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Heiliggeistkirche (Weißenstein): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Rabeneck_und_Kirche.jpg|thumb|Die Heiliggeistkirche mit der [[Burg Rabeneck]]]]
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[[Datei:Heiliggeistkirche in Dillweißenstein.jpg|thumb|Weißenstein mit Heiliggeistkirche um 1930 und Burg Rabeneck]]
[[Datei:Heiliggeistkirche in Dillweißenstein.jpg|thumb|Weißenstein mit Heiliggeistkirche um 1930 und Burg Rabeneck]]
Die '''Heiliggeistkirche''' ist eine [[evangelisch]]e [[Kirche]] in [[Weißenstein]]. Sie wurde ursprünglich nach Plänen des markgräflichen Bauinspektors Johann Friedrich Weyhing aus [[Karlsruhe]] [[1783]] bis [[1784]] erbaut. Aus dieser Zeit ist allerdings nur noch der Turm erhalten.
Die '''Heiliggeistkirche''' ist eine [[evangelisch]]e [[Kirche]] in [[Weißenstein]]. Sie wurde ursprünglich nach Plänen des markgräflichen Bauinspektors [[Johann Friedrich Weyhing]] aus [[Karlsruhe]] [[1783]] bis [[1784]] erbaut. Aus dieser Zeit ist allerdings nur noch der Turm erhalten.


Am Heiligabend [[1944]] fiel das Kirchenschiff einem [[Luftangriff auf Pforzheim|Luftangriff]] zum Opfer. Der Glockenturm blieb beschädigt erhalten. In den Jahren [[1948]] bis [[1951]] wurde er durch das [[Staatliches Hochbauamt|Staatliche Hochbauamt]] gesichert und in den Neubau des Kirchenschiffs integriert.
Am Heiligabend [[1944]] fiel das Kirchenschiff einem [[Luftangriff auf Pforzheim|Luftangriff]] zum Opfer. Der Glockenturm blieb beschädigt erhalten. In den Jahren [[1948]] bis [[1951]] wurde er durch das [[Staatliches Hochbauamt|Staatliche Hochbauamt]] gesichert und in den Neubau des Kirchenschiffs integriert.

Version vom 27. Juni 2018, 08:07 Uhr

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Die Heiliggeistkirche mit der Burg Rabeneck
Weißenstein mit Heiliggeistkirche um 1930 und Burg Rabeneck

Die Heiliggeistkirche ist eine evangelische Kirche in Weißenstein. Sie wurde ursprünglich nach Plänen des markgräflichen Bauinspektors Johann Friedrich Weyhing aus Karlsruhe 1783 bis 1784 erbaut. Aus dieser Zeit ist allerdings nur noch der Turm erhalten.

Am Heiligabend 1944 fiel das Kirchenschiff einem Luftangriff zum Opfer. Der Glockenturm blieb beschädigt erhalten. In den Jahren 1948 bis 1951 wurde er durch das Staatliche Hochbauamt gesichert und in den Neubau des Kirchenschiffs integriert.

Die Pläne für den Neubau stammen von dem Pforzheimer Architekten Josef Lorscheit. Das Kirchenschiff wurde in veränderter Lage wieder aufgebaut, wodurch der ehemals eingebundene Turm nun dreiseitig frei steht. Der barocke Turm fußt auf einem quadratischen Grundriss, wird auf Höhe der Glockenstube achteckig und ist von einem pyramidenförmigen Dach gekrönt.

Das dreistimmige Glockengeläut stammt aus dem Jahr 1953.

Quelle

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9