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Fritz Krautter: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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'''Fritz Krautter''' (geboren am [[24. August]] [[1899]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.
'''Fritz Krautter''' (geboren am [[24. August]] [[1899]] in Pforzheim) war Gegner der [[Nationalsozialist]]en.


Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen.

Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen,
ohne Urteil in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25.11.1935 bis 5.5.1936 im KZ
Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau.
Kislau, Verfahren eingestellt wegen Mangel an Beweisendes
Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen.



Version vom 25. Juni 2013, 19:01 Uhr

Fritz Krautter (geboren am 24. August 1899 in Pforzheim) war Gegner der Nationalsozialisten.

Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen.

Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen.


Quelle:

Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80