Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Kirche und Rathaus liegen in direkter Nachbarschaft. Das ist kein Zufall, denn es gab schon immer anregende Wechselwirkungen, was auch das Dorfwappen mit dem Kirchenpatron St. Laurentius beweist. |
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Gründelbach liegt etwa vier Kilometer nördlich von Vaihingen an der [[l 1131|Landesstraße 1131]], im [[Naturpark Stromberg-Heuchelberg]]. Der Ort liegt an der [[Metter]]. In der Flußsenke ist noch ein Hügel einer ehemaligen Burg zu erkennen. |
Gründelbach liegt etwa vier Kilometer nördlich von Vaihingen an der [[l 1131|Landesstraße 1131]], im [[Naturpark Stromberg-Heuchelberg]]. Der Ort liegt an der [[Metter]]. In der Flußsenke ist noch ein Hügel einer ehemaligen Burg zu erkennen. |
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Gründelbach wurde etwa 1100 das erste mal unter dem Namen Grindratbach erwähnt. |
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Seit der ersten Hälfte [[12. Jahrhundert]] gehörte Gündelbach dem [[Kloster Hirsau]]. Die Ortsherrschaft hatten die [[Grafen von Vaihingen]] |
Seit der ersten Hälfte [[12. Jahrhundert]] gehörte Gündelbach dem [[Kloster Hirsau]]. Die Ortsherrschaft hatten die [[Grafen von Vaihingen]], verkauften sie jedoch 1277 an das [[Kloster Maulbronn]]. Nach der Aufhebung des Klosters Maulbronn wurde das Dorf dem württembergischen Klosteramt, ab 1806 Oberamt Maulbronn, zugeteilt. 1938 kam es zum [[Landkreis Vaihingen]]. 1972 wurde der Ort nach [[Vaihingen an der Enz]] eingemeindet. |
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[[1972]] wurde der Ort zu [[Vaihingen]] eingemeindet. |
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Das Dorfwappen zeigt den Kirchenpatron St. Laurentius. |
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In Gründelbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten. |
In Gründelbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten. |
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Im Dorf gibt es etwa 20 Vereine. |
Im Dorf gibt es etwa 20 Vereine. |
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Auf dem Berg gibt es einen See. Im Mettertal Beach-Volleyball. |
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Milch, Eier und Gemüse gibt es direkt vom Bauernhof, Weinprobe in der Kelterstube oder im Weingut, knuspriges Brot mit Zwiebelkuchen heiß aus dem Backhäusle. |
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Version vom 18. September 2019, 21:17 Uhr
Gündelbach ist ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg.
Das Weindorf liegt am Fuße des Wachtkopfs.
Lage
Gründelbach liegt etwa vier Kilometer nördlich von Vaihingen an der Landesstraße 1131, im Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Der Ort liegt an der Metter. In der Flußsenke ist noch ein Hügel einer ehemaligen Burg zu erkennen.
Geschichte
Gründelbach wurde etwa 1100 das erste mal unter dem Namen Grindratbach erwähnt.
Seit der ersten Hälfte 12. Jahrhundert gehörte Gündelbach dem Kloster Hirsau. Die Ortsherrschaft hatten die Grafen von Vaihingen, verkauften sie jedoch 1277 an das Kloster Maulbronn. Nach der Aufhebung des Klosters Maulbronn wurde das Dorf dem württembergischen Klosteramt, ab 1806 Oberamt Maulbronn, zugeteilt. 1938 kam es zum Landkreis Vaihingen. 1972 wurde der Ort nach Vaihingen an der Enz eingemeindet.
Wappen
Das Dorfwappen zeigt den Kirchenpatron St. Laurentius.
Sonstiges
In Gründelbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten.
Im Dorf gibt es etwa 20 Vereine.
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Gündelbach” weißt.
Aurich, Ensingen, Enzweihingen, Gündelbach, Horrheim, Kleinglattbach, Riet und Roßwag bilden zusammen die Stadt Vaihingen an der Enz.
