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Paul Traugott Reusch: Unterschied zwischen den Versionen
Studium in Tübingen, Vater später Pfarrer in Feldrennach, + Quelle |
Todesdatum und -ort laut Eintrag des Vaters auf wkgo.de |
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'''Paul Traugott Reusch''' (* [[Geburtstag::10. Februar]] [[Geburtsjahr::1901]] in {{Geboren in|Dharwar}}, Ostindien) war von 1928 bis 1937 evangelischer [[Ist::Pfarrer]] an der [[Martinskirche (Gechingen)|Martinskirche]] in [[Tätig in::Gechingen]]. |
'''Paul Traugott Reusch''' (* [[Geburtstag::10. Februar]] [[Geburtsjahr::1901]] in {{Geboren in|Dharwar}}, Ostindien; † [[Todestag::23. Februar]] [[Todesjahr::1981]] in {{Gestorben in|Heilbronn}})<ref>[https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/12434 Eintrag "Reusch, Traugott Friedrich"] auf wkgo.de</ref> war von 1928 bis 1937 evangelischer [[Ist::Pfarrer]] an der [[Martinskirche (Gechingen)|Martinskirche]] in [[Tätig in::Gechingen]]. |
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Er war Sohn des Missionspfarrers Traugott Friedrich Reusch (1866–1939), der später Pfarrer in [[Feldrennach]] wurde.<ref name="archivportal-d">[https://www.archivportal-d.de/item/ADRXDAYCW3I5Y5BF3FA4TJW4OGX5INNR Archiveintrag zur Immatrikulationsakte von Paul Reusch an der Universität Tübingen] auf Archivportal-D</ref> Von 1920 bis 1924 studierte er an der Universität [[Tübingen]]<ref name="archivportal-d"/> und hatte danach Stellen in Gnadental und Nürtingen, bevor er 1928 nach Gechingen kam. Er heiratete am 11. September [[Heirat::1930]] die Pfarrerstochter {{Verheiratet mit|Margareta Plank}} aus Winnenden. Der älteste Sohn Klaus wurde in Gechingen geboren. Pfarrer Reusch trat den NSDAP-nahen „Deutschen Christen“ entschieden entgegen. 1937 wechselte er nach Neuenstadt am Kocher. |
Er war Sohn des Missionspfarrers Traugott Friedrich Reusch (1866–1939), der später Pfarrer in [[Feldrennach]] wurde.<ref name="archivportal-d">[https://www.archivportal-d.de/item/ADRXDAYCW3I5Y5BF3FA4TJW4OGX5INNR Archiveintrag zur Immatrikulationsakte von Paul Reusch an der Universität Tübingen] auf Archivportal-D</ref> Von 1920 bis 1924 studierte er an der Universität [[Tübingen]]<ref name="archivportal-d"/> und hatte danach Stellen in Gnadental und Nürtingen, bevor er 1928 nach Gechingen kam. Er heiratete am 11. September [[Heirat::1930]] die Pfarrerstochter {{Verheiratet mit|Margareta Plank}} aus Winnenden. Der älteste Sohn Klaus wurde in Gechingen geboren. Pfarrer Reusch trat den NSDAP-nahen „Deutschen Christen“ entschieden entgegen. 1937 wechselte er nach Neuenstadt am Kocher. |
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Aktuelle Version vom 1. Juli 2026, 12:03 Uhr
Paul Traugott Reusch (* 10. Februar 1901 in Dharwar, Ostindien; † 23. Februar 1981 in Heilbronn)[1] war von 1928 bis 1937 evangelischer Pfarrer an der Martinskirche in Gechingen.
Er war Sohn des Missionspfarrers Traugott Friedrich Reusch (1866–1939), der später Pfarrer in Feldrennach wurde.[2] Von 1920 bis 1924 studierte er an der Universität Tübingen[2] und hatte danach Stellen in Gnadental und Nürtingen, bevor er 1928 nach Gechingen kam. Er heiratete am 11. September 1930 die Pfarrerstochter Margareta Plank aus Winnenden. Der älteste Sohn Klaus wurde in Gechingen geboren. Pfarrer Reusch trat den NSDAP-nahen „Deutschen Christen“ entschieden entgegen. 1937 wechselte er nach Neuenstadt am Kocher.
Literatur
- Fritz Roller: Gechinger Chronik, Gechingen 1996, S. 143-144. (online)
Einzelnachweise
- ↑ Eintrag "Reusch, Traugott Friedrich" auf wkgo.de
- ↑ 2,0 2,1 Archiveintrag zur Immatrikulationsakte von Paul Reusch an der Universität Tübingen auf Archivportal-D