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Melanchthonhaus: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:PF Melanchthonhaus Mai2006.jpg|thumb|Melanchthonhaus]]
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Das '''Melanchthonhaus''' befindet sich im [[Baumgäßchen]] in der Innenstadt. Es ist nach dem Reformator [[Philipp Melanchthon]] benannt.
Das '''Melanchthonhaus''' befindet sich in der [[Bissingerstraße]] 6 in der Innenstadt. Der Name Melanchthonhaus ist in erhabenen Lettern in Fries an der Enzseite zu lesen. Es ist nach dem Reformator [[Philipp Melanchthon]] benannt.

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Ursprünglich 1914 vom Architekten Hans Blöchle(Pforzheim) als ''Christliches Hospiz Melanchthonhaus'' im Auftrag des evangelischen Stadtmissionsverein gebaut. Den Krieg überstanden aber nur die Arkaden und die dahinterliegende Natursteinfassade an der Enzfront. 1949-1952 wurde es mit neuer Innenaufteilung und einer Aufstockung wieder hergestellt. In der frühen Nachkriegszeit wurde dann auch eine Umnutzung, von den Speisesälen und Fremdenzimmern als ''Christliches Hospiz'' in ein Wohn- und Bürogebäude mit Gemeindesaal vollzogen. Zeitweise diente es auch als Pfarr- und Gemeindehaus der Melanchthongemeinde an der [[Stadtkirche]]. In den 1980er Jahren wurden die Sprossenfenster durch einfachgeteilte ersetzt.



[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Pforzheim]]

Version vom 18. Februar 2007, 17:58 Uhr

Melanchthonhaus

Das Melanchthonhaus befindet sich in der Bissingerstraße 6 in der Innenstadt. Der Name Melanchthonhaus ist in erhabenen Lettern in Fries an der Enzseite zu lesen. Es ist nach dem Reformator Philipp Melanchthon benannt.

Ursprünglich 1914 vom Architekten Hans Blöchle(Pforzheim) als Christliches Hospiz Melanchthonhaus im Auftrag des evangelischen Stadtmissionsverein gebaut. Den Krieg überstanden aber nur die Arkaden und die dahinterliegende Natursteinfassade an der Enzfront. 1949-1952 wurde es mit neuer Innenaufteilung und einer Aufstockung wieder hergestellt. In der frühen Nachkriegszeit wurde dann auch eine Umnutzung, von den Speisesälen und Fremdenzimmern als Christliches Hospiz in ein Wohn- und Bürogebäude mit Gemeindesaal vollzogen. Zeitweise diente es auch als Pfarr- und Gemeindehaus der Melanchthongemeinde an der Stadtkirche. In den 1980er Jahren wurden die Sprossenfenster durch einfachgeteilte ersetzt.