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Auguste Goldbaum: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Auguste Goldbaum''' (* [[1. Juli]] [[1854]]; gestorben [[1941]] im Lager Gurs) war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde und Opfer des [[Nationalsozialismus]].
'''Auguste Goldbaum''' (geboren [[1. Juli]] [[1854]]; gestorben [[1941]] im Lager [[Gurs]]) war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde und Opfer des [[Nationalsozialismus]].


Sie wurde wie 194 weiteren Personen am [[22. Oktober 1940]] aus [[Pforzheim]] in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert und starb dort unter unbekannten Umständen.
Sie wurde wie 194 weitere Personen am [[22. Oktober]] [[1940]] aus [[Pforzheim]] in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert und starb dort unter unbekannten Umständen.


== Erinnerung ==
== Erinnerung ==
Im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" wurde für sie am [[13. März]] [[2008]] ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] 53, in den Boden eingelassen.
Im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" wurde für Auguste Goldbaum am [[13. März]] [[2008]] ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] 53, in den Boden eingelassen.


== Literatur ==
== Literatur ==

Version vom 16. März 2008, 12:48 Uhr

Auguste Goldbaum (geboren 1. Juli 1854; gestorben 1941 im Lager Gurs) war Mitglied der jüdischen Gemeinde und Opfer des Nationalsozialismus.

Sie wurde wie 194 weitere Personen am 22. Oktober 1940 aus Pforzheim in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert und starb dort unter unbekannten Umständen.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Auguste Goldbaum am 13. März 2008 ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 53, in den Boden eingelassen.

Literatur

  • Gerhard Brändle: Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim, Pforzheim, 1985


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