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Steinegg: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Steinegg''' ist der kleinste Teilort von [[Neuhausen]] im [[Enzkreis]] |
'''Steinegg''' ist mit etwa 975 Einwohnern der kleinste Teilort von [[Neuhausen]] im [[Enzkreis]]. |
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== Geschichte == |
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Namengebend für den Ort ist die Burg Steinegg, die erst den Rittern Stein von Rechtenstein-Cannstatt und später den Reichsfreiherren von Gemmingen gehörte. Die Entstehung der Burg und des Dorfes dürfte ins elfte oder zwölfte Jahrhundert datiert werden. Die Siedlung wurde als Waldrodung angelegt. |
Namengebend für den Ort ist die [[Burg Steinegg]], die erst den Rittern Stein von Rechtenstein-Cannstatt und später den Reichsfreiherren von Gemmingen gehörte. Die Entstehung der Burg und des Dorfes dürfte ins elfte oder zwölfte Jahrhundert datiert werden. Die Siedlung wurde als Waldrodung angelegt. |
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In der Zeit von 1973 bis 1975 hat sich Steinegg gemeinsam mit Neuhausen, [[Hamberg]] und [[Schellbronn]] zur Gemeinde Neuhausen zusammengeschlossen. |
In der Zeit von [[1973]] bis [[1975]] hat sich Steinegg gemeinsam mit Neuhausen, [[Hamberg]] und [[Schellbronn]] zur Gemeinde Neuhausen zusammengeschlossen. |
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== Die Burg == |
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Die [[Burg Steinegg|Burg]] hatte unter den Reichsfreiherren von Gemmingen eine größere Bedeutung. Im Laufe der Jahre ist sie zur Ruine verkommen. Ab [[1933]] wurde die Ruine restauriert und wiederaufgebaut. Sie befindet sich seit [[1961]] im Eigentum der [[Evangelische Kirchengemeinde Pforzheim|Evangelischen Kirchengemeinde Pforzheim]]. Sie wird als Freizeitheim für Jugendgruppen, Schulklassen, Kindergärten und Vereine genutzt. |
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== Sonstiges == |
== Sonstiges == |
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Der kleine Ort bietet |
Der kleine Ort bietet nur eine etwas lückenhafte Infrastruktur. |
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*Verbandsschule Biet |
*Verbandsschule Biet |
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*Kindergarten |
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Version vom 12. Mai 2008, 14:40 Uhr

Steinegg ist mit etwa 975 Einwohnern der kleinste Teilort von Neuhausen im Enzkreis.
Geschichte
Namengebend für den Ort ist die Burg Steinegg, die erst den Rittern Stein von Rechtenstein-Cannstatt und später den Reichsfreiherren von Gemmingen gehörte. Die Entstehung der Burg und des Dorfes dürfte ins elfte oder zwölfte Jahrhundert datiert werden. Die Siedlung wurde als Waldrodung angelegt. In der Zeit von 1973 bis 1975 hat sich Steinegg gemeinsam mit Neuhausen, Hamberg und Schellbronn zur Gemeinde Neuhausen zusammengeschlossen.
Sonstiges
Der kleine Ort bietet nur eine etwas lückenhafte Infrastruktur.
- Verbandsschule Biet
- Kindergarten
- Altenpflegeheim
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Steinegg” weißt.