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Georg-Simler-Preis: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Georg-Simler-Preis''' ist eine Auszeichnung für stadtgeschichtliche Arbeit an [[Pforzheim]]er Schulen. Die Initatoren des Preises sind die [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löbliche Singer]], die [[Reuchlin-Gesellschaft]] und der [[Förderverein für das Stadtarchiv]]. |
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Der Preis wurde erstmals am 29. März [[2009]] im [[Reuchlinhaus]] vergeben. Er ist mit 500 Euro dotiert und wird seitdem alle zwei Jahre vergeben. |
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Die Initatoren des Preises sind die [[Löbliche Singergesellschaft von 1501|Löbliche Singer]], die [[Reuchlin-Gesellschaft]] und der [[Förderverein für das Stadtarchiv]]. |
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Der Namensgeber ist Georg Simler (1475 |
Der Namensgeber ist [[Georg Simler]] (1475-1536), der vermutlich von 1498 bis 1510 als Lehrer an der Pforzheimer Lateinschule tätig war. Der Reformator [[Philipp Melanchthon]] (1497-1560), war der berühmteste Schüler Georg Simlers. Ab 1510 studierte er in Tübingen Jura und unterrichtete gleichzeitig an der Artistenfakultät. Simler war der erste Verfasser einer griechischen Grammatik, die [[Thomas Anshelm]], den er aus seiner Tätigkeit in Pforzheim gut kannte, druckte. An ihn erinnert auch die [[Simmlerstraße]] in Pforzheim. Historisch korrekt müsste die Straße "Simlerstraße" heißen. |
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*2009: Die Klassen 10d und 12c des Theodor-Heuss-Gymnasiums für ihre Arbeiten zum Schicksal Pforzheimer Juden im Nationalsozialismus sowie Kriegsalltag in Pforzheim. |
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*2010/2011: 10 Schülerinnen und Schüler der Osterfeld-Realschule für die Erforschung von Biografien jüdischer Schüler des Schulghettos Osterfeld. |
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*2012/2013: Die Klasse 9d des Theodor-Heuss-Gymnasiums für eine Plakatausstellung zum Luftangriff am 23. Februar 1945. |
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== Quellen == |
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*2014/2015: Die 9. Klassen des Schiller-Gymnasiums für ihren Stadtrundgang Pforzheim im Ersten Weltkrieg. |
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* PZ-Onlineartikel |
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*2016/2017: Die Schülerinnen und Schüler aus dem Neigungskurs Bildende Kunst der Jahrgangsstufe 12 des Kepler-Gymnasiums Pforzheim für ihr Architekturprojekt Museum für Erinnerungskultur Pforzheim. |
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* {{Straßennamen Pforzheim}} |
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== Weblinka == |
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*[https://www.pforzheim.de/stadt/stadtgeschichte/stadtarchiv/foerderverein/georg-simler-preis.html Georg-Simler-Preis für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen] bei pforzheim.de |
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*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Zwei-Preise-fuer-Forschungsarbeit-_arid,89256_puid,1_pageid,17.html Die PZ zum Georg-Simler-Preis] |
*[http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Zwei-Preise-fuer-Forschungsarbeit-_arid,89256_puid,1_pageid,17.html Die PZ zum Georg-Simler-Preis] |
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[[Kategorie:Ehrung]] |
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[[Kategorie:Pforzheim]] |
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Version vom 7. Dezember 2018, 22:32 Uhr
Der Georg-Simler-Preis ist eine Auszeichnung für stadtgeschichtliche Arbeit an Pforzheimer Schulen. Die Initatoren des Preises sind die Löbliche Singer, die Reuchlin-Gesellschaft und der Förderverein für das Stadtarchiv.
Der Preis wurde erstmals am 29. März 2009 im Reuchlinhaus vergeben. Er ist mit 500 Euro dotiert und wird seitdem alle zwei Jahre vergeben.
Name
Der Namensgeber ist Georg Simler (1475-1536), der vermutlich von 1498 bis 1510 als Lehrer an der Pforzheimer Lateinschule tätig war. Der Reformator Philipp Melanchthon (1497-1560), war der berühmteste Schüler Georg Simlers. Ab 1510 studierte er in Tübingen Jura und unterrichtete gleichzeitig an der Artistenfakultät. Simler war der erste Verfasser einer griechischen Grammatik, die Thomas Anshelm, den er aus seiner Tätigkeit in Pforzheim gut kannte, druckte. An ihn erinnert auch die Simmlerstraße in Pforzheim. Historisch korrekt müsste die Straße "Simlerstraße" heißen.
Preisträger
- 2009: Die Klassen 10d und 12c des Theodor-Heuss-Gymnasiums für ihre Arbeiten zum Schicksal Pforzheimer Juden im Nationalsozialismus sowie Kriegsalltag in Pforzheim.
- 2010/2011: 10 Schülerinnen und Schüler der Osterfeld-Realschule für die Erforschung von Biografien jüdischer Schüler des Schulghettos Osterfeld.
- 2012/2013: Die Klasse 9d des Theodor-Heuss-Gymnasiums für eine Plakatausstellung zum Luftangriff am 23. Februar 1945.
- 2014/2015: Die 9. Klassen des Schiller-Gymnasiums für ihren Stadtrundgang Pforzheim im Ersten Weltkrieg.
- 2016/2017: Die Schülerinnen und Schüler aus dem Neigungskurs Bildende Kunst der Jahrgangsstufe 12 des Kepler-Gymnasiums Pforzheim für ihr Architekturprojekt Museum für Erinnerungskultur Pforzheim.