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Max Kassube: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Max Kassube''' (*26 September 1890 in Görlitz †23. Februar 1945 Pforzheim)
'''Max Kassube''' (* 26 September [[1890]] in Görlitz; 23. Februar [[1945]] Pforzheim) war ein Bildhauer, Bauplastiker sowie Möbel- und Schmuckestalter.

Bildhauer Bauplastiker Möbel- und Schmuck Entwerfer


Nach der Schule machte er erst eine Lehre als Holz- und Elfenbeinschnitzer.
Nach der Schule machte er erst eine Lehre als Holz- und Elfenbeinschnitzer.


1909- 1914 Besuch der staatlichen Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums.
1909-1914 Besuch der staatlichen Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums.
Max Kassub kam 1922 von Berlin als Lehrer an der Kunstgewerbeschule nach Pforzheim.
Max Kassube kam 1922 von Berlin als Lehrer an der Kunstgewerbeschule nach Pforzheim.


1926 wurde er zum Professor ernannt.
1926 wurde er zum Professor ernannt.


Vielleicht das einzige noch erhaltene öffentliche Werk ist der Vogelbrunnen von 1927. Der Entwurf von Max Kassube wurde von Schlosser Karl Schmidt als Meisterarbeit ausgeführt. Im Stil des Art-Dèco gehaltener Brunnen der als Geschenk von Karl Schmidt an die Stadt vermacht wurde.
Vielleicht das einzige noch erhaltene öffentliche Werk ist der [[Vogelbrunnen]] von 1927. Er befindet sich auf dem kleinen Platz [[Salierstraße]] Ecke [[Zähringerallee]]. Der Entwurf von Max Kassube wurde von Schlosser Karl Schmidt als Meisterarbeit ausgeführt. Im Stil des Art-Dèco gehaltener Brunnen der als Geschenk von Karl Schmidt an die Stadt vermacht wurde.





Version vom 31. Januar 2007, 15:13 Uhr

Max Kassube (* 26 September 1890 in Görlitz; † 23. Februar 1945 Pforzheim) war ein Bildhauer, Bauplastiker sowie Möbel- und Schmuckestalter.

Nach der Schule machte er erst eine Lehre als Holz- und Elfenbeinschnitzer.

1909-1914 Besuch der staatlichen Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums. Max Kassube kam 1922 von Berlin als Lehrer an der Kunstgewerbeschule nach Pforzheim.

1926 wurde er zum Professor ernannt.

Vielleicht das einzige noch erhaltene öffentliche Werk ist der Vogelbrunnen von 1927. Er befindet sich auf dem kleinen Platz Salierstraße Ecke Zähringerallee. Der Entwurf von Max Kassube wurde von Schlosser Karl Schmidt als Meisterarbeit ausgeführt. Im Stil des Art-Dèco gehaltener Brunnen der als Geschenk von Karl Schmidt an die Stadt vermacht wurde.