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Alfred Roepert: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben und Wirken ==
== Leben und Wirken ==
Er wurde als Sohn des Ziegeleibesitzers Carl Roepert in Dessau geboren.<ref name="Timm_2006"> Er studierte Architektur in Dresden und Stuttgart.<ref name="Timm_2006"> Von 1900 bis 1905 war er als Leiter der Hochbauabteilung des Stadtbauamts Offenbach tätig.<ref name="Timm_2006"> Von 1906 bis 1926 war er Leiter des Städtischenbauamts Pforzheim.<ref name="Timm_2006">
Er wurde als Sohn des Ziegeleibesitzers Carl Roepert in Dessau geboren.<ref name="Timm_2006"/> Er studierte Architektur in Dresden und Stuttgart.<ref name="Timm_2006"/> Von 1900 bis 1905 war er als Leiter der Hochbauabteilung des Stadtbauamts Offenbach tätig.<ref name="Timm_2006"/> Von 1906 bis 1926 war er Leiter des Städtischen Bauamts Pforzheim.<ref name="Timm_2006"/>
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Version vom 9. Mai 2018, 18:43 Uhr

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Alfred Roepert (geb. 17.11. 1872 in Dessau; gest. 27.5.1940 in Pforzheim)[1] war von 1906 bis 1926 Stadtbaumeister in Pforzheim.

Leben und Wirken

Er wurde als Sohn des Ziegeleibesitzers Carl Roepert in Dessau geboren.[1] Er studierte Architektur in Dresden und Stuttgart.[1] Von 1900 bis 1905 war er als Leiter der Hochbauabteilung des Stadtbauamts Offenbach tätig.[1] Von 1906 bis 1926 war er Leiter des Städtischen Bauamts Pforzheim.[1] Er wurde 1906 Nachfolger des Stadtbaumeisters Alfons Kern. Roepert prägte eine regionale Variante des Jugendstils und wurde seinerzeit dafür in in überregionalen Fachzeitschriften gewürdigt. Als eines seiner Hauptwerke wird die Eingangsbaugruppe des Hauptfriedhofs und die Aussegnungshalle, so wie das Emma-Jaeger-Bad angesehen. Die ehemalige Fassade des alten Rathauses in Pforzheim war nach seinen Plänen gestaltet. Heute ist davon nur noch in wenigen Ansätzen etwas zu erkennen.[2]

Werke

Bauten

(Auswahl)

Schriften

  • Der Neubau der Hildaschule, Höhere Mädchenschule zu Pforzheim, Pforzheim (Weber) 1908
  • Der Bau des Stadtbades zu Pforzheim i. Baden
  • zusammen mit Ferdinand Habermehl: Der Neubau der Friedrichschule – Oberrealschule – zu Pforzheim, Pforzheim (Weber) 1911
  • Die Hochbauten der Stadt Pforzheim in den verflossenen Jahrzehnten, in: Pforzheim. Herausgegeben unter Mitwirkung der Stadtverwaltung Pforzheim, Stuttgart 1922

Archivalien



Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Ringer, Emil. In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 368.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Timm 2006, S. 368.
  2. Christoph Timm: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.
  3. Olaf Schulze: 100 Jahre Hildaschule – Die Fahrt ins Leben... (pdf) auf der Webpräsenz des Hilda-Gymnasiums
  4. R. Waidelich: Hauptfriedhof Pforzheim auf der Webpräsenz des Golfclub Pforzheim
  5. Stadtteilrundgang Dillweißenstein auf der Webpräsenz der Löblichen Singergesellschaft von 1501
  6. Abbildung (Foto), dort mit Quellenangabe Christoph Timm: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.





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