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Version vom 19. November 2018, 00:27 Uhr
Sebastian Studnitzky (*1972 in Neuenbürg) ist ein international agierender Jazz-Trompeter und Pianist.
Leben
Sein Vater, Norbert Studnitzky, war Gründer und langjähriger Leiter der Städtischen Jugendmusikschule Neuenbürg sowie Dirigent der Stadtkapelle.
Mit vier Jahren begann sein erster Klavierunterricht, der schon mit acht Jahren durch Trompetenunterricht ergänzt wurde.
In Neuenbürg gründete er als Teenager 1988 zusammen mit Freunden eine Dixie-Formation, die Red Hot Pepper Band.
Studnitzky studierte an der staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart Klavier und Trompete für Jazz&Pop. Danach folgte noch ein Studium für Filmmusik und Commercial-Arranging in Boston, als Stipendiat am Berklee College of Music.
Von 1998 bis 2002 betrieb er in Stuttgart ein eigenes Tonstudio für Jazz- und Popproduktionen. Im Herbst 2002 gründete Studnizky mit befreundeten Musikern das Label egostyle-music.
2007 wurde er mit der Band Triband durch den Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen ausgezeichnet.
In Pforzheim trat er sehr früh unter anderem mit der Band Nightfly in Erscheinung. Heute lebt Sebastian Studnitzky in Berlin, ist aber durch Triband und eine besondere Beziehung zum Domicile noch häufig in der Region zu hören.
Die Liste der Musiker und Bands, in denen er mitwirkte ist lang und von prominenten Namen geprägt.
Die wichtigsten sind Wolfgang Haffner, Edo Zanki, Rebekka Bakken, Nils Landgren, Mezzoforte, Joy Denalane, Laith Al Deen, Houssain Kili, Max Herre, Kosho, 2Raumwohnung, Micatone, Nylon, DSDS und das Kasachische Superstar A-Studio.
Daneben ist er noch mit Kompositionenen und Arrangements und als Dirigent, zum Beispiel für das Stuttgarter Kammerorchester, das Kammerorchester Moskau und verschiedene Big Bands aktiv. Auch Theatermusik, Filmmusik, Werbung gehören zu seinen vielen Arbeiten.
Seine Schwester, Bianca Bachmann, ist Inhaberin des Verlags Notenlinie.