Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Ludwig Auerbach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
{{inArbeit}}
Zeile 1: Zeile 1:
{{inArbeit}}
Ludwig Auerbach (*1840, †1882)


'''Ludwig Auerbach''' (* [[5. September ]] [[1840]] in [[Pforzheim]], † [[22. Juli]] [[1882]] in Seelbach bei Lahr/Schwarzwald) war ein Kaufmann, Schmuckfabrikant und Heimatdichter.

=== Ehrungen ===
* [[Auerbachstraße]] am [[Hachel]]
* Auerbach-Denkmal am [[Kupferhammer]]


== O Schwarzwald, o Heimat ==
== O Schwarzwald, o Heimat ==
Zeile 38: Zeile 43:
Wo Waldvögel jubeln von frühroten Höhn:
Wo Waldvögel jubeln von frühroten Höhn:
O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!
O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!

[[Kategorie:Schriftsteller]]

Version vom 20. März 2007, 20:11 Uhr

Artikel in Arbeit

Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet. Anfragen, Ergänzungen, Anregungen, Kritik und Kommentare bitte in die Artikeldiskussion oder direkt an den Autor (siehe die Artikel-Versionsgeschichte).

Ludwig Auerbach (* 5. September 1840 in Pforzheim, † 22. Juli 1882 in Seelbach bei Lahr/Schwarzwald) war ein Kaufmann, Schmuckfabrikant und Heimatdichter.

Ehrungen

O Schwarzwald, o Heimat

O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön! Wie locken das Herz deine schwarzdunkeln Höhn Zum fröhlichen Wandern in Hochsommerzeit, Zum Rasten in heimlicher Einsamkeit, Im traulichen Mühlgrund, bei Quellengetön: O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!

O Schwarzwald, o Heimat, wohl hat mir die Welt Mit köstlichen Wundern die Seele geschwellt: Die lachende Ferne erschloß ihre Pracht, Doch hab' ich in Liebe stets deiner gedacht, Im Traum sah ich winken die schwarzdunkeln Höhn: O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!

O Schwarzwald, o Heimat, dein Rauschen erklang Ins Träumen des Kindes, wie Wiegengesang, Und später, da gabst du dein weites Revier Zum Tummelplatz fröhlicher Spiele mir; Die lauschigen Täler, die schauenden Höhn: O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!

O Schwarzwald, o Heimat, noch heut' füllt die Brust Ein Nachklang der schwärmenden, brausenden Lust, Mit der du die Stirn mir beim Maitrank bekränzt, Wo Schönheit und Liebe den Becher kredenzt, Bei Tanz und bei Liedern und Waldhorngetön: O Schwarzwald, o Heimat, wie war das so schön!

O Schwarzwald, dein Zauber bleibt ewig uns neu, Drum lieb' ich dich innig, dich lieb' ich getreu, Und kommt einst mein Stündlein, bei dir nur allein, Von dir überwölbt, will begraben ich sein, Wo Waldvögel jubeln von frühroten Höhn: O Schwarzwald, o Heimat, wie bist du so schön!