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Dietenhausen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Dietenhausen''' ist der kleinste Teilort von [[Keltern]] im [[Enzkreis]] und hat ca. 340 Einwohner (Stand: Mai 2006).
'''Dietenhausen''' ist der kleinste Teilort von [[Keltern]] im [[Enzkreis]] und hat circa 340 Einwohner (Stand: Mai 2006).


Der Ort hieß bei seiner ersten Erwähnung im Jahre 919 ''Theotelenhusen''. Bis ins [[17. Jahrhundert]] waren die Herrschaftsverhältnisse der Gemeinde sehr kompliziert. Die Zisterzienserabtei [[Herrenalb]] und die Junker von [[Enzberg]] hatten Rechte am Ort. Durch die Reformation des Klosters im Jahr [[1536]] bekam [[Württemberg]] die Ortsherrschaft. Die [[Markgrafschaft Baden]] beherrschte den Ort ab [[1603]]. Erst gehörte Dietenhausen zum Amt Langensteinbach, dann zum Amt [[Stein]]. Ab [[1803]] dann zum Oberamt, danach zum Bezirksamt und [[1936]] bis [[1972]] zum Landkreis [[Pforzheim]].
Dietenhausen wurde [[919]] erstmals urkundlich erwähnt.


[[Kategorie:Keltern]]
[[Kategorie:Keltern]]

Version vom 9. Dezember 2007, 22:32 Uhr

Dietenhausen ist der kleinste Teilort von Keltern im Enzkreis und hat circa 340 Einwohner (Stand: Mai 2006).

Der Ort hieß bei seiner ersten Erwähnung im Jahre 919 Theotelenhusen. Bis ins 17. Jahrhundert waren die Herrschaftsverhältnisse der Gemeinde sehr kompliziert. Die Zisterzienserabtei Herrenalb und die Junker von Enzberg hatten Rechte am Ort. Durch die Reformation des Klosters im Jahr 1536 bekam Württemberg die Ortsherrschaft. Die Markgrafschaft Baden beherrschte den Ort ab 1603. Erst gehörte Dietenhausen zum Amt Langensteinbach, dann zum Amt Stein. Ab 1803 dann zum Oberamt, danach zum Bezirksamt und 1936 bis 1972 zum Landkreis Pforzheim.


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