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===Aktuelle politische Entwicklung=== |
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Version vom 27. März 2011, 20:02 Uhr

Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein CDU-Politiker und war Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Damit war er der 8. Ministerpräsident seit Gründung des deutschen Südweststaates. Er hatte bis zu seinem Amtsantritt als Ministerpräsident eine rund 13-jährige parlamentarische Erfahrung als Abgeordneter, Staatssekretär, Minister und Fraktionsvorsitzender.
Politischer Werdegang
1983 trat er in die Junge Union ein. Von 1988 bis 1990 war Stefan Mappus Kreisvorsitzender der Jungen Union Pforzheim/Enzkreis. 1994 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Pforzheim-Enzkreis.
Von 1989-1995 war er Mitglied des Gemeinderats Mühlacker.
Seit 1996 ist er für den Wahlkreis Pforzheim Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg.
1998 wurde er im baden-württembergischen Umwelt- und Verkehrsministerium Staatssekretär, 2004 wechselte er als Minister an dessen Spitze. Seit 2005 ist er Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion.
Mappus war seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, nach 14 Monaten wurde er am 27.März 2011, wegen seiner Atompolitik, abgewählt, wurde jedoch im Wahlkreis Pforzheim als Mitglied des Landtages direkt gewählt.
Aktuelle politische Entwicklung
Nachdem der voraussichtliche Wechsel des amtierenden Ministerpräsidenten Günther Oettinger in die EU-Kommission nach Brüssel bekannt geworden war, beschlossen am 26. Oktober 2009 das Präsidium und der Vorstand der baden-württembergischen CDU die Nominierung von Stefan Mappus zu dessen Nachfolger.[1] Die CDU-Landtagsfraktion fällte am 27. Oktober einen gleich lautenden Beschluss. Die Wahl fand am 10. Februar 2010 statt. Seit dem 20. November 2009 ist er Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg.
Lebenslauf
Stefan Mappus wuchs in Enzberg auf und besuchte das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker, das er 1985 mit dem Abitur abschloss. Es folgte eine Lehre als Industriekaufmann bei SEL Standard-Elektronik-Lorenz-AG in Pforzheim.
Nach dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim 1988-1993 war er als wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften tätig (1993-1998). Zeitweise parallell war er Vertriebsmitarbeiter bei der Siemens AG (1995-1997).
Stefan Mappus wohnt in Pforzheim, ist verheiratet und hat zwei Söhne.[2]
Quellen
- ↑ CDU nominiert Mappus als Oettinger-Nachfolger, Online-Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 26. Oktober 2009
- ↑ Präsente und Personenschutz für Stefan Mappus, Online-Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 27. Oktober 2009
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Stefan Mappus”
- Wikipedia zum Thema „Stefan Mappus”
- Artikel der Landeszentrale für politische Bildung über den zukünftigen Ministerpräsidenten, mit Kurzbiographie und Aufgabenbeschreibung eines Ministerpräsidenten