Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Bruderhöhle: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Bruderhöhle''' ist eine durch Verwitterungsbildung im Buntsandstein entstandene [[Ist::Höhle]] nördlich vom [[Kloster Hirsau]]. Sie ist frei zugänglich. |
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Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der [[Nagold (Fluss)|Nagold]]. Die zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle ist durch Wanderwege erschlossen. |
Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der [[Nagold (Fluss)|Nagold]]. Die zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle ist durch Wanderwege erschlossen. |
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Die Höhle hat ihren Namen erhalten, weil ein Einsiedlermönch dort Ende des [[15. Jahrhundert]]s lebte. In der Höhle sind ein paar von Menschen stammende Veränderungen zu erkennen. Im Eingangsraum steht eine alte Steinbank und dahinter ist eine Mauer. Des weiteren ist ein Kamin vorhanden, der früher als Rauchabzug gedient hat. |
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In der Höhle sind ein paar von Menschen stammende Veränderungen zu erkennen. Im Eingangsraum steht eine alte Steinbank und dahinter ist eine Mauer, die vermutlich neuer ist. Des weiteren ist ein Kamin vorhanden, der früher als Rauchabzug gedient hat. |
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Im [[1898]] erschienenen Roman ''Der Mönch von Hirsau'' von [[Auguste Supper]] ist die Höhle mehrfachgenannt. |
Im [[1898]] erschienenen Roman ''Der Mönch von Hirsau'' von [[Auguste Supper]] ist die Höhle mehrfachgenannt. |
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Aktuelle Version vom 1. August 2019, 21:52 Uhr
Die Bruderhöhle ist eine durch Verwitterungsbildung im Buntsandstein entstandene Höhle nördlich vom Kloster Hirsau. Sie ist frei zugänglich.
Die Höhle ist durch Auswitterung und Unterwaschung im Mittleren Buntsandstein entstanden, sie liegt etwa 150 Meter über der Talsohle der Nagold. Die zwölf Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Höhle ist durch Wanderwege erschlossen.
Die Höhle hat ihren Namen erhalten, weil ein Einsiedlermönch dort Ende des 15. Jahrhunderts lebte. In der Höhle sind ein paar von Menschen stammende Veränderungen zu erkennen. Im Eingangsraum steht eine alte Steinbank und dahinter ist eine Mauer. Des weiteren ist ein Kamin vorhanden, der früher als Rauchabzug gedient hat.
Im 1898 erschienenen Roman Der Mönch von Hirsau von Auguste Supper ist die Höhle mehrfachgenannt.
