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Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Roxy: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das Roxy wurde [[1950]] von Kurt Geiger ([[Pforzheimer Kinobetriebe]] im am Leopoldplatz neu errichteten Hansa-Haus errichet. Wie auch später beim [[Rex]](1953), und [[Rio]] (1954) fungierte Theo Preckl als Architekt. Das Roxy verfügte über 539 Sitzpplätze. Zu Beginn der 80er Jahre wurde es renoviert und umgebaut, wobei die Sitzplatzkapazität auf 363 Plätze verringert wurde. Als einziges Kino behielt das Roxy jedoch bis zu seiner Schließung im hinteren Saalbereich eine separat abgetrennte Loge. Bei diesem Umbau wurde auch die Saaldecke tiefer abgehängt, um die Höhe des Cinemascope-Bildformates besser zur Geltung zu bringen. Hierdurch, und auch durch die Gestaltung der Wände mit 70er Jahre Pop-Farben, ging ein Teil des 50er Jahre Kinocharakters des Roxy verloren. Der Spielbetrieb dauerte bis [[2003]], wo das Roxy wie das komplette Hansa Haus im Zuge des Neubaus des Industriehaus abgerissen wurde.
Das Roxy wurde [[1950]] von Kurt Geiger ([[Pforzheimer Kinobetriebe]] im am Leopoldplatz neu errichteten Hansa-Haus errichet. Wie auch später beim [[Rex]](1953), und [[Rio]] (1954) fungierte Theo Preckl als Architekt. Das Roxy verfügte über 539 Sitzpplätze.
Das Roxy entstand an der Stelle, wo sich bereits seit [[1913]] das LiLi, welches im Krieg zerstört wurde, befunden hatte.
Zu Beginn der 80er Jahre wurde es renoviert und umgebaut, wobei die Sitzplatzkapazität auf 363 Plätze verringert wurde. Als einziges Kino behielt das Roxy jedoch bis zu seiner Schließung im hinteren Saalbereich eine separat abgetrennte Loge. Bei diesem Umbau wurde auch die Saaldecke tiefer abgehängt, um die Höhe des Cinemascope-Bildformates besser zur Geltung zu bringen. Hierdurch, und auch durch die Gestaltung der Wände mit 70er Jahre Pop-Farben, ging ein Teil des 50er Jahre Kinocharakters des Roxy verloren. Der Spielbetrieb dauerte bis [[2003]], wo das Roxy wie das komplette Hansa Haus im Zuge des Neubaus des Industriehaus abgerissen wurde.

Version vom 9. April 2007, 07:44 Uhr

Das Roxy wurde 1950 von Kurt Geiger (Pforzheimer Kinobetriebe im am Leopoldplatz neu errichteten Hansa-Haus errichet. Wie auch später beim Rex(1953), und Rio (1954) fungierte Theo Preckl als Architekt. Das Roxy verfügte über 539 Sitzpplätze. Das Roxy entstand an der Stelle, wo sich bereits seit 1913 das LiLi, welches im Krieg zerstört wurde, befunden hatte. Zu Beginn der 80er Jahre wurde es renoviert und umgebaut, wobei die Sitzplatzkapazität auf 363 Plätze verringert wurde. Als einziges Kino behielt das Roxy jedoch bis zu seiner Schließung im hinteren Saalbereich eine separat abgetrennte Loge. Bei diesem Umbau wurde auch die Saaldecke tiefer abgehängt, um die Höhe des Cinemascope-Bildformates besser zur Geltung zu bringen. Hierdurch, und auch durch die Gestaltung der Wände mit 70er Jahre Pop-Farben, ging ein Teil des 50er Jahre Kinocharakters des Roxy verloren. Der Spielbetrieb dauerte bis 2003, wo das Roxy wie das komplette Hansa Haus im Zuge des Neubaus des Industriehaus abgerissen wurde.