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'''Walter Witzenmann''' (* [[23. Mai]] [[1908]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[15. August]] [[2004]] in [[Gestorben in::Pforzheim]]) wurde [[1995]] zum [[Ehrenbürger]] der Stadt Pforzheim ernannt. Er war Unternehmer, Kommunalpolitiker, [[Humanist]] und sehr stark in der Förderung von [[Verein]]en und Kultur engagiert |
'''Walter Witzenmann''' (* [[23. Mai]] [[1908]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[15. August]] [[2004]] in [[Gestorben in::Pforzheim]]) wurde [[1995]] zum [[Ehrenbürger]] der Stadt Pforzheim ernannt. Er war Unternehmer, Kommunalpolitiker, [[Humanist]] und sehr stark in der Förderung von [[Verein]]en und Kultur engagiert. |
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Walter Witzenmann promovierte 1935 zum Doktor der Philosophie und trat danach in den Familienbetrieb, die [[Witzenmann GmbH|Metallschlauchfabrik Pforzheim]] seines Vaters Emil Witzenmann ein, die er jahrzehntelang leitete und zur Witzenmann-Gruppe, einem weltweit tätigen Konzern der Metallindustrie, entwickelte. |
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Version vom 7. November 2010, 12:40 Uhr
Walter Witzenmann (* 23. Mai 1908 in Pforzheim; † 15. August 2004 in Pforzheim) wurde 1995 zum Ehrenbürger der Stadt Pforzheim ernannt. Er war Unternehmer, Kommunalpolitiker, Humanist und sehr stark in der Förderung von Vereinen und Kultur engagiert.
Walter Witzenmann promovierte 1935 zum Doktor der Philosophie und trat danach in den Familienbetrieb, die Metallschlauchfabrik Pforzheim seines Vaters Emil Witzenmann ein, die er jahrzehntelang leitete und zur Witzenmann-Gruppe, einem weltweit tätigen Konzern der Metallindustrie, entwickelte.
Bis 1985 war er 17 Jahre lang Präsident der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald.
Witzenmann war 36 Jahre lang Mitglied des Gemeinderats für die FDP.
Er war Ehrenvorsitzender der Reuchlin-Gesellschaft sowie der Sektion Pforzheim des Deutschen Alpenvereins.
Ehrungen
- Ehrenbürger der Stadt Pforzheim (1995)
- Eintrag ins Goldene Buch der Stadt (1988)
- Nach ihm ist das Vereinsheim des Deutschen Alpenvereins auf der Wilferdinger Höhe benannt.
- Er war Ehrensenator der Fachhochschule, wo der Großhörsaal nach ihm benannt ist.
- 1997 stifte er den Walter-Witzenmann-Preis, dieser wird an "junge" Forscher (bis ca. 35 Jahre) im kulturwissenschaftlichen Bereich in/aus Baden-Württemberg vergeben