Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Iptingen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Ad Vokat (Diskussion | Beiträge)
neutraler
Smilodon (Diskussion | Beiträge)
Zeile 3: Zeile 3:
'''Iptingen''' ist ein Teilort von [[Wiernsheim]] im [[Enzkreis]]. Besonders ist die alte Wehrkirche [[St.-Margareten-Kirche|St.-Margareten]], deren Turm aus der einstigen Burg von [[1250]] erhalten blieb.
'''Iptingen''' ist ein Teilort von [[Wiernsheim]] im [[Enzkreis]]. Besonders ist die alte Wehrkirche [[St.-Margareten-Kirche|St.-Margareten]], deren Turm aus der einstigen Burg von [[1250]] erhalten blieb.
== Geschichte ==
== Geschichte ==
Circa um das Jahr [[500]] entstand Iptingen als Gruppensiedlung der Alemannen. Der Name kommt von dem Ritter Ubito und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen.
Iptingen entstand wohl zur Zeit der Alemannen und zählt damit zur ältesten Siedlungsschicht. Der Name kommt von einem Ortsvorsteher zur Gründungszeit namens *Ubito (belegt sind nur die Namen Ubo und Ubolf) und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen.
Im Jahr [[1120]] wird Iptingen erstmals urkundlich genannt. Etwa von 1250 stammt der Turm der einstigen [[Burg]], der heute Kirchturm der alten Wehrkirche ist.
Im Jahr [[1120]] wird Iptingen erstmals urkundlich mit einem Ortsadel, den [[Herren von Iptingen]], genannt. Etwa von 1250 stammt der Turm der einstigen [[Burg]], der heute Kirchturm der alten Wehrkirche ist.
Ulrich von Iptingen schenkte das Dorf im 13. Jahrhundert dem [[Kloster Maulbronn]].
Ulrich von Iptingen schenkte das Dorf mit Burg [[1194]] dem [[Kloster Maulbronn]]. Mit Maulbronn kam Iptingen somit [[1504]] an das [[Herzogtum Wirttemberg]].
Wahrscheinlich wurden die Steinriegel zwischen den Weingärten im 13. und 14. Jahrhundert. angelegt. Bis etwa 1940 wurde in Iptingen Weinbau betrieben.
Wahrscheinlich wurden die Steinriegel zwischen den Weingärten im 13. und 14. Jahrhundert. angelegt. Bis etwa 1940 wurde in Iptingen Weinbau betrieben.
Bis [[1842]] gehörte die Gemeinde zum Oberamt Maulbronn, dann zum Oberamt Vaihingen. Ab [[1934]] dann zum Kreis [[Vaihingen]], wo es auch nach der Kreisreform [[1938]] blieb. Durch die Gemeindereform [[1973]] kam Iptingen zu Wiernsheim und damit zum [[Enzkreis]].
Bis [[1842]] gehörte die Gemeinde zum [[Oberamt Maulbronn]], dann zum [[Oberamt Vaihingen]]. Ab [[1934]] dann zum Kreis [[Vaihingen]], wo es auch nach der Kreisreform [[1938]] blieb. Durch die Gemeindereform [[1973]] kam Iptingen zu Wiernsheim und damit zum [[Enzkreis]].
{{stub}}
{{stub}}



Version vom 24. September 2015, 09:44 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
Karte anzeigen
Iptingen

Iptingen ist ein Teilort von Wiernsheim im Enzkreis. Besonders ist die alte Wehrkirche St.-Margareten, deren Turm aus der einstigen Burg von 1250 erhalten blieb.

Geschichte

Iptingen entstand wohl zur Zeit der Alemannen und zählt damit zur ältesten Siedlungsschicht. Der Name kommt von einem Ortsvorsteher zur Gründungszeit namens *Ubito (belegt sind nur die Namen Ubo und Ubolf) und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen. Im Jahr 1120 wird Iptingen erstmals urkundlich mit einem Ortsadel, den Herren von Iptingen, genannt. Etwa von 1250 stammt der Turm der einstigen Burg, der heute Kirchturm der alten Wehrkirche ist. Ulrich von Iptingen schenkte das Dorf mit Burg 1194 dem Kloster Maulbronn. Mit Maulbronn kam Iptingen somit 1504 an das Herzogtum Wirttemberg. Wahrscheinlich wurden die Steinriegel zwischen den Weingärten im 13. und 14. Jahrhundert. angelegt. Bis etwa 1940 wurde in Iptingen Weinbau betrieben. Bis 1842 gehörte die Gemeinde zum Oberamt Maulbronn, dann zum Oberamt Vaihingen. Ab 1934 dann zum Kreis Vaihingen, wo es auch nach der Kreisreform 1938 blieb. Durch die Gemeindereform 1973 kam Iptingen zu Wiernsheim und damit zum Enzkreis.


Stadtwiki Pforzheim-Enz verbessern („Stub”)

Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Iptingen” weißt.

Zum Bearbeiten des Artikels hier klicken



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Wiernsheim, Pinache, Serres und Iptingen bilden die Gemeinde Wiernsheim.