Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Der Name Friolzheim stammt vermutlich aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. als die Franken die Gegend besiedelten. Unter dem Namen Friolesheim wurde die Gemeinde erstmals um das Jahr [[1105]] erwähnt. Kurz darauf erhielt das [[Kloster Hirsau]] den Ort als Schenkung. |
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*Die Zehntscheuer ist ein hoher ehemals klösterliche Massivbau neben der Kirche aus dem Jahre [[1563]]. |
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*Die Evangelische Kirche mit ihrem dicken, breiten Chorturm dürfte aus dem 14. Jahrhundert stammen. Belegt ist der Anbau des heutigen Kirchenschiffes um [[1522]]. |
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Version vom 5. August 2007, 17:25 Uhr
Friolzheim ist eine Gemeinde am östlichen Rand des Enzkreises im Heckengäu. Die Lage der Gemeinde ist durch die nahe Autobahnauffahrt Heimsheim sehr verkehrsgünstig.
Friolzheim hat 3727 Einwohner (Stand Mai 2007).
Die Gemarkungsfläche der Gemeinde beträgt 854 ha wovon 153 ha Wald sind.
Geschichte
Der Name Friolzheim stammt vermutlich aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. als die Franken die Gegend besiedelten. Unter dem Namen Friolesheim wurde die Gemeinde erstmals um das Jahr 1105 erwähnt. Kurz darauf erhielt das Kloster Hirsau den Ort als Schenkung. Ab 1461 bis Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Friolzheim zum Oberamt Leonberg. Im Jahr 1832 erhielt die Gemeinde das Marktrecht.
1895 wurde die gesamte Dorfmitte bei einem Großbrand stark zerstört. 1945 in den letzten Kriegstagen wurde Friolzheim noch stark beschädigt.
Durch die Kreisreform wurde Friolzheim 1973 dem Enzkreis zugeordnet 1973 schließlich wurde die Gemeinde im Zuge der Kreisreform dem Enzkreis zugeordnet.
Politik
Bürgermeister
Seit 2002 ist Michael Seiß Bürgermeister der Gemeinde.
Gemeinderat
Seit der letzten Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ist der Gemeinderat wie folgt zusammengesetzt.
| Unabhängige Listen | 75,8 % | 11 Sitze |
| CDU | 16,7 % | 2 Sitze |
| Sozial-Ökologische Liste | 7,5 % | 1 Sitz |
Die Gemeinde Friolzheim ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Heckengäu, im Zweckverband "Altenpflegeheim Heckengäu" und im Wasserzweckverband Friolzheim – Wimsheim.
Sehenswürdigkeiten
- Auf der Gemarkung Friolzheim wurde ein römischer Leugensteins aus dem Jahre 245 nach Chr. gefunden, der den Römischen Namen Pforzheim belegt. Eine Kopie des Leugensteins ist vor der Zehntscheuer aufgestellt.
- Die Zehntscheuer ist ein hoher ehemals klösterliche Massivbau neben der Kirche aus dem Jahre 1563.
- Die Evangelische Kirche mit ihrem dicken, breiten Chorturm dürfte aus dem 14. Jahrhundert stammen. Belegt ist der Anbau des heutigen Kirchenschiffes um 1522.
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.