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Hedwig Aschner (geb. Guttmann): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Hedwig Aschner (geb. Guttmann)''' (* [[8. Februar]] [[1904]] in Wriezen im Kreis Oberbarnin; † [[1. Mai]] [[1945]] in Tröbitz) war ein [[Pforzheim]]er Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Sie hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. |
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Sie war mit [[Verheiratet mit::Kurt Aschner]] verheiratet, dem Geschäftsführer des [[Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)|Kaufhauses Schocken]]. Sie hatten einen Sohn: [[Manfred Aschner]]. |
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Im Herbst 1938 flüchtete sie mit ihrer Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Sie wird in einem "Verlorenen Zug" mit dem Ziel Theresienstadt gesetzt. Der Zug erreicht jedoch nicht mehr sein Ziel. Sie wird nach Tröbitz verschleppt und verstirbt dort am 23. April 1945. |
Im Herbst 1938 flüchtete sie mit ihrer Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Sie wird in einem "Verlorenen Zug" mit dem Ziel Theresienstadt gesetzt. Der Zug erreicht jedoch nicht mehr sein Ziel. Sie wird nach Tröbitz verschleppt und verstirbt dort am 23. April 1945. |
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== Weblinks == |
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Version vom 16. Februar 2019, 00:11 Uhr
Hedwig Aschner (geb. Guttmann) (* 8. Februar 1904 in Wriezen im Kreis Oberbarnin; † 1. Mai 1945 in Tröbitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Sie hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.
Familie
Sie war mit Kurt Aschner verheiratet, dem Geschäftsführer des Kaufhauses Schocken. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner.
Schicksal
Im Herbst 1938 flüchtete sie mit ihrer Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Sie wird in einem "Verlorenen Zug" mit dem Ziel Theresienstadt gesetzt. Der Zug erreicht jedoch nicht mehr sein Ziel. Sie wird nach Tröbitz verschleppt und verstirbt dort am 23. April 1945.