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Hans-Joachim Bruch: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Hans-Joachim Bruch''' (*1952) ist ein [[Pforzheim]]er Entwicklungsingenieur und Politiker der einen Sitz im [[Gemeinderat Pforzheim|Stadtrat]] hat. |
'''Hans-Joachim Bruch''' (* [[1952]]) ist ein [[Pforzheim]]er Entwicklungsingenieur und Politiker, der einen Sitz im [[Gemeinderat Pforzheim|Stadtrat]] hat. |
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In den Stadtrat ist er als Kandidat der [[Liste BürgerBeteiligungsHaushalt]] vertreten. [[2009]] kandidiert er wieder auf der [[Kommunalwahlliste 2009 LBBH (Pforzheim)|Liste]] an erster Stelle und als [[Oberbürgermeister]]kandidat. |
In den Stadtrat ist er als Kandidat der [[Liste BürgerBeteiligungsHaushalt]] vertreten. [[2009]] kandidiert er wieder auf der [[Kommunalwahlliste 2009 LBBH (Pforzheim)|Liste]] an erster Stelle und als [[Oberbürgermeister]]kandidat. |
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Bruch stammt aus einer [[Dillweißenstein]]er Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der [[Papierfabrik Weissenstein AG|Weißensteiner Papierfabrik]]. Er besuchte erst das [[Reuchlin-Gymnasium]] und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein. |
Bruch stammt aus einer [[Dillweißenstein]]er Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der [[Papierfabrik Weissenstein AG|Weißensteiner Papierfabrik]]. Er besuchte erst das [[Reuchlin-Gymnasium]] und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein. |
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Er studierte in Freiburg und Offenburg Mathematik, Physik, Parapsychologie und Nachrichtentechnik. In Karlsruhe studierte er noch Energieversorgungs- und Solartechnik. |
Er studierte in Freiburg und Offenburg Mathematik, Physik, Parapsychologie und Nachrichtentechnik. In [[Karlsruhe]] studierte er noch Energieversorgungs- und Solartechnik. |
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Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte. |
Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen, bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte. |
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Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil. Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste. |
Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil. Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste. |
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Version vom 10. Juli 2009, 21:28 Uhr
Hans-Joachim Bruch (* 1952) ist ein Pforzheimer Entwicklungsingenieur und Politiker, der einen Sitz im Stadtrat hat.
In den Stadtrat ist er als Kandidat der Liste BürgerBeteiligungsHaushalt vertreten. 2009 kandidiert er wieder auf der Liste an erster Stelle und als Oberbürgermeisterkandidat.
Bruch stammt aus einer Dillweißensteiner Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der Weißensteiner Papierfabrik. Er besuchte erst das Reuchlin-Gymnasium und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein.
Er studierte in Freiburg und Offenburg Mathematik, Physik, Parapsychologie und Nachrichtentechnik. In Karlsruhe studierte er noch Energieversorgungs- und Solartechnik.
Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen, bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte.
Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil. Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste.