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Hermann Eiselen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hermann Eiselen''' (* [[Geburtstag::2. März]] [[Geburtsjahr::1926]] in {{Geboren in|Nagold}}; † [[Todestag::21. Juni]] [[Todesjahr::2009]]) war [[Ist::Unternehmer]] und Mäzen.
'''Hermann Eiselen''' (* [[Geburtstag::2. März]] [[Geburtsjahr::1926]] in {{Geboren in|Nagold}}; † [[Todestag::21. Juni]] [[Todesjahr::2009]]) war [[Ist::Unternehmer]] und Mäzen.

Sein Vater Willy Eiselen (1896-1981) stammte aus [[Dachtel]] und gründete in Ulm zwei Unternehmen, die Produkte zur Herstellung von Backwaren produzierten. Hermann Eiselen wurde 1954 Geschäftsführer dieser Unternehmen und gründete 1955 gemeinsam mit dem Vater das Museum für Brotkultur in Ulm, das später von der 1978 gegründeten ''Vater-und-Sohn-Eiselen-Stiftung'' finanziert wurde. 1980 verkaufte er seine Unternehmen und wandte sich der Forschungsförderung zu. Hermann Eiselen war seit 1984 Ehrensenator der Universitäten Ulm und Hohenheim. 1996 wurde ihm die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg und 2001 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Im Jahr 2003 erhielt er von der Agrarfakultät der Universität Hohenheim die Ehrendoktorwürde.


== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/133329852/person leo-bw.de]
*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/133329852/person leo-bw.de]
*{{Wikipedia}}


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[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Ulm]]
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Hohenheim]]
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Hohenheim]]

Aktuelle Version vom 26. Oktober 2020, 11:21 Uhr

Hermann Eiselen (* 2. März 1926 in Nagold; † 21. Juni 2009) war Unternehmer und Mäzen.

Sein Vater Willy Eiselen (1896-1981) stammte aus Dachtel und gründete in Ulm zwei Unternehmen, die Produkte zur Herstellung von Backwaren produzierten. Hermann Eiselen wurde 1954 Geschäftsführer dieser Unternehmen und gründete 1955 gemeinsam mit dem Vater das Museum für Brotkultur in Ulm, das später von der 1978 gegründeten Vater-und-Sohn-Eiselen-Stiftung finanziert wurde. 1980 verkaufte er seine Unternehmen und wandte sich der Forschungsförderung zu. Hermann Eiselen war seit 1984 Ehrensenator der Universitäten Ulm und Hohenheim. 1996 wurde ihm die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg und 2001 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Im Jahr 2003 erhielt er von der Agrarfakultät der Universität Hohenheim die Ehrendoktorwürde.

Weblinks