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Illingen: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Illingen (Württemberg)''' ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]]. |
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|Art = <!-- Gemeinde --> |
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|Höhe = 235 <!-- Höhenmeter über NN --> |
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|Fläche = 29,36 <!-- Fläche des Ortsteils/der Gemeinde/Stadt in km² --> |
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|Einwohner = 7.221 <!-- Einwohnerzahl (Tausender bitte mit Dezimalpunkt trennen, Format: x.xxx) --> |
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|Bevölkerungsdichte = 246 |
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|Vorwahl = 07042(Illingen) 07043(Schützingen) <!-- Vorwahl(en) --> |
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|Gemeindeschlüssel = 08 2 36 028 <!-- Amtlicher Gemeindeschlüssel --> |
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|Gliederung = 2 <!-- Wieviele Orts-/Stadtteile gibt es? --> |
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|Status = Gemeinde |
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|Straße = Ortszentrum 8 |
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|Adresse = 75428 Illingen |
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|Website = [http://www.illingen-online.de www.illingen-online.de] |
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|Bürgermeistertitel = Bürgermeister |
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|Bürgermeister = Harald Eiberger |
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Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]]. |
Illingen liegt zwischen [[Mühlacker]] und [[Vaihingen]]. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und [[Schützingen]]. |
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Version vom 18. Oktober 2009, 15:23 Uhr
Illingen (Württemberg) ist eine Gemeinde im Enzkreis.
| Illingen | |
| Kreis: | Enzkreis |
| Koordinaten: | 48° 95′ N, 8° 91′ O |
| Höhe: | 235 m ü. NN |
| Fläche: | 29,36 km² |
| Einwohner: | 7.221 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 246 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75424 75428 |
| Vorwahl: | 07042(Illingen) 07043(Schützingen) |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Ortszentrum 8 75428 Illingen |
| Webpräsenz: | www.illingen-online.de |
| Bürgermeister: | Harald Eiberger |
Illingen liegt zwischen Mühlacker und Vaihingen. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und Schützingen.
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im Lorscher Codex urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.
Namensgleichheit
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im Landkreis Rastatt, und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel "Illingen" in der deutschsprachigen Wikipedia unter "Weblinks").
Geschichte
Illingen ist erstmals 766 im Urkundenbuch des Klosters Lorsch als Illincheimer marca (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung.
Am sogenannten Illinger Eck gabelten sich vermutlich schon römische Verbindungsstraßen. Illingen gehörte im späten Mittelalter zum Gebiet der Grafen von Calw. Im Jahr 1260 kam es zu zur Grafschaft Vaihingen. Von den Vaihingeren kam es zu Württemberg. Ab 1479 gehörte es dem Kloster Maulbronn. Im 16. Jahrhundert erlitt der Ort einige Brände. Erst ab dem 17. Jahrhundert gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der Waldenser auch in der steigenden Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort 1854 an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.
Partnergemeinde
- Castelnovo ne'Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne'Monti hat 10053 Einwohner.
befreundete Gemeinden
- Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.
- Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze.
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Illingen”
- Die Historische Ölmühle in Illingen (Württemberg)
- Wikipedia zum Thema „Illingen”
- Wikipedia zum Thema „Illingen”
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
