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Version vom 18. August 2007, 09:06 Uhr
Die Eyach ist ein Nebenfluss der Enz. Sie durchfließt das Eyachtal.
Geographie
Das Quellgebiet der Eyach ist das Hochmoor bei Kaltenbronn. Das Tal wurde von einem eiszeitlichen Gletscher in den Buntsandstein geformt. Dabei wurde im oberen Verlauf das Grundgebirge freigelegt.
Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche Brodenau und Dürreych. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen Höfen und Neuenbürg in die Enz.
Nahe der Mündung der Eyach wird sie von der Eyachtal-Freileitungskreuzung überspannt, der längsten frei hängenden Stromleitung Deutschlands. Zwischen den zwei Masten beträgt die Distanz 1444 Meter.
Geschichte
Bis 1889 wurde auf der Eyach ca. 500 Jahre lang auch Flößerei betrieben.
In den 80er-Jahren erwog die Landesregierung das Eyachtal zu fluten und es als Kühlwasserspeicher für das Kernkraftwerk Neckarwestheim zu nutzen. Dieser Plan scheitere an den massiven Protesten der Bevölkerung bzw. Bürgerinitiativen. 2002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, da dort zahlreiche - teilweise bedrohte - Tier- und Planzenarten beheimatet sind.
Ausflugsziel
- Fischzucht Zordel mit angrenzendem Restaurant
- Ausflugsrestaurant Eyachmühle (zur Zeit geschlossen)
siehe auch
Weblinks
- - - - Vorlage veraltet, bitte nicht mehr benutzen! - - - Weiteres siehe Vorlage:Wikipedia2 - - - Link war: Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Eyach”