisiert den Ortstei Stein. |
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Die Wappendeutung ist nahezu selbstredent. Feld eins zeigt das badische Wappen, Feld zwei einen König, Feld drei einen Steinheber für den Ortsteil Stein uns Feld vier einen (Kämpfel)Bach. |
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Version vom 20. Januar 2009, 20:51 Uhr
Königsbach-Stein ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Königsbach und Stein. Sie zählt etwa 9.800 Einwohner. Die Gemarkungsfläche umfasst 3.373,14 ha, davon sind 1.185 ha Wald.
Der Bürgermeister Bernd Kielburger (SPD) ist seit 1990 im Amt. Zuletzt wurde er im Juni 2006 wieder gewählt. Bei dieser Wahl gab es keinen Gegenkandidaten.
Postleitzahl ist 75203.
Geschichte
Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus vorher selbstständigen Gemeinden Königsbach und Stein. Im Bereich der Gemeinde gibt es außerdem zwei Weiler: Den Heimbronner Hof bei Stein und den Traishof bei Königsbach.
Auf der Gemarkung beider Ortsteile gibt es Spuren römischer Besiedlung und es gilt als sicher seit 500 vor Christus als besiedelt.
Sehenswürdigkeiten
- Schloss Königsbach
- Epona-Relief
- Römischer Viergötterstein, um 100 n.Chr
- Der Storchenturm, ein Burgturm aus dem 16. Jahrhundert, der später als Gefängnisturm genutzt wurde
Museum
Im Alten Rathaus in Stein wurde 1984 anlässlich der zehnjährigen Patenschaft der Gemeinde Königsbach-Stein mit der Gemeinde Batsch-Brestowatz die Heimatstube Batsch-Brestowatz eröffnet.
Das alte Rathaus ist ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1520.
Wappen

Dieses Wappen wurde am 16.11.1992 verliehen verliehen. Das Wappen ist viergeteilt. Es zeigt in ersten Feld einen goldenen (gelben) Schrägbalken, im zweiten eine Königsbüste, im dritten einen silbernen (weißen) Steinheber mit Quader und im vierten Feld einen silbernen (weißen) Wellenbalken.
Die Felder eins, zwei und vier stammen unverändert aus dem alten Königsbacher Wappen von 1902. Feld drei kam hinzu und symbolisiert den Ortstei Stein.
Die Wappendeutung ist nahezu selbstredent. Feld eins zeigt das badische Wappen, Feld zwei einen König, Feld drei einen Steinheber für den Ortsteil Stein uns Feld vier einen (Kämpfel)Bach.
Partnerschaft
1974 hat Königsbach-Stein eine Patenschaft für die Heimatvertriebenen aus der donauschwäbischen Gemeinde Batsch-Brestowatz übernommen.
Berühmte Persönlichkeiten
- Johannes Schoch (1550–1631), Renaissancebaumeister
Mitteilungsblatt der Gemeinde
Donnerstags erscheint das "Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein"
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.