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Route 66: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Beendigung durch Polizei kam nur einmal vor und das wegen Sperrstunde.
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Lokal bekannte Coverband rund um den Frontman [[Werner Schenk]]. Im [[Enzauenpark-Biergarten]] fanden in den 90er Jahren legendäre Open Air Konzerte statt.


„Der ganze Saal rockt im Route 66- Fieber“ ...
„5.000 Fans tanzten auf den Tischen“ ...
„Route 66 bringt Festzelt zum Brodeln“ ...
„Rockender Derwisch im Biergarten“ ...

... das sind Presse-Schlagzeilen über eine der bekanntesten Coverbands im Enzkreis: Route 66

Mit legendären Konzerten im Enzauenpark, im Seehaus, im Brauhaus Pforzheim und in der Grenzsägmühle ('live at the Grenz´) begeisterte die Band um den Frontmann Werner Schenk tausende Fans.

Den genauen Beginn dieser Formation zu benennen ist schwierig. Werner Schenk spielte schon Mitte der achtziger Jahre mit einem Teil der späteren Route 66 bei der Gruppe Remove und war darüber hinaus viel in der Pforzheimer Musikerszene mit Gitarre und Harp anzutreffen. Oft kam bei nur locker geplanten Auftritten eine kleine Jamsession zustande und die beteiligten Musiker beschlossen, so etwas zu wiederholen. Lokale wie „d´Alt Funzl“ oder der „Schlosskeller“ waren bevorzugten Auftrittsorte. Über die Zeit von ein, zwei Jahren bildete sich unter dem Namen Route 66 ein wechselnder Kreis von Musikern, der sich ab 1988 zu einer festen Formation zusammenfügte. Die Besetzung dieser Ur-Formation war:

· Werner Schenk als Sänger, Gitarrist und Harpspieler

· Manfred Frisch als Bassist

· Werner Gerhardt als Gitarrist

· Hans Draskowitsch als Saxophonist

· Dieter Fuchs als Drummer

· Helmut Nothum als Tastenmann


Am 15.08.1988 fand das erste Konzert der „echten“ Route 66 im Roncalli - Festzelt auf dem Pforzheimer Messplatz statt – und wurde sehr schnell auf Grund von Anwohner-Protesten wieder beendet. Dieser Auftakt konnte die Band aber nicht von einer bis heute andauernden Karriere abhalten.

Im Frühjahr 1990 verließ Dieter Fuchs die Formation und als Schlagzeuger kam Herbert Frisch, der bereits im Vorfeld der eigentlichen Bandgründung dabei war, wieder hinzu. Diese Formation war dann bis 1995 unverändert und erfolgreich zusammen. Eine ganze Reihe von Großveranstaltungen mit Tausenden von Besuchern wurden in dieser Zeit etabliert. 1994 entstanden beim Konzert in der „Grenz“ eine CD und ein Video (live at the Grenz´). Produzent war der mittlerweile leider schon verstorbene Rolf Trautz. Von der CD wurden ca. 5.000 Exemplare verkauft. 1996 stand Route 66 zusammen mit den legendären „Matter of Taste“ auf der Genz-Bühne. 1997 gab es in der Grenz ein Multimedia-Event mit Tänzergruppe und großer Bühnenshow.

Längst war Route 66 über die Grenzen des Enzkreises hinaus bekannt geworden. Viele Auftritte folgten in den angrenzenden Landkreisen wie Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, aber auch Calw, Böblingen und Heilbronn. Radiosender wie „RTL-Radio“, „die Welle“ aber auch der SWR engagierten die Band gerne bei ihren Veranstaltungen.

Im Nachhinein lässt sich sagen, der Zenit des Erfolges war in den 90er Jahren erreicht worden ...

1995 war ein Jahr der Veränderungen. Im Sommer kam Sabine Bednar als Frontfrau neu hinzu, Dieter Fuchs kehrte wieder zurück und am Jahresende verließ der Saxophonist Hans Draskowitsch die Band. Andreas Vanselow konnte als neuer Saxophonist gewonnen werden.
Eine weiterer Wechsel folgte dann im Herbst 1998, als der Bassist Manfred Frisch aus beruflichen Gründen sein Engagement bei der Band beendete. Als neuer Bassist konnte der Freiberger Ottmar Haisch gewonnen werden.

Route 66 ist – so sagen es viele Fans – zur Kultband geworden. Ob das stimmt, mag jeder selbst beurteilen. Jedenfalls hat es im Enzkreis – nach den legendären Matter of Taste – keine Coverband mit einer vergleichbaren Erfolgsbilanz mehr gegeben.


[[Kategorie:Band]]
[[Kategorie:Band]]

Version vom 11. März 2007, 16:02 Uhr

„Der ganze Saal rockt im Route 66- Fieber“ ... „5.000 Fans tanzten auf den Tischen“ ... „Route 66 bringt Festzelt zum Brodeln“ ... „Rockender Derwisch im Biergarten“ ...

... das sind Presse-Schlagzeilen über eine der bekanntesten Coverbands im Enzkreis: Route 66

Mit legendären Konzerten im Enzauenpark, im Seehaus, im Brauhaus Pforzheim und in der Grenzsägmühle ('live at the Grenz´) begeisterte die Band um den Frontmann Werner Schenk tausende Fans.

Den genauen Beginn dieser Formation zu benennen ist schwierig. Werner Schenk spielte schon Mitte der achtziger Jahre mit einem Teil der späteren Route 66 bei der Gruppe Remove und war darüber hinaus viel in der Pforzheimer Musikerszene mit Gitarre und Harp anzutreffen. Oft kam bei nur locker geplanten Auftritten eine kleine Jamsession zustande und die beteiligten Musiker beschlossen, so etwas zu wiederholen. Lokale wie „d´Alt Funzl“ oder der „Schlosskeller“ waren bevorzugten Auftrittsorte. Über die Zeit von ein, zwei Jahren bildete sich unter dem Namen Route 66 ein wechselnder Kreis von Musikern, der sich ab 1988 zu einer festen Formation zusammenfügte. Die Besetzung dieser Ur-Formation war:

· Werner Schenk als Sänger, Gitarrist und Harpspieler

· Manfred Frisch als Bassist

· Werner Gerhardt als Gitarrist

· Hans Draskowitsch als Saxophonist

· Dieter Fuchs als Drummer

· Helmut Nothum als Tastenmann


Am 15.08.1988 fand das erste Konzert der „echten“ Route 66 im Roncalli - Festzelt auf dem Pforzheimer Messplatz statt – und wurde sehr schnell auf Grund von Anwohner-Protesten wieder beendet. Dieser Auftakt konnte die Band aber nicht von einer bis heute andauernden Karriere abhalten.

Im Frühjahr 1990 verließ Dieter Fuchs die Formation und als Schlagzeuger kam Herbert Frisch, der bereits im Vorfeld der eigentlichen Bandgründung dabei war, wieder hinzu. Diese Formation war dann bis 1995 unverändert und erfolgreich zusammen. Eine ganze Reihe von Großveranstaltungen mit Tausenden von Besuchern wurden in dieser Zeit etabliert. 1994 entstanden beim Konzert in der „Grenz“ eine CD und ein Video (live at the Grenz´). Produzent war der mittlerweile leider schon verstorbene Rolf Trautz. Von der CD wurden ca. 5.000 Exemplare verkauft. 1996 stand Route 66 zusammen mit den legendären „Matter of Taste“ auf der Genz-Bühne. 1997 gab es in der Grenz ein Multimedia-Event mit Tänzergruppe und großer Bühnenshow.

Längst war Route 66 über die Grenzen des Enzkreises hinaus bekannt geworden. Viele Auftritte folgten in den angrenzenden Landkreisen wie Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, aber auch Calw, Böblingen und Heilbronn. Radiosender wie „RTL-Radio“, „die Welle“ aber auch der SWR engagierten die Band gerne bei ihren Veranstaltungen.

Im Nachhinein lässt sich sagen, der Zenit des Erfolges war in den 90er Jahren erreicht worden ...

1995 war ein Jahr der Veränderungen. Im Sommer kam Sabine Bednar als Frontfrau neu hinzu, Dieter Fuchs kehrte wieder zurück und am Jahresende verließ der Saxophonist Hans Draskowitsch die Band. Andreas Vanselow konnte als neuer Saxophonist gewonnen werden.

Eine weiterer Wechsel folgte dann im Herbst 1998, als der Bassist Manfred Frisch aus beruflichen Gründen sein Engagement bei der Band beendete. Als neuer Bassist konnte der Freiberger Ottmar Haisch gewonnen werden.

Route 66 ist – so sagen es viele Fans – zur Kultband geworden. Ob das stimmt, mag jeder selbst beurteilen. Jedenfalls hat es im Enzkreis – nach den legendären Matter of Taste – keine Coverband mit einer vergleichbaren Erfolgsbilanz mehr gegeben.



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