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Goldstadtpokal: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Der '''Goldstadtpokal''' ist ein traditionelles internationales Tanzturnier in [[Pforzheim]].
Der '''Goldstadtpokal''' ist ein traditionelles internationales Tanzturnier in [[Pforzheim]].


Das Tanzturnier wird vom [[Schwarz-Weiß-Club Pforzheim]] veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der [[Stadt Pforzheim]]. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. [[Werner Dietrich]] zurück, der auch über 20 Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers war. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten, als dies [[Martinsbau]] oder [[Schwarzwaldsängerhalle]] ermöglichten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die Jahnhalle - eine reine Turnhalle. Durch die Untestützung durch Stadt und Oberbürgermeister [[Johann Peter Brandenburg]] ließ diese Halle sich aber tatsächlich in einen Ballsaal verwandeln.
Das Tanzturnier wird vom [[Schwarz-Weiß-Club Pforzheim]] veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der [[Stadt Pforzheim]]. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. [[Werner Dietrich]] zurück, der auch über 20 Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers war. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten, als dies [[Martinsbau]] oder [[Schwarzwaldsängerhalle]] ermöglichten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die [[Jahnhalle]] - eine reine Turnhalle. Durch die Unterstützung durch Stadt und Oberbürgermeister [[Johann Peter Brandenburg]] ließ sich diese Halle in einen Ballsaal verwandeln.


Dank der von der Pforzheimer Industrie gestifteten Preise erlangte das Turnier international einen guten Ruf und ein hochkarätiges Teilnehmerfeld.
Dank der äußerst wertvollen Preise für die Spitzenpaare - gestiftet von der Pforzheimer Industrie - und vor allem dank dem einzigartigen Goldstadtpokal für das Siegerpaar erlangte das Turnier nach wenigen Jahren international einen Spitzenruf. Alle Weltklassepaare haben schon hier getanzt (Vergleiche Listen der Endrundenteilnehmer der Weltmeisterschaften ((= Weltklasse)) mit den Startlisten des Goldstadtpokal-Turniers). In Fachkreisen gilt es auch oft als Rückrunde der Weltmeisterschaft.


Als Siegprämie gibt es seit [[1962]] jedes Jahr einen besonderen von Pforzheimer Goldschmieden entworfenen Pokal. Häufig ist der Pokal zweigeteilt für den Herrn und die Dame des Siegerpaars.
Als Siegprämie gibt es seit [[1962]] jedes Jahr einen besonderen von Pforzheimer Goldschmieden entworfenen Pokal. Häufig ist der Pokal zweigeteilt für den Herrn und die Dame des Siegerpaars.


Die Gestalter des Pokals waren (Quelle: Programmhefte der jeweiligen Jahre)
Die Gestalter des Pokals waren<ref>Programmhefte der jeweiligen Jahre</ref>
* 1961 Industriepokal aus Serienfertigung (Das erste und letzte Turnier in der Schwarzwald-Sängerhalle)
* 1961 Industriepokal aus Serienfertigung (Das erste und letzte Turnier in der Schwarzwaldsängerhalle)
* 1962 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule (Erstmals Austragung des Turniers in der Jahnhalle)
* 1962 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule (Erstmals Austragung des Turniers in der Jahnhalle)
* 1963 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1963 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1964 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1964 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1965 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule ([[Reinhold Krause]]) (erstmals lässt sich der '''eine''' Pokal auseinandernehmen in '''zwei''' Trinkgefässe für die beiden Partner des Siegerpaares)
* 1965 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule ([[Reinhold Krause]]) (erstmals lässt sich der eine Pokal auseinandernehmen in zwei Trinkgefäße für die beiden Partner des Siegerpaares)
* 1966 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1966 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1967 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
* 1967 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
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* 1974 Prof. Reinhold Reiling
* 1974 Prof. Reinhold Reiling
* 1975 Udo Ackermann
* 1975 Udo Ackermann
* 1976 [[Reinhold Krause]]
* 1976 Reinhold Krause
* 1977 Kurt Kubik
* 1977 Kurt Kubik
* 1978 Lore Fritz
* 1978 Lore Fritz
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* 1980 Gerhard Höll
* 1980 Gerhard Höll


Seit 1981 bis heute (Stand 2007) wurde der Pokal dann immer vom Pforzheimer Künstler und Designer [[Reinhold Krause]] entworfen.
Seit 1981 bis heute (Stand 2007) wurde der Pokal vom Pforzheimer Künstler und Designer Reinhold Krause entworfen.


== Aktuell ==
== Quellen ==
<references />
Der Goldstadtpokal findet [[2008]] am Samstag den [[2. Februar]] zum 47. Mal statt.


== Weblink ==
== Weblink ==

Version vom 18. Dezember 2011, 19:56 Uhr

Der Goldstadtpokal ist ein traditionelles internationales Tanzturnier in Pforzheim.

Das Tanzturnier wird vom Schwarz-Weiß-Club Pforzheim veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der Stadt Pforzheim. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. Werner Dietrich zurück, der auch über 20 Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers war. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten, als dies Martinsbau oder Schwarzwaldsängerhalle ermöglichten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die Jahnhalle - eine reine Turnhalle. Durch die Unterstützung durch Stadt und Oberbürgermeister Johann Peter Brandenburg ließ sich diese Halle in einen Ballsaal verwandeln.

Dank der von der Pforzheimer Industrie gestifteten Preise erlangte das Turnier international einen guten Ruf und ein hochkarätiges Teilnehmerfeld.

Als Siegprämie gibt es seit 1962 jedes Jahr einen besonderen von Pforzheimer Goldschmieden entworfenen Pokal. Häufig ist der Pokal zweigeteilt für den Herrn und die Dame des Siegerpaars.

Die Gestalter des Pokals waren[1]

  • 1961 Industriepokal aus Serienfertigung (Das erste und letzte Turnier in der Schwarzwaldsängerhalle)
  • 1962 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule (Erstmals Austragung des Turniers in der Jahnhalle)
  • 1963 Wettbewerbssieger der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
  • 1964 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
  • 1965 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule (Reinhold Krause) (erstmals lässt sich der eine Pokal auseinandernehmen in zwei Trinkgefäße für die beiden Partner des Siegerpaares)
  • 1966 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
  • 1967 Gemeinschaftsgestaltung der Klasse Prof. Schollmayer der Kunst- und Werkschule
  • 1968 Wolfgang Kirchmayr
  • 1969 Hartmut Schulz
  • 1970 Gerhard Schwarz
  • 1971 Prof. Reinhold Reiling
  • 1972 Prof. Reinhold Reiling
  • 1973 Prof. Reinhold Reiling
  • 1974 Prof. Reinhold Reiling
  • 1975 Udo Ackermann
  • 1976 Reinhold Krause
  • 1977 Kurt Kubik
  • 1978 Lore Fritz
  • 1979 Dieter Dill
  • 1980 Gerhard Höll

Seit 1981 bis heute (Stand 2007) wurde der Pokal vom Pforzheimer Künstler und Designer Reinhold Krause entworfen.

Quellen

  1. Programmhefte der jeweiligen Jahre

Weblink