Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Das Rio war das dritte Kino der [[Pforzheimer Kinobetriebe|Filmtheaterbetriebe Geiger]]. Es wurde [[1954]] nach dem [[Roxy]] ([[1950]]) und dem [[Rex]] ([[1953]]) in der Passage zwischen der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] und der [[Durlacher Straße]], gegenüber des [[Benckiserpark]]s, eröffnet. Wie auch die anderen beiden Kinos wurde es von dem Architekten Theo Preckl gebaut. Die 13,5 mal 6 Meter große Cinemascope-Leinwand galt damals, aufgrund der großen Anzahl von Kinoeröffnungen in den 50er-Jahren allerdings nur für sehr kurze Zeit, als die größte Bildwand in [[Baden-Württemberg]]. Außerdem verfügte dieses Kino über eine 4-Kanal-Magnettonanlage. Der Saal hatte 650 Plätze. |
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[[1974]] endete der auf 20 Jahre abgeschlossene Mietvertrag, welcher aufgrund der vollkommen veränderten wirtschaftlichen Situation in den 70er-Jahren nicht mehr erneuert wurde. Das Rio, welches einfach ein wenig zu weit von der [[Innenstadt]] entfernt lag, wurde aufgegeben und das Gebäude als Supermarkt umfunktioniert. Im selben Jahr unterteilte Kurt Geiger den großen Saal des [[Rex]] in das [[Rex Filmpalast|Rex-Kinocenter]]. |
[[1974]] endete der auf 20 Jahre abgeschlossene Mietvertrag, welcher aufgrund der vollkommen veränderten wirtschaftlichen Situation in den 70er-Jahren nicht mehr erneuert wurde. Das Rio, welches einfach ein wenig zu weit von der [[Innenstadt]] entfernt lag, wurde aufgegeben und das Gebäude als Supermarkt umfunktioniert. Im selben Jahr unterteilte Kurt Geiger den großen Saal des [[Rex]] in das [[Rex Filmpalast|Rex-Kinocenter]]. |
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Version vom 9. April 2007, 07:47 Uhr
Das Rio war ein Kino in Pforzheim.
Das Rio war das dritte Kino der Filmtheaterbetriebe Geiger. Es wurde 1954 nach dem Roxy (1950) und dem Rex (1953) in der Passage zwischen der Westlichen Karl-Friedrich-Straße und der Durlacher Straße, gegenüber des Benckiserparks, eröffnet. Wie auch die anderen beiden Kinos wurde es von dem Architekten Theo Preckl gebaut. Die 13,5 mal 6 Meter große Cinemascope-Leinwand galt damals, aufgrund der großen Anzahl von Kinoeröffnungen in den 50er-Jahren allerdings nur für sehr kurze Zeit, als die größte Bildwand in Baden-Württemberg. Außerdem verfügte dieses Kino über eine 4-Kanal-Magnettonanlage. Der Saal hatte 650 Plätze.
1974 endete der auf 20 Jahre abgeschlossene Mietvertrag, welcher aufgrund der vollkommen veränderten wirtschaftlichen Situation in den 70er-Jahren nicht mehr erneuert wurde. Das Rio, welches einfach ein wenig zu weit von der Innenstadt entfernt lag, wurde aufgegeben und das Gebäude als Supermarkt umfunktioniert. Im selben Jahr unterteilte Kurt Geiger den großen Saal des Rex in das Rex-Kinocenter.