Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Kienrußhütte: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Kienrußhütte''' wurde [[1829]] zur Herstellung des schwarzen Färbemittels Kienruß gebaut und bis zum Ende das [[19. Jahrhundert]]s betrieben. |
Die '''Kienrußhütte''' [[Enzklösterle]] wurde [[1829]] zur Herstellung des schwarzen Färbemittels Kienruß gebaut und bis zum Ende das [[19. Jahrhundert]]s betrieben. |
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Im Jahr [[1982]] wurde die Hütte wieder entdeckt und dann von [[1992]] bis [[1994]] vollständig restauriert. Da es in Deutschland keine vergleichbar gut erhaltene Rußhütte gibt, ist sie als besonders wertvolles Kulturerbe eingestuft. |
Im Jahr [[1982]] wurde die Hütte wieder entdeckt und dann von [[1992]] bis [[1994]] vollständig restauriert. Da es in Deutschland keine vergleichbar gut erhaltene Rußhütte gibt, ist sie als besonders wertvolles Kulturerbe eingestuft. |
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Version vom 17. August 2010, 16:22 Uhr

Die Kienrußhütte Enzklösterle wurde 1829 zur Herstellung des schwarzen Färbemittels Kienruß gebaut und bis zum Ende das 19. Jahrhunderts betrieben.
Im Jahr 1982 wurde die Hütte wieder entdeckt und dann von 1992 bis 1994 vollständig restauriert. Da es in Deutschland keine vergleichbar gut erhaltene Rußhütte gibt, ist sie als besonders wertvolles Kulturerbe eingestuft.
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Informationstafel an der Kienrußhütte
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Der Feuerraum mit dem Ofen in der Kienrußhütte
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Der Rußraum in der Kienrußhütte]
Text der Informationstafel:
Die Kienrußhütte Enzklösterle
entstanden im Jahre 1829 und diente bis etwa 1895 der Herstellung von Kienruß (Erläuterungen im Inneren des Gebäudes); sie war eine der „Wiegen“ unserer heutigen Chemieindustrie.
Erst 1982 wurde sie wieder aus der Vergessenheit geholt und nach Erwerb durch die Gemeinde Enzklösterle 1992/94 restauriert. Bauträger ist ein örtlicher Förderverein.
Die Wiederentdeckung und Initiative für die Restaurierung ist Herrn Forstdirektor Dr. Oswald Schoch zu verdanken.
In enger Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg erfolget die Planung und Bauleitung durch das Architekturbüro Crowell, Karlsruhe.
Wesentliche finanzielle Hilfe leisteten:
Chemie-Verbände Baden-Württemberg Landesdenkmalamt Baden-Württemberg Denkmalstiftung Baden-Württemberg
