Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Bauschlotter Platte: Unterschied zwischen den Versionen
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Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um |
Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um das neu ausgewiesene Gewerbegebiet [[Obsthof]] an der [[A8]] am nördlichen Stadtrand Pforzheims an das städtische Kanalnetz anzubinden, wurde deshalb der circa 1000 m lange [[Obsthofstollen]] gegraben, der [[1999]] fertiggestellt wurde. |
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Aktuelle Version vom 16. Mai 2026, 13:10 Uhr
Die Bauschlotter Platte ist eine ca. 80 Quadratkilometer große wasserarme Karsthochfläche aus triasischem Kalkgestein im nordwestlichen Enzkreis. Sie grenzt im Süden an den Hängen des Enztales in Pforzheim und im Norden an Bretten und ist somit einer der größten abflusslosen Gebiete Europas.
Der Name stammt von dem Ort Bauschlott (Neulingen), welcher sich auf dem Zentrum der Platte befindet.
Geologie
Durch teilweise starke eiszeitliche Ablagerungen von Lößsedimenten ist der Boden sehr fruchtbar.
Bei Eisingen gibt es zwei Einsturzdolinen, welche durch Auswaschungen des Gesteins entstanden sind.
Wasserschutz
Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um das neu ausgewiesene Gewerbegebiet Obsthof an der A8 am nördlichen Stadtrand Pforzheims an das städtische Kanalnetz anzubinden, wurde deshalb der circa 1000 m lange Obsthofstollen gegraben, der 1999 fertiggestellt wurde.