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Auerbrücke: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Stein Auerbrücke.jpg|thumb|Stein der Auerbrücke, die [[1851]]/[[1852]] dem Hochwasser zum Opfer fiel im [[Lapidarium]] des [[Stadtmuseum]]s.]] |
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[[Datei:Auerbrücke Kreuzstr.jpg|thumb|Blick von der Auerbrücke zur [[Kreuzstraße]]]] |
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Technisch betrachtet handelt es sich genau genommen um zwei Brücken, eine über die Enz und eine über die Nagold, jedoch wird die Auerbrücke sprachlich traditionell als Einheit behandelt. Auch wird sie amtlich in einem Wort geschrieben, obwohl eigentlich ''Auer Brücke'' die orthographisch korrekte Schreibweise wäre. |
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== Namensgebung == |
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Die Brücke hat ihren Namen vom Stadtgebiet [[Au]] (von Aue = Flusslandschaft). |
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Das Bauwerk wird erstmals als "Steynin Brucken" [[1356]] urkundlich erwähnt. Nachdem die Auerbrücke 1851 durch Hochwasser zerstört worden war entstand eine neue Brücke. Dieses Bauwerk wurde durch das Eisenwerk [[Benckiser]] nach Plänen von [[Julius Naeher]] konstruiert. Es handelte sich hierbei um eine eiserne Gitterträgerbrücke, die wegen ihrer ''„neuartigen Technologie in Fachkreisen Aufsehen“''<ref name="Timm_283"> ''' Auerbrückenstein '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 283.</ref> erregte. Bis 1880 wurde in einem Zollhaus auf der Brücke ein ''„Brückengeld“''<ref name="Timm_283"/> erhoben. |
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An der Unterseite der Brücke ist eine Beleuchtung installiert, die das darunter fliessende Wasser nachts violett anstrahlt. |
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== Siehe auch == |
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Version vom 20. Juni 2018, 19:38 Uhr



Die Auerbrückebefindet sich in Pforzheim. Sie überspannt die Enz und die Nagold an deren Zusammenfluss in Nord-Süd-Richtung und verbindet so die Deimlingstraße über das Ostende des Lindenplatzes mit der Kreuzstraße.
Namensgebung
Die Brücke hat ihren Namen vom Stadtgebiet Au (von Aue = Flusslandschaft).
Geschichte
Das Bauwerk wird erstmals als "Steynin Brucken" 1356 urkundlich erwähnt. Nachdem die Auerbrücke 1851 durch Hochwasser zerstört worden war entstand eine neue Brücke. Dieses Bauwerk wurde durch das Eisenwerk Benckiser nach Plänen von Julius Naeher konstruiert. Es handelte sich hierbei um eine eiserne Gitterträgerbrücke, die wegen ihrer „neuartigen Technologie in Fachkreisen Aufsehen“[1] erregte. Bis 1880 wurde in einem Zollhaus auf der Brücke ein „Brückengeld“[1] erhoben.
Siehe auch
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