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Gasometer Pforzheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Gaskessel sollte ursprünglich bis zum Herbst [[2008]] in einen Veranstaltungsraum mit Restaurantbereich ausgebaut werden. Auf den 1500 Quadratmetern sollen bis zu 3000 Besucher Platz finden. Auf Grund einiger technischer Probleme verzögerte sich dieses Vorhaben zunächst auf unbestimmte Zeit. |
Der Gaskessel sollte ursprünglich bis zum Herbst [[2008]] in einen Veranstaltungsraum mit Restaurantbereich ausgebaut werden. Auf den 1500 Quadratmetern sollen bis zu 3000 Besucher Platz finden. Auf Grund einiger technischer Probleme verzögerte sich dieses Vorhaben zunächst auf unbestimmte Zeit. |
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Eine jüngere Idee war die Nutzung durch das [[Kulturhaus Osterfeld]], die aber im Dezember 2011 durch eine Zuschussabsage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst aufgegeben wurde. <ref>http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Keine-Landesgelder-fuer-den-Gaskessel-als-Ort-der-Kultur-_arid,207443.html PZ am 17.12.2011</ref> |
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Bis Oktober 2013 wurde der Kessel dann zu einer Eventlocation umgebaut. Als optischer Anreiz wurde ein Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi installiert. Die geschätzte Investition von etwa drei Millionen Euro beinhaltete außer der über 30 Meter hohen Rundumsicht auf das alte Rom des Jahres 312 auch den Einbau einer Caféteria. Der unter Denkmalschutz stehende Gasometer ging dazu in Erbpacht oder als Eigentum von den [[Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG|Stadtwerken Pforzheim]] an die Investoren um [[Wolfgang Scheidtweiler]] über.<ref>http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Scheidtweiler-Aktion-Yadegar-Asis-malt-Gaskessel-aus-_arid,396944.html PZ am 01.02.2013</ref> |
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== Quellen == |
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Version vom 21. Juli 2020, 18:20 Uhr



Der Gasometer in der Pforzheimer Oststadt ist ein Veranstaltungsort in einem ehemaligen Gaskessel.
Geschichte
Der Gaskessel wurde 1912 errichtet. Seine Form entspricht einem Zylinder. Am Boden beträgt der Durchmesser 44,5 Meter. Wenn der Kessel gefüllt und ganz ausgefahren ist, hat er eine Höhe von etwa 40 Meter. Der Gaskessel ist ein technisches Denkmal der Industrialisierung. Der 2005 außer Betrieb genommene Gaskessel ist einer der letzten in Baden-Württemberg.
Der Gaskessel sollte ursprünglich bis zum Herbst 2008 in einen Veranstaltungsraum mit Restaurantbereich ausgebaut werden. Auf den 1500 Quadratmetern sollen bis zu 3000 Besucher Platz finden. Auf Grund einiger technischer Probleme verzögerte sich dieses Vorhaben zunächst auf unbestimmte Zeit.
Eine jüngere Idee war die Nutzung durch das Kulturhaus Osterfeld, die aber im Dezember 2011 durch eine Zuschussabsage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst aufgegeben wurde. [1]
Bis Oktober 2013 wurde der Kessel dann zu einer Eventlocation umgebaut. Als optischer Anreiz wurde ein Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi installiert. Die geschätzte Investition von etwa drei Millionen Euro beinhaltete außer der über 30 Meter hohen Rundumsicht auf das alte Rom des Jahres 312 auch den Einbau einer Caféteria. Der unter Denkmalschutz stehende Gasometer ging dazu in Erbpacht oder als Eigentum von den Stadtwerken Pforzheim an die Investoren um Wolfgang Scheidtweiler über.[2]
