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Friedrich Hauß: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Friedrich Hauß''' (* [[Geburtstag::11. August]] [[Geburtsjahr::1893]] in {{Geboren in|Vogelbach}}; † [[Todestag::9. Juli]] [[Todesjahr::1977]]) war von 1950 bis 1959 evangelischer [[Ist::Pfarrer]] in [[Tätig in::Keltern]]-[[Dietlingen]] und Dekan des Kirchenbezirks Pforzheim-Land.
'''Friedrich Hauß''' (* [[Geburtstag::11. August]] [[Geburtsjahr::1893]] in {{Geboren in|Vogelbach}}; † [[Todestag::9. Juli]] [[Todesjahr::1977]]) war von 1950 bis 1959 evangelischer [[Ist::Pfarrer]] in [[Tätig in::Keltern]]-[[Dietlingen]] und Dekan des Kirchenbezirks Pforzheim-Land.


Er war Pfarrersohn, die Familie zog 1895 nach Sandhausen und 1906 nach Spöck. Er absolvierte sein Abitur in Karlsruhe und studierte ab 1911 Theologie in Erlangen, Tübingen, Heidelberg und Halle. Im Ersten Weltkrieg erlitt er eine Verwundung. Nach dem Zweiten Theologischen Examen 1919 war er Vikar in Konstanz. 1920 wurde er Pfarrer in [[Nöttingen]], wo er die Pfarrerstochter {{Verheiratet mit|Anna Katz}} heiratete. Dort begann er auch, diverse kirchengeschichtliche und bliblisch-lexikalischen Werke zu verfassen. 1926 wechselte er an die Pauluskirche nach Karlsruhe. Während der Evakuierungen im Zweiten Weltkriewg wurde er nach Nöttingen und Obermutschelbach versetzt. 1945 kehrte er nach Karlsruhe zurück. 1950 wechselte er nach Dietlingen, wo er bis zur Pensionierung 1959 blieb. 1963 wurde er zum Ehrendoktor der theologischen Fakultät der Universität Heidelberg ernannt. Bis 1966 leitete er noch die Volksmission der Landeskirche.
Er war Pfarrersohn, die Familie zog 1895 nach Sandhausen und 1906 nach Spöck. Er absolvierte sein Abitur in Karlsruhe und studierte ab 1911 Theologie in Erlangen, Tübingen, Heidelberg und Halle. Im Ersten Weltkrieg erlitt er eine Verwundung. Nach dem Zweiten Theologischen Examen 1919 war er Vikar in Konstanz. 1920 wurde er Pfarrer in [[Nöttingen]], wo er die Pfarrerstochter {{Verheiratet mit|Anna Katz}} heiratete. Dort begann er auch, diverse kirchengeschichtliche und bliblisch-lexikalischen Werke zu verfassen. 1926 wechselte er an die Pauluskirche nach Karlsruhe. Während der Evakuierungen im Zweiten Weltkrieg wurde er nach Nöttingen und Obermutschelbach versetzt. 1945 kehrte er nach Karlsruhe zurück. 1950 wechselte er nach Dietlingen, wo er bis zur Pensionierung 1959 blieb. 1963 wurde er zum Ehrendoktor der theologischen Fakultät der Universität Heidelberg ernannt. Bis 1966 leitete er noch die Volksmission der Landeskirche.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 21. November 2020, 09:50 Uhr

Friedrich Hauß (* 11. August 1893 in Vogelbach; † 9. Juli 1977) war von 1950 bis 1959 evangelischer Pfarrer in Keltern-Dietlingen und Dekan des Kirchenbezirks Pforzheim-Land.

Er war Pfarrersohn, die Familie zog 1895 nach Sandhausen und 1906 nach Spöck. Er absolvierte sein Abitur in Karlsruhe und studierte ab 1911 Theologie in Erlangen, Tübingen, Heidelberg und Halle. Im Ersten Weltkrieg erlitt er eine Verwundung. Nach dem Zweiten Theologischen Examen 1919 war er Vikar in Konstanz. 1920 wurde er Pfarrer in Nöttingen, wo er die Pfarrerstochter Anna Katz heiratete. Dort begann er auch, diverse kirchengeschichtliche und bliblisch-lexikalischen Werke zu verfassen. 1926 wechselte er an die Pauluskirche nach Karlsruhe. Während der Evakuierungen im Zweiten Weltkrieg wurde er nach Nöttingen und Obermutschelbach versetzt. 1945 kehrte er nach Karlsruhe zurück. 1950 wechselte er nach Dietlingen, wo er bis zur Pensionierung 1959 blieb. 1963 wurde er zum Ehrendoktor der theologischen Fakultät der Universität Heidelberg ernannt. Bis 1966 leitete er noch die Volksmission der Landeskirche.

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