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Großglattbach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''{{PAGENAME}}''' ist ein Teilort von [[Mühlacker]] im [[Enzkreis]].
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Teilort von [[Mühlacker]] im [[Enzkreis]].

== Geschichte ==
Großglattbach wurde erstmals [[782]] im [[Lorscher Codex]] als Glatebach genannt.

Im 9. Jahrhundert waren Teile von Glattbach im Besitz des Kloster Weißenburg, die Pfarrrkirche St. Petrus und die etwas außerhalb des Ortes liegende ältere Kirche St. Markus. Aus dem Jahr [[1082]] ist verbrieft, daß das Kloster Reichenau hier Besitztümerer erhielt.
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Von der ehemals stark befestigten Kirche St. Peter wird vermutet, daß sie aus und auf einer Burg entstand.

Das Rathaus stammt aus dem Jahr [[1837]] und das ebenfalls noch erhaltene Backhaus wird auf [[1839]] datiert.
[[1971]] im Rahmen der Verwaltungsreform kam Großglattbach zu Mühlacker.




== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==

Version vom 26. Dezember 2008, 17:33 Uhr

Großglattbach ist ein Teilort von Mühlacker im Enzkreis.

Geschichte

Großglattbach wurde erstmals 782 im Lorscher Codex als Glatebach genannt.

Im 9. Jahrhundert waren Teile von Glattbach im Besitz des Kloster Weißenburg, die Pfarrrkirche St. Petrus und die etwas außerhalb des Ortes liegende ältere Kirche St. Markus. Aus dem Jahr 1082 ist verbrieft, daß das Kloster Reichenau hier Besitztümerer erhielt. Im 12. Jahrhundert ist Glattbach im Schenkungsbuch des Klosters Hirsau erwähnt. 1243 hat dann das Kloster Maulbronn in Dorf Besitztümer erworben.

Nach den ständigen Auseinandersetzungen zwischen Württemberg und der Pfalz wurde das Dorf 1504 württembergisch.

Von der ehemals stark befestigten Kirche St. Peter wird vermutet, daß sie aus und auf einer Burg entstand.

Das Rathaus stammt aus dem Jahr 1837 und das ebenfalls noch erhaltene Backhaus wird auf 1839 datiert. 1971 im Rahmen der Verwaltungsreform kam Großglattbach zu Mühlacker.


Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche St. Peter
  • Friedhofskirche

Wappen

Wappen von Großglattbach

Das Wappen von Großglattbach zeigt auf goldenem Hintergrund eine schräg gestellte rote Raute. Es wurde am 27. April 1956 verliehen.



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Der Stadtteil Dürrmenz sowie die Teilorte Enzberg, Großglattbach, Lienzingen, Lomersheim und Mühlhausen (Enz) bilden zusammen die große Kreisstadt Mühlacker.