Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Gasometer Pforzheim: Unterschied zwischen den Versionen
PZ am 01.02.2013 |
K hat „Gaskessel“ nach „Gasometer Pforzheim“ verschoben |
(kein Unterschied)
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Version vom 8. Dezember 2018, 10:24 Uhr


Der Gaskessel in der Pforzheimer Oststadt wurde 1912 errichtet. Seine Form entspricht einem Zylinder. Am Boden beträgt der Durchmesser 44,5 Meter. Wenn der Kessel gefüllt und ganz ausgefahren ist, hat er eine Höhe von etwa 40 Meter. Der Gaskessel ist ein technisches Denkmal der Industrialisierung. Der 2005 außer Betrieb genommene Gaskessel ist einer der letzten in Baden-Württemberg.
Der Gaskessel sollte ursprünglich bis zum Herbst 2008 in einen Veranstaltungsraum mit Restaurantbereich ausgebaut werden. Auf den 1500 Quadratmetern sollen bis zu 3000 Besucher Platz finden. Auf Grund einiger technischer Probleme verzögert sich dieses Vorhaben noch auf unbestimmte Zeit.
Eine neuere Idee war die Nutzung durch das Kulturhaus Osterfeld, die aber im Dezember 2011 durch eine Zuschußabsage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst aufgegeben wurde. [1]
Neueste Planungen des Brauhaus Inhabers sehen vor, daß bis Oktober 2013 ein Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi installiert werden soll. Die geschätzte Investition von etwa drei Millionen Euro beinhaltet außer der über 30 Meter hohen Rundumsicht auf das alte Rom des Jahres 312 auch eine Caféteria. Der unter Denkmalschutz stehenden und ungenutzten Gasometer soll voraussichtlich in Erbpacht oder als Eigentum von den Stadtwerken an die Investoren um Herrn Scheidtweiler übergehen.[2]
