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Hedwig Aschner (geb. Guttmann): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hedwig Aschner (geb. Guttmann)''' (* [[Geburtstag::8. Februar]] [[Geburtsjahr::1904]] in Wriezen im Kreis Oberbarnin; † [[Todestag::1. Mai]] [[Todesjahr::1945]] in Tröbitz) war ein [[Pforzheim]]er [[Ist::Kategorie:NS-Opfer|Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung]]. Sie hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.
'''Hedwig Aschner (geb. Guttmann)''' (* [[Geburtstag::8. Februar]] [[Geburtsjahr::1904]] in [[Geboren in::Wriezen]] im Kreis Oberbarnin; † [[Todestag::1. Mai]] [[Todesjahr::1945]] in [[Gestorben in::Tröbitz]]) war eine [[Tätig in::Pforzheim]]er [[Ist (unverlinkt)::Unternehmergattin]] und [[Ist::Kategorie:NS-Opfer|Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung]]. Sie hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.


== Familie ==
== Familie ==

Version vom 28. April 2019, 17:58 Uhr

Hedwig Aschner (geb. Guttmann) (* 8. Februar 1904 in Wriezen im Kreis Oberbarnin; † 1. Mai 1945 in Tröbitz) war eine Pforzheimer Unternehmergattin und Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Sie hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.

Familie

Sie war mit Kurt Aschner verheiratet, dem Geschäftsführer des Kaufhauses Schocken. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner.

Schicksal

Im Herbst 1938 flüchtete sie mit ihrer Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Sie wird in einen Zug mit dem Ziel Theresienstadt gesetzt. Der Zug erreicht jedoch nicht mehr sein Ziel („Verlorener Zug“). Sie wird nach Tröbitz verschleppt und verstirbt dort am 1. Mai 1945.

Weblinks