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'''Emil Salm''' (eigentlich ''Maximilian Karl Josef Salm''; * [[7. März]] [[1878]] in Hanau, † [[14. Februar]] [[1938]] in [[Pforzheim]]) war ein Bildhauer. |
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Emil Salm kam als Kind nach Pforzheim und ist hier aufgewachsen. Seine künstlerische Ausbildung begann er an der [[Kunstgewerbeschule]]. Anschliesend studierte er Bildhauerei in München und Berlin. Einige Jahre lebte er in Düsseldorf, bevor er nach Pforzheim zurückkehrte und sich gemeinsam mit [[Else Bach]] ein Atelier im früheren [[Waisenhaus]] einrichtete. |
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''In und aus Pforzheim'', Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2 |
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Version vom 26. Mai 2007, 16:37 Uhr

Emil Salm (eigentlich Maximilian Karl Josef Salm; * 7. März 1878 in Hanau, † 14. Februar 1938 in Pforzheim) war ein Bildhauer.
Emil Salm kam als Kind nach Pforzheim und ist hier aufgewachsen. Seine künstlerische Ausbildung begann er an der Kunstgewerbeschule. Anschliesend studierte er Bildhauerei in München und Berlin. Einige Jahre lebte er in Düsseldorf, bevor er nach Pforzheim zurückkehrte und sich gemeinsam mit Else Bach ein Atelier im früheren Waisenhaus einrichtete.
Besonders populär waren seine zahlreichen humorvollen, "knitzen" Knaben- und Puttenfiguren, die in Detail humorvoll dem jeweiligen Zweck angepasst gestalltet wurden. Viele seiner Arbeiten waren Schmuck an öffentlichen Gebäuden die 23.Februar 1945 zerstört wurden.
Salm hatte eine Tochter, die ihn später als intellektuellen Sucher bezeichnete, der sich stark an der Anthroposophie orientiert.
Werke
- Dreiflüssebrunnen im Blumenhof
- Büblesbrunnen im Schlosskirchenpark
- Der Schneckenreiter im Stadtgarten
- Große Sitzende im Park des Klinikums Pforzheim
Quelle
In und aus Pforzheim, Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2