Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Auferstehungskirche (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen
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Anna (Diskussion | Beiträge) Literatur ergänzt + Geschichte des Altarkreuz |
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Die '''Auferstehungskirche''' ist eine evangelische [[Kirche]] im [[Rodgebiet]]. |
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Sie wurde [[1946]]-[[1948|48]] als "Notkirche" zum Teil aus Trümmersteinen erbaut. |
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Das Konzept der "Notkirche" stammt von dem [[Karlsruhe]]r Bauhaus-Architekten Otto Bartning, der auch den Altartisch und den Taufstein der Auferstehungskirche gestaltet hat. |
Das Konzept der "Notkirche" stammt von dem [[Karlsruhe]]r Bauhaus-Architekten Otto Bartning, der auch den Altartisch und den Taufstein der Auferstehungskirche gestaltet hat. |
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Das hölzerne, spätgotische Altarkreuz in der Kirche stammt aber bereits aus dem Jahr 1440. Bis ca. 1700 hing/stand es auf dem Friedhof des [[Dominikanerinnenkloster Pforzheim|Dominikanerinnenkloster]] wo es zwei Brände nahezu unbeschadet überstand. Ab 1721 stand es vor der damaligen Stadtkirche St. Stefan. Auch den Stadtbrand 1789 überstand es und es wurde nach einer Restaurierung 1899 in die neu gebaute [[Stadtkirche]] (am [[Lindenplatz]]) überführt. Auch den [[Luftangriff auf Pforzheim|23. Februar]] 1945 überstand es - allerdings schwer beschädigt. Der Pforzheimer Bildhauer Oskar Theodor Loos restaurierte das Kreuz und es bekam seinen heutigen Platz in der Auferstehungskirche. |
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: Telefax: (07231) 29 92 86 |
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Festschrift zum 50 jährigen Bestehen: "Zeichen der Hoffnung - 50 Jahre Auferstehungskiche 1948 - 1998", Herausgeber: Evang. Pfarramt der Johannesgemeinde |
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Version vom 2. Mai 2007, 17:59 Uhr
Die Auferstehungskirche ist eine evangelische Kirche im Rodgebiet.
Sie wurde 1946-48 als "Notkirche" zum Teil aus Trümmersteinen erbaut.
Das Konzept der "Notkirche" stammt von dem Karlsruher Bauhaus-Architekten Otto Bartning, der auch den Altartisch und den Taufstein der Auferstehungskirche gestaltet hat.
Altarkreuz
Das hölzerne, spätgotische Altarkreuz in der Kirche stammt aber bereits aus dem Jahr 1440. Bis ca. 1700 hing/stand es auf dem Friedhof des Dominikanerinnenkloster wo es zwei Brände nahezu unbeschadet überstand. Ab 1721 stand es vor der damaligen Stadtkirche St. Stefan. Auch den Stadtbrand 1789 überstand es und es wurde nach einer Restaurierung 1899 in die neu gebaute Stadtkirche (am Lindenplatz) überführt. Auch den 23. Februar 1945 überstand es - allerdings schwer beschädigt. Der Pforzheimer Bildhauer Oskar Theodor Loos restaurierte das Kreuz und es bekam seinen heutigen Platz in der Auferstehungskirche.
Adresse des Pfarramtes
- Evangelische Johannesgemeinde
- Pfarrer Wolfgang Stoll
- Glümerstraße 2
- 75173 Pforzheim
- Telefon: (07231) 2 34 31
- Telefax: (07231) 29 92 86
Literatur
Festschrift zum 50 jährigen Bestehen: "Zeichen der Hoffnung - 50 Jahre Auferstehungskiche 1948 - 1998", Herausgeber: Evang. Pfarramt der Johannesgemeinde