Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Hermann Kürz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Henriette (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Henriette (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 5: Zeile 5:
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914 bis 1918) war er Kriegsfreiwilliger.
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914 bis 1918) war er Kriegsfreiwilliger.


[[1928]] wurde der Ingenieur Kürz Stadtbaudirektor<ref></ref> und Vorsitzender der Elektrizitätswerke der Straßen- und Kleinbahn Pforzheim.
[[1928]] wurde der Ingenieur Kürz Stadtbaudirektor und Vorsitzender der Elektrizitätswerke der Straßen- und Kleinbahn Pforzheim.


Am [[19. Juni]][[ 1933]] wurde er vom badischen Gauleiter Robert Wagner als Oberbürgermeister eingesetzt. Der Stadtrat wurde dann nationalsozialistisch umgebildet und wählte Kürz erst am 6[[. Juli]].
Am [[19. Juni]][[ 1933]] wurde er vom badischen Gauleiter Robert Wagner als Oberbürgermeister eingesetzt. Der Stadtrat wurde dann nationalsozialistisch umgebildet und wählte Kürz erst am 6[[. Juli]].

Version vom 1. Juni 2018, 14:34 Uhr

Hermann Kürz (* 28. Juni 1892 in Karlsruhe; † 3. März 1941 in Pforzheim) war vom 19. Juni 1933 bis zu seinem Tod Oberbürgermeister von Pforzheim.

Hermann Kürz, Oberbürgermeister
Trauerfeier für den Pforzheimer Oberbürgermeister Hermann Kürz

Im Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) war er Kriegsfreiwilliger.

1928 wurde der Ingenieur Kürz Stadtbaudirektor und Vorsitzender der Elektrizitätswerke der Straßen- und Kleinbahn Pforzheim.

Am 19. Juni1933 wurde er vom badischen Gauleiter Robert Wagner als Oberbürgermeister eingesetzt. Der Stadtrat wurde dann nationalsozialistisch umgebildet und wählte Kürz erst am 6. Juli.

Hermann Kürz betrieb die Ansiedlung der Berliner Radiofabrik Schaub (später: SEL) durch Bereitstellung des Fabrikgeländes und finanzielle Beteiligung. 1936 übernahm die Stadt die Fabrik.

Literatur

  • Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 99.
  • Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim. Stuttgart: Theiss, 1982, ISBN 3-8062-0234-6, S. 362

Weblinks




Stadtwiki Pforzheim-Enz verbessern („Stub”)

Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Hermann Kürz” weißt.

Zum Bearbeiten des Artikels hier klicken