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Buckenberg-Kaserne: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Bauschmuck ==
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=== Kantinenbau ===
=== Kantinenbau ===
Über dem Mitteleingang des Kantinenbaus befand sich ein blockartiges Wandrelief. Dieses bestand aus Kalkstein und zeigten den Heiligen Georg, als Drachentöter zu Pferde. Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Soldaten. Der Künstler des Werks ist unter den beteiligten Bildhauern, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], zu finden. Im Kantinengebäude schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen, geschaffen von [[ Emil Gaiser]]:
Über dem Mitteleingang des Kantinenbaus befand sich ein blockartiges Wandrelief. Dieses bestand aus Kalkstein und zeigten den Heiligen Georg, als Drachentöter zu Pferde. Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Soldaten. Der Künstler des Werks ist unter den beteiligten Bildhauern, wie [[Max Kassube]], [[Oskar Loos]], [[Edward Mürrle]] und [[Emil Salm]], zu finden.
* Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt
* Abschiedszene eines Paares


=== Mannschaftsgebäude ===
=== Mannschaftsgebäude ===
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* Bauern
* Bauern


== Farbglasfenster ==
=== Kantinenbau ===
Im Kantinengebäude schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen, geschaffen von [[ Emil Gaiser]]:
* Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt
* Abschiedszene eines Paares


=== andere Gebäude ===

Auch in den anderen Gebäuden schmückten Farbglasfenster von [[ Emil Gaiser]] repräsentative Räume der Kaserne.






Version vom 21. Mai 2018, 14:06 Uhr

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Wandrelief
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Die Buckenberg-Kaserne war ein Kulturdenkmal in Pforzheim-Buckenberg. Der Haupteingang zu den Gebäuden der ehemaligen Kaserne befand sich am Strietweg 70.

Kulturdenkmal

Die Buckenberg-Kaserne wurde von 1935 bis 1936 für die deutsche Wehrmacht nach den Plänen des Regierungsbaurats Karl Köllmel im barockisierenden Heimatschutzstil errichtet. Mehrere Pforzheimer Künstler, wie Max Kassube, Oskar Loos, Edward Mürrle und Emil Salm, schufen die Entwürfe für den Bauschmuck. Alle Gebäude waren „in Anlehnung an barocke Vorbilder im Sinne des traditionistischen Stils der Stuttgarter Bauschule mit Kunststeingewänden, Bauschmuck und Sprossenfenstern gestaltet.“[1]

Die künstlerische Gestaltung „mit Kunststeingewänden und Bauschmuck geht deutlich über den andernorts üblichen Aufwand hinaus, wobei Künstler der Pforzheimer Kunst- und Gewerbeschule mitwirkten.“[2]

Bauschmuck

Kantinenbau

Über dem Mitteleingang des Kantinenbaus befand sich ein blockartiges Wandrelief. Dieses bestand aus Kalkstein und zeigten den Heiligen Georg, als Drachentöter zu Pferde. Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Soldaten. Der Künstler des Werks ist unter den beteiligten Bildhauern, wie Max Kassube, Oskar Loos, Edward Mürrle und Emil Salm, zu finden.

Mannschaftsgebäude

Allegorische Reliefs befanden sich über den Treppenhausfenstern der früheren Mannschaftsgebäude mit verschiedenen Motiven:

  • Soldaten
  • Bürger
  • Bauern

Farbglasfenster

Kantinenbau

Im Kantinengebäude schmückten zwei Farbglasfenster das Treppenhaus mit genrehaft, historisierenden Szenen, geschaffen von Emil Gaiser:

  • Soldaten vor der Kulisse einer mittelalterlichen Stadt
  • Abschiedszene eines Paares

andere Gebäude

Auch in den anderen Gebäuden schmückten Farbglasfenster von Emil Gaiser repräsentative Räume der Kaserne.



Einzelnachweise

  1. Buckenberg- (Burnol-) Kaserne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 457.
  2. Buckenberg- (Burnol-) Kaserne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 456-458, hier S. 458.

Literatur

  • Buckenberg- (Burnol-) Kaserne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 94, 439, 456-458.