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Johann Konrad Zeller: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war Sohn des Pfarrers [[Johannes Zeller (1575-1635)|Johannes Zeller]] (1575-1635), studierte ab 1621 in Tübingen, war 1627 Vikar in [[Gräfenhausen]], 1631 Diakon in Wildberg, 1635 Pfarrer in [[Rotfelden]] und noch im selben Jahr Spezialsuperintendent in Wildberg. 1654 wechselte er in selber Stellung nach Vaihingen, wo er von 1656 bis 1660 auch Abt von Murrhardt war. 1660 ging er als Abt und Generalsuperintendent nach Bebenhausen.
Er war Sohn des Pfarrers [[Johannes Zeller (1575-1635)|Johannes Zeller]] (1575-1635), studierte ab 1621 in Tübingen, war 1627 Vikar in [[Gräfenhausen]], 1631 Diakon in Wildberg, 1635 Pfarrer in [[Rotfelden]] und noch im selben Jahr Spezialsuperintendent in Wildberg. 1654 wechselte er in selber Stellung nach Vaihingen, wo er von 1656 bis 1660 auch Abt von Murrhardt war. 1660 ging er als Abt und Generalsuperintendent nach Bebenhausen.


Er heiratete [[Heirat::1631]] in Rotfelden [[Verheiratet mit::Anna Maria Essich]] (1610-1635), Tochter des Neubulacher Bürgermeisters [[Jakob Essich]]. Der Ehe entstammten drei Kinder. [[Heirat (2)::1636]] heiratete er in Wildberg die Amtmannswitwe {{Verheiratet mit (2)|Blandina Schickmann geb. Grückler}} (1604-1641). Der Ehe entstammten vier Kinder. Eine dritte Ehe schloss Zeller [[Heirat (3)::1642]] in Wildberg mit der Pfarrertochter {{Verheiratet mit (3)|Juditha Schwarz}} (1612-1677). Dieser dritten Ehe entstammten weitere acht Kinder.
Er heiratete [[Heirat::1631]] in Rotfelden {{Verheiratet mit|Anna Maria Essich}} (1610-1635), Tochter des Neubulacher Bürgermeisters [[Jakob Essich]]. Der Ehe entstammten drei Kinder. [[Heirat (2)::1636]] heiratete er in Wildberg die Amtmannswitwe {{Verheiratet mit (2)|Blandina Schickmann geb. Grückler}} (1604-1641). Der Ehe entstammten vier Kinder. Eine dritte Ehe schloss Zeller [[Heirat (3)::1642]] in Wildberg mit der Pfarrertochter {{Verheiratet mit (3)|Juditha Schwarz}} (1612-1677). Dieser dritten Ehe entstammten weitere acht Kinder.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:54 Uhr

Johann Konrad Zeller (* 4. Juli 1603 in Heidenheim; † 10. März 1683 in Bebenhausen) war von 1633 bis 1654 Spezialsuperintendent in Wildberg und anschließend von 1654 bis 1660 Spezialsuperintendent in Vaihingen an der Enz.

Er war Sohn des Pfarrers Johannes Zeller (1575-1635), studierte ab 1621 in Tübingen, war 1627 Vikar in Gräfenhausen, 1631 Diakon in Wildberg, 1635 Pfarrer in Rotfelden und noch im selben Jahr Spezialsuperintendent in Wildberg. 1654 wechselte er in selber Stellung nach Vaihingen, wo er von 1656 bis 1660 auch Abt von Murrhardt war. 1660 ging er als Abt und Generalsuperintendent nach Bebenhausen.

Er heiratete 1631 in Rotfelden Anna Maria Essich (1610-1635), Tochter des Neubulacher Bürgermeisters Jakob Essich. Der Ehe entstammten drei Kinder. 1636 heiratete er in Wildberg die Amtmannswitwe Blandina Schickmann geb. Grückler (1604-1641). Der Ehe entstammten vier Kinder. Eine dritte Ehe schloss Zeller 1642 in Wildberg mit der Pfarrertochter Juditha Schwarz (1612-1677). Dieser dritten Ehe entstammten weitere acht Kinder.

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