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Ludwig Ocker: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
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Der Kaufmann Ludwig Ocker war Mitglied der Roten Hilfe und wurde am 11. März 1933 in Ludwigsburg von der Gestapo verhaftet. Er war in Haft bis 9. Juni 1934 in den Konzentrationslagern Heuberg und Kuhberg.
Der Kaufmann Ludwig Ocker war Mitglied der Roten Hilfe und wurde am 11. März 1933 in Ludwigsburg von der Gestapo verhaftet. Er war in Haft bis 9. Juni 1934 in den Konzentrationslagern Heuberg und Kuhberg.


Am 16. April 1940 wurde er zur Wehrmacht in Horb zu den Panzer-Jägern einberufen.
Am 16. April 1940 wurde er zur Wehrmacht in Horb zu den Panzer-Jägern einberufen. Er geriet am 24. Juni 1944 im Raum Bobruisk (UdSSR) in Gefangenschaft, die letzte Nachricht stammte vom 8. August 1946 aus Moskau.
Er geriet am 24. Juni 1944 im Raum Bobruisk (UdSSR) in Gefangenschaft, die letzte Nachricht stammte vom 8. August 1946 aus Moskau.



Quelle:

Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80


==Quelle==
*Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80


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Version vom 12. November 2018, 12:35 Uhr

Ludwig Ocker (geboren am 7. Januar 1906 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.

Der Kaufmann Ludwig Ocker war Mitglied der Roten Hilfe und wurde am 11. März 1933 in Ludwigsburg von der Gestapo verhaftet. Er war in Haft bis 9. Juni 1934 in den Konzentrationslagern Heuberg und Kuhberg.

Am 16. April 1940 wurde er zur Wehrmacht in Horb zu den Panzer-Jägern einberufen. Er geriet am 24. Juni 1944 im Raum Bobruisk (UdSSR) in Gefangenschaft, die letzte Nachricht stammte vom 8. August 1946 aus Moskau.

Quelle

  • Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80