Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Eyach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
diverses
K + Wikilinks
Zeile 2: Zeile 2:


== Geographie ==
== Geographie ==
Das Quellgebiet der Eyach ist das Hochmoor bei [[Kaltenbronn]]. Das Tal wurde von einem eiszeitlichen Gletscher in den Buntsandstein geformt. Dabei wurde im oberen Verlauf das Grundgebirge freigelegt.
Das Quellgebiet der Eyach ist das Hochmoor bei [[Kaltenbronn]]. Das Tal wurde von einem eiszeitlichen Gletscher in den [[Buntsandstein]] geformt. Dabei wurde im oberen Verlauf das [[Grundgebirge]] freigelegt.


Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche [[Brodenau]] und [[Dürreych]]. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen [[Höfen]] und [[Neuenbürg]] in die Enz.
Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche [[Brodenau]] und [[Dürreych]]. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen [[Höfen]] und [[Neuenbürg]] in die Enz.

Version vom 18. August 2007, 09:06 Uhr

Die Eyach ist ein Nebenfluss der Enz. Sie durchfließt das Eyachtal.

Geographie

Das Quellgebiet der Eyach ist das Hochmoor bei Kaltenbronn. Das Tal wurde von einem eiszeitlichen Gletscher in den Buntsandstein geformt. Dabei wurde im oberen Verlauf das Grundgebirge freigelegt.

Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche Brodenau und Dürreych. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen Höfen und Neuenbürg in die Enz.

Nahe der Mündung der Eyach wird sie von der Eyachtal-Freileitungskreuzung überspannt, der längsten frei hängenden Stromleitung Deutschlands. Zwischen den zwei Masten beträgt die Distanz 1444 Meter.

Geschichte

Bis 1889 wurde auf der Eyach ca. 500 Jahre lang auch Flößerei betrieben.

In den 80er-Jahren erwog die Landesregierung das Eyachtal zu fluten und es als Kühlwasserspeicher für das Kernkraftwerk Neckarwestheim zu nutzen. Dieser Plan scheitere an den massiven Protesten der Bevölkerung bzw. Bürgerinitiativen. 2002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, da dort zahlreiche - teilweise bedrohte - Tier- und Planzenarten beheimatet sind.

Ausflugsziel

siehe auch

Weblinks