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Iptingen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Iptingen''' ist ein Teilort von [[Wiernsheim]] im [[Enzkreis]]. Besonders ist die alte Wehrkirche [[St.-Margareten-Kirche|St.-Margareten]], deren Turm aus der einstigen Burg von [[1250]] erhalten blieb.
'''Iptingen''' ist ein Teilort von [[Wiernsheim]] im [[Enzkreis]]. Besonders ist die alte Wehrkirche [[St.-Margareten-Kirche|St.-Margareten]], deren Turm aus der einstigen Burg von [[1250]] erhalten blieb.

== Geschichte ==
== Geschichte ==
Iptingen entstand wohl zur Zeit der Alemannen und zählt damit zur ältesten Siedlungsschicht. Der Name kommt von einem Ortsvorsteher zur Gründungszeit namens *Ubito (belegt sind nur die Namen Ubo und Ubolf) und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen.
Iptingen entstand wohl zur Zeit der Alemannen und zählt damit zur ältesten Siedlungsschicht. Der Name kommt von einem Ortsvorsteher zur Gründungszeit namens *Ubito (belegt sind nur die Namen Ubo und Ubolf) und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen.
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Version vom 20. November 2018, 01:04 Uhr

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Iptingen

Iptingen ist ein Teilort von Wiernsheim im Enzkreis. Besonders ist die alte Wehrkirche St.-Margareten, deren Turm aus der einstigen Burg von 1250 erhalten blieb.

Geschichte

Iptingen entstand wohl zur Zeit der Alemannen und zählt damit zur ältesten Siedlungsschicht. Der Name kommt von einem Ortsvorsteher zur Gründungszeit namens *Ubito (belegt sind nur die Namen Ubo und Ubolf) und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen. Im Jahr 1120 wird Iptingen erstmals urkundlich mit einem Ortsadel, den Herren von Iptingen, genannt. Etwa von 1250 stammt der Turm der einstigen Burg, der heute Kirchturm der alten Wehrkirche ist. Ulrich von Iptingen schenkte das Dorf mit Burg 1194 dem Kloster Maulbronn. Mit Maulbronn kam Iptingen somit 1504 an das Herzogtum Wirttemberg. Wahrscheinlich wurden die Steinriegel zwischen den Weingärten im 13. und 14. Jahrhundert. angelegt. Bis etwa 1940 wurde in Iptingen Weinbau betrieben. Bis 1842 gehörte die Gemeinde zum Oberamt Maulbronn, dann zum Oberamt Vaihingen. Ab 1934 dann zum Kreis Vaihingen, wo es auch nach der Kreisreform 1938 blieb. Durch die Gemeindereform 1973 kam Iptingen zu Wiernsheim und damit zum Enzkreis.


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Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Wiernsheim, Pinache, Serres und Iptingen bilden die Gemeinde Wiernsheim.