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Schmie (Fluss): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Schmie''' , oder umgangssprachlich der '''Schmiebach''' ist ein Gewässer im [[Enzkreis]]. Es ist ein Zufluss der [[Enz]] und entspringt südwestlich von [[Schmie]].
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== Verlauf ==
== Verlauf ==
Die Schmie entspringt auf 275 m Höhe und fließt in südöstliche Richtung und durchfließt [[Lienzingen]] und [[Illingen]]. Die [[B 35]] und später die [[B 10]] folgen dem Verlauf. Bei [[Vaihingen]] mündet der Fluß in die Enz. Von der Quelle bis zur Mündung hat er ein Gefälle von 94 Meter und eine Länge von rund 12 Kilometer. Der Bach entwässert ein Einzugsgebiet von etwa 47 Quatratkilometer.
Die Schmie entspringt auf 275 m Höhe nahe [[Schmie]]. Dort fließt sie aus einem 0,22 ha großen künstlichen See in der Flur [[Graubrunnen]] und fließt in südöstliche Richtung und durchfließt [[Lienzingen]] und [[Illingen]]. Die [[B 35]] und später die [[B 10]] folgen dem Verlauf. Nach 12,079 km mündet der Bach bei [[Vaihingen]] in die Enz. Ihr Einzugsgebiet beträgt 47,4 km². Der Fluss durchfließt die Orte [[Lienzingen]] und [[Illingen]]. Bei [[Vaihingen]] mündet der Fluß in die Enz. Von der Quelle bis zur Mündung hat er ein Gefälle von 94 Meter und eine Länge von rund 12 Kilometer. Der Bach entwässert ein Einzugsgebiet von etwa 47 Quatratkilometer.


== Zuflüsse ==
Der Oberlauf versiegt in Trockenzeiten fast vollständig. Auf dem Weg durch den [[Kraichgau]] nimmt er sieben Zuflüsse auf, darunter den [[Scherbentalbach]], [[Sulzbach]], [[Erbbach]] und [[Glattbach]].

Von den neun Zuflüssen sind nach Angaben der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz<ref>Alle Angaben nach http://brsweb.lubw.baden-wuerttemberg.de</ref> nur 5 namentlich benannt. Mithilfe von Flurnamen lassen sich indes oft die (alten) Namen dieser offiziell unbenannten Zuflüsse erschließen. In der folgenden Liste werden die Zuflüsse von der Quelle bis zur Mündung aufgelistet. In Klammern wird das Zuflussufer (rechts/links) und ggf. der Name einer anliegenden Flur.

Mit 8 km ist der Glattbach der längste Zufluss der Schmie.

# ''NN-NV3'' (r, Flur [[Striembach]])
# [[Scherbentalbach]] (l)
# ''NN-014'' (r)
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# [[Erbbach]] (l)
# ''NN-IR4'' (r)
# ''NN-WG5'' (r)
# [[Glattbach]] (l)

== Allgemeines ==
Der Oberlauf versiegt in Trockenzeiten fast vollständig. Auf dem Weg durch den [[Kraichgau]] nimmt er sieben Zuflüsse auf, darunter den [[Scherbentalbach]], [[Sulzbach]], [[Erbbach]] und [[Glattbach]]. Die offizielle Gewässerkennzahl ist 238456.
== Einzelnachweise ==

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== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 18. August 2012, 05:52 Uhr

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Die Schmie, oder umgangssprachlich der Schmiebach ist ein Gewässer im Enzkreis. Es ist ist ein 12,079 km langer linker Zufluss der Enz und entspringt südwestlich von Schmie.

Verlauf

Die Schmie entspringt auf 275 m Höhe nahe Schmie. Dort fließt sie aus einem 0,22 ha großen künstlichen See in der Flur Graubrunnen und fließt in südöstliche Richtung und durchfließt Lienzingen und Illingen. Die B 35 und später die B 10 folgen dem Verlauf. Nach 12,079 km mündet der Bach bei Vaihingen in die Enz. Ihr Einzugsgebiet beträgt 47,4 km². Der Fluss durchfließt die Orte Lienzingen und Illingen. Bei Vaihingen mündet der Fluß in die Enz. Von der Quelle bis zur Mündung hat er ein Gefälle von 94 Meter und eine Länge von rund 12 Kilometer. Der Bach entwässert ein Einzugsgebiet von etwa 47 Quatratkilometer.

Zuflüsse

Von den neun Zuflüssen sind nach Angaben der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz[1] nur 5 namentlich benannt. Mithilfe von Flurnamen lassen sich indes oft die (alten) Namen dieser offiziell unbenannten Zuflüsse erschließen. In der folgenden Liste werden die Zuflüsse von der Quelle bis zur Mündung aufgelistet. In Klammern wird das Zuflussufer (rechts/links) und ggf. der Name einer anliegenden Flur.

Mit 8 km ist der Glattbach der längste Zufluss der Schmie.

  1. NN-NV3 (r, Flur Striembach)
  2. Scherbentalbach (l)
  3. NN-014 (r)
  4. Wolfsklinge (l)
  5. Sulzbach (l)
  6. Erbbach (l)
  7. NN-IR4 (r)
  8. NN-WG5 (r)
  9. Glattbach (l)

Allgemeines

Der Oberlauf versiegt in Trockenzeiten fast vollständig. Auf dem Weg durch den Kraichgau nimmt er sieben Zuflüsse auf, darunter den Scherbentalbach, Sulzbach, Erbbach und Glattbach. Die offizielle Gewässerkennzahl ist 238456.

Einzelnachweise

Weblinks

Wikipedia zum Thema „Schmie oder Schmiebach”