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Er war ein Sohn des Wildbader Försters [[Johann Michael Klinger]], besuchte das Gymnasium in Stuttgart, studierte ab 1766 Theologie in Tübingen und wurde 1772 Pfarrer in Gechingen, wo er zeitlebens blieb. |
Er war ein Sohn des Wildbader Försters [[Johann Michael Klinger]], besuchte das Gymnasium in Stuttgart, studierte ab 1766 Theologie in Tübingen und wurde 1772 Pfarrer in Gechingen, wo er zeitlebens blieb. |
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Er heiratete am [[Hochzeitstag::27. September]] [[Heirat::1772]] in Gechingen die {{Verheiratet mit|Sophia Magdalena Ehemann}} (1751-1793), Tochter seines Amtsvorgängers [[Johannes Ehemann]]. Der Ehe entstammten vier Kinder, die alle früh starben. Am [[Hochzeitstag (2)::14. Juni]] [[Heirat (2)::1794]] heriatete er in Freudenstadt [[Verheiratet mit (2)::Christiane Dorothea Theuß]]. Dieser Ehe entstammte der Sohn [[Heinrich Theodor Christian Klinger]] (1801-1862), der dem Vater als Pfarrer in Gechingen folgte. Vater und Sohn waren zusammen 90 Jahre Pfarrer in Gechingen. |
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Version vom 18. Mai 2020, 08:26 Uhr
Christoph Heinrich Klinger (* 19. Februar 1748 in Bad Wildbad; † 1. November 1830 in Gechingen) war von 1772 bis 1828 evangelischer Pfarrer an der Martinskirche in Gechingen.
Er war ein Sohn des Wildbader Försters Johann Michael Klinger, besuchte das Gymnasium in Stuttgart, studierte ab 1766 Theologie in Tübingen und wurde 1772 Pfarrer in Gechingen, wo er zeitlebens blieb.
Er heiratete am 27. September 1772 in Gechingen die Sophia Magdalena Ehemann (1751-1793), Tochter seines Amtsvorgängers Johannes Ehemann. Der Ehe entstammten vier Kinder, die alle früh starben. Am 14. Juni 1794 heriatete er in Freudenstadt Christiane Dorothea Theuß. Dieser Ehe entstammte der Sohn Heinrich Theodor Christian Klinger (1801-1862), der dem Vater als Pfarrer in Gechingen folgte. Vater und Sohn waren zusammen 90 Jahre Pfarrer in Gechingen.
Literatur
- Fritz Roller: Gechinger Chronik, Gechingen 1996, S. 140-141. (online)